Wissenschaftliche Publikationen
Ab sofort informieren wir Sie über aktuelle hochrangige Publikationen aus der Forschung! Außerdem finden Sie ein vollständiges Verzeichnis aller Publikationen von ZI-Mitarbeitern ab 2006 (hier LINK).
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1,4 Millionen Euro für ein EU-Teilprojekt zur verbesserten Behandlung der Schizophrenie
 Die Europäische Union (EU) fördert mit insgesamt 11,18 Millionen Euro eine internationale Netzwerkforschung zur Verbesserung der Behandlung der Schizophrenie. Unter dem Titel OPTiMiSE (Optimization of Treatment and Management of Schizophrenia in Europe) haben sich das University Medical Center Utrecht (Utrecht, NL) als Koordinator gemeinsamt mit dem King`s College London (GB), dem Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale (INSERM) (Paris, F), der Universität von Manchester (GB), dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (Mannheim, D) und dem Klinikum rechts der Isar (München, D) sowie 12 weiteren europäische Institutionen zu einem Forschungskonsortium zusammen gefunden. Das Teilprojekt am ZI wird mit 1,4 Millionen Euro gefördert.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 23.08.2010, hier!
_____________________________________ Wie bleibt die deutsche Wissenschaft konkurrenzfähig?
ZEW und ZI veranstalten Symposium über Wissenschaftsadministration
Gemeinsam mit dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) bietet das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Montag, 18. Oktober 2010, ein Symposium zur Wissenschaftsadministration an. Die Veranstaltung unter dem Thema „Autonomie und Flexibilität in der Wissenschaftsadministration“ soll Experten und Führungskräfte aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Universitätskliniken sowie Vertreter von Zuwendungsgebern nach Mannheim bringen.
Weitere Informationen in der Pressemitteilung des ZEW hier! Programm als pdf hier!
Anmeldung zum Symposium unter http://www.zew.de/de/veranstaltungen/details.php?LFDNR=1305
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Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation
 Die Zusammenarbeit zwischen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem ZI wurde für weitere vier Jahre bestätigt. Die WHO bestimmt in ihren Mitgliedsländern Zentren für die Zusammenarbeit in ausgewählten Bereichen von Forschung und Ausbildung. Das ZI ist eines von zwei Collaborating Centres, die sich in Deutschland mit Themen zur psychischen Gesundheit beschäftigen. Bereits 1980 wurde das ZI zum WHO-Collaborating Centre bestellt und hat diese Funktion seitdem ohne Unterbrechung wahrgenommen.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 14.07.2010, hier!
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1,5 Mio. Euro für Forschungsprojekt über die Rolle des Belohnungssystems bei Süchten

Professor Rainer Spanagel, Leiter der Abteilung Psychopharmakologie am ZI, erhält von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine Forschungsförderung in Höhe von 1,5 Mio. Euro. Die Förderung im sogenannten Reinhart-Koselleck-Projekt läuft über 5 Jahre und beschäftigt sich mit der Untersuchung von Belohnungsprozessen bei Suchtverhalten. Mit der Vergabe des Reinhart-Koselleck-Projektes unterstützt die DFG Wissenschaftler mit einem herausragenden wissenschaftlichen Lebenslauf zur Durchführung besonders innovativer oder im positiven Sinne risikobehafteter Projekte.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 30.06.2010, hier!
_______________________________________Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience in Mannheim und Heidelberg
 Interdisziplinärer Forschungsverbund wird vom BMBF mit rund 9,6 Millionen Euro gefördert
Mit einem Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience wird am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim und an der Universität Heidelberg ein neuer Forschungsverbund auf dem Gebiet der Neurowissenschaften eingerichtet. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat dafür Fördermittel in Höhe von rund 9,6 Millionen Euro bewilligt. Im Mittelpunkt der vom BMBF für zunächst fünf Jahre geförderten Forschungsarbeiten stehen die neuronalen Grundlagen höherer kognitiver Funktionen und ihre Störung bei psychiatrischen Erkrankungen wie Schizophrenie, Depression oder altersbedingten degenerativen Erscheinungen. Beteiligt sind 16 Wissenschaftlerteams des Zentralinstituts sowie von Seiten der Universität der Medizinischen Fakultät Heidelberg und der beiden Interdisziplinären Zentren für Neurowissenschaften (IZN) und für Wissenschaftliches Rechnen (IWR).
Weiteres in der Pressemitteilung vom 18.06.2010, hier!
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 |  | | Professur für Klinische Psychologie besetzt
Zum 1. Juni 2010 wurde Professor apl. Dr. phil. Peter Kirsch auf die Professur für Klinische Psychologie der Universität Heidelberg am ZI berufen. Mit der Berufung ist die Leitung der Abteilung Klinische Psychologie am Institut für Neuropsychologie und Klinische Psychologie am ZI verbunden.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 16.06.2010, hier!
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Studie gelang der neuronale Nachweis für den Geistesblitz!
Häufig wird angenommen, dass Tiere Assoziationen zwischen sensorischen Ereignissen, dem eigenen Verhalten und den Umweltkonsequenzen (z.B. Belohnung) in einem langsamen, schrittweisen Prozess durch häufige Wiederholung aufbauen. Im Gegensatz dazu können Menschen Regelmäßigkeiten in Ereigniszusammenhängen in nur wenigen Schritten durch „plötzliche Einsicht“ erschließen. In der Ausgabe der Fachzeitschrift Neuron vom 13. Mai 2010 untersuchten Daniel Durstewitz vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim und sein Kollege Jeremy Seamans von der University of British Columbia, Vancouver, Kanada, die Aktivität von Gruppen präfrontaler kortikaler Neurone bei Ratten während eines Lernprozesses ....
Weiteres in der Pressemitteilung vom 10.06.2010, hier!
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Internationale Studie aus dem ZI zeigt reversible Gehirnveränderungen durch Antipsychotika
Mannheim / Bethesda, USA, 6. Juni 2010: Schon Stunden nach der Gabe von Antipsychotika zeigen sich rasch reversible Veränderungen des Volumens einer wichtigen Hirnregion, berichtet eine Studie aus dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim und dem National Institute of Mental Health, Bethesda, USA, die in Nature Neuroscience online am 6. Juni 2010 veröffentlicht wurde. Außerdem kam die Studie zu dem Ergebnis, dass diese rasche vorübergehende Volumenverminderung des Gehirns mit dem Grad der Bewegungsstörung korreliert, die eine wichtige Nebenwirkung antipsychotischer Medikamente darstellt.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 07.06.2010, hier!
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 |  | | Forscher erhält hochrangigen Förderpreis für Präventionsstudie zur Verhinderung von Wohnsitzlosigkeit
Professor Hans-Joachim Salize erhält den mit 120.000 Euro dotierten Christian-Roller-Preis 2010. Verliehen wird ihm der am höchsten dotierte Psychiatrie-Forschungspreis in Deutschland für sein Projekt „Verbesserung der psychiatrischen Behandlungsprävalenz bei Risikopersonen vor dem Abrutschen in die Wohnsitzlosigkeit“.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 28.05.2010, hier!
_______________________________________ Posterpreis für Wissenschaftlerin
Im Rahmen der EUNETHYDIS ADHD Conference, vom 26. bis 28. Mai 2010 – der wichtigsten internationalen Tagung in Europa zu ADHS – erhielt Dr. Isabella Wolf, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, den Posterpreis 2010 für das beste wissenschaftliche Poster. Weiteres unter Personalia, hier!
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 |  | |  Für weitere Fotos klicken Sie auf das Bild
| „Alle in einem Boot“ – Spenden für das Kanuprojekt des Förderkreises Kinder- und Jugendpsychiatrie Mannheim e.V. in Zusammenarbeit mit der Paddler-Gilde Ludwigshafen e.V.
Spenden von über 20.000 Euro der Firmen SAP AG (Walldorf), Shire Deutschland GmbH (Berlin) und Lilly Deutschland (Bad Homburg) erhielt der Förderkreis Kinder- und Jugendpsychiatrie Mannheim e.V. für sein Kanuprojekt. Ziel des Projektes ist es, die therapeutische Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit psychischen Störungen durch ein neues Angebot zu verbessern. Beim Paddeln sitzen die jungen Patienten im wahrsten Sinne des Wortes „in einem Boot“ und sind aufeinander angewiesen. Die Zusammenarbeit im Team fördert die Übernahme von Verantwortung und schafft gegenseitiges Vertrauen. Nicht zuletzt soll das Kanuprojekt auch dazu beitragen, körperliche Fitness und Körperkoordination zu steigern, das Naturerlebnis zu vertiefen und Aggressionen unter den Jugendlichen abzubauen. Weiteres hier! (Pressemitteilung vom 18.05.10)
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 |  | | Prof. Dr. Marcella Rietschel, Leiterin der Abteilung für Genetische Epidemiologie in der Psychiatrie am ZI, wurde im Mai in den Vorstand der TMF e.V. (Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V.) gewählt. Professor Rietschel vertritt das NGFN transfer (Nationales Genomforschungsnetz: NGFN-Transfer im Programm der Medizinischen Genomforschung). Weiteres in Personalia!
_____________________________Weiteres siehe Archiv 2006 bis Archiv 2010
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