Behandlung

Zu den Aufgaben des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit gehört die stationäre, teilstationäre und ambulante Versorgung psychisch kranker Menschen aller Altersstufen.

Die vier Kliniken des Hauses bieten in ihrem jeweiligen Fachgebiet eine fortschrittliche und auf dem internationalen Wissensstand basierende Behandlung.

Forschung

Als weltweit anerkanntes Zentrum moderner Psychiatrie erbringt das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Kooperation mit nationalen und internationalen Einrichtungen überragende Leistungen in der Wissenschaft - mitten im Herzen der Quadratestadt Mannheim.

Erforscht werden Entste­hung, Verlauf und Behandlung seelischer Er­krankungen - von Depressionen, ADHS und Suchtverhalten bis hin zu Schizophrenie, Demenz oder Phobien.

Lehre

Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit nimmt an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg die Aufgaben der Universitätskliniken seiner Fachgebiete wahr. Es vertritt Lehre und Forschung in den Fächern Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatische Medizin sowie Suchtforschung.

Darüber hinaus werden Lehrveranstaltungen für Studierende der Statistik, Biowissenschaft, Rechtswissenschaft, Psychologie und Pharmakologie angeboten.

Institut

Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim wurde am 8. April 1975 als Landesstiftung des öffentlichen Rechts mit Mitteln des Bundes, des Landes Baden-Württemberg und der VolkswagenStiftung errichtet.

Die Struktur bildet eine überaus effiziente und modellhafte Verknüpfung von Krankenversorgung, Forschung und Lehre.

 

Karriere

Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit bietet als psychiatrisches Fachkrankenhaus verschiedene Berufsmöglichkeiten im Bereich der Krankenversorgung.

Als international anerkanntes Forschungsinstitut und Fachbereich der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg werden zudem Stellen in der Forschung und Lehre ausgeschrieben.

Publikationen

  • Nieratschker V, Massart R, Gilles M, Luoni A, Suderman MJ, Krumm B, Meier S, Witt SH, Nöthen MM, Suomi SJ, Peus V, Scharnholz B, Dukal H, Hohmeyer C, Wolf IA, Cirulli F, Gass P, Sütterlin MW, Filsinger B, Laucht M, Riva MA, Rietschel M, Deuschle M, Szyf M. MORC1 exhibits cross-species differential methylation in association with early life stress as well as genome-wide association with MDD. Transl Psychiatry. 2014 4(e429):1-8.
  • Bocchetta M, Galluzzi S, Kehoe PG, Aguera E, Bernabei R, Bullock R, Ceccaldi M, Dartigues JF, de Mendonça A, Didic M, Eriksdotter M, Félician O, Frölich L, Gertz HJ, Hallikainen M, Hasselbalch SG, Hausner L, Heuser I, Jessen F, Jones RW, Kurz A, Lawlor B, Lleo A, Martinez-Lage P, Mecocci P, Mehrabian S, Monsch A, Nobili F, Nordberg A, Olde Rikkert M, Orgogozo JM, Pasquier F, Peters O, Salmon E, Sánchez-Castellano C, Santana I, Sarazin M, Traykov L, Tsolaki M, Visser PJ, Wallin AK, Wilcock G, Wilkinson D, Wolf H, Yener G, Zekry D, Frisoni GB. The use of biomarkers for the etiologic diagnosis of MCI in Europe: An EADC survey. Alzheimers Dement. 2014 Aug 20. [Epub ahead of print]
  • Antel J, Albayrak O, Heusch G, Banaschewski T, Hebebrand J. Assessment of potential cardiovascular risks of methylphenidate in comparison with sibutramine: do we need a SCOUT (trial)?. Eur Arch Psychiatry Clin Neurosci. 2014 Aug 23. [Epub ahead of print]
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