Wissenschaftliche Publikationen
Ab sofort informieren wir Sie über aktuelle hochrangige Publikationen aus der Forschung! Außerdem finden Sie ein vollständiges Verzeichnis aller Publikationen von ZI-Mitarbeitern ab 2006 (hier LINK).
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ADHS-Infoportal geht online
Am 02.03.2010 wurde das neue ADHS Infoportal online geschaltet. Die neue Informationsseite für betroffene Kinder, Jugendliche und Erwachsene wurde durch das "zentrale adhs-netz" für das Bundesministerium für Gesundheit entwickelt. Mitglied in der interdisziplinären Leitungsgruppe ist Prof. Dr. Dr. Tobias Banaschewski, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am ZI. Weitere Informationen, siehe Pressemitteilung im idw (Link www.idw-online.de/pages/de/news357842); Link zum Infoportal: www.adhs.info
_____________________________________ Grundriss Gerontologie eine Reihe in 22 Bänden, herausgegeben von Clemens Tesch-Römer, Hans-Werner Wahl, Siegfried Weyerer und Susanne Zank
Band 14: Epidemiologie psychischer Erkrankungen im höheren Lebensalter, S. Weyerer, H. Bickel
mehr unter Manuale, hier!
___________________ZI und Theresienkrankenhaus Mannheim: Wissenschaftliche Studie über den Zusammenhang von Herzschwäche und Depression
Das Theresienkrankenhaus Mannheim führt in Zusammenarbeit mit dem ZI eine Studie über den Zusammenhang von Herzschwäche und Depression durch. Darin soll geklärt werden, ob durch die Behandlung der Depression Herzschwäche, Lebensqualität und psychisches Wohlbefinden verbessert werden können. Gleichzeitig soll geprüft werden, inwieweit bereits eine Optimierung der Therapie der Herzschwäche zu einer Besserung der Depression führt. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte MOOD-HF-Studie wird gleichzeitig an neun großen Herzzentren in Deutschland durchgeführt, federführend ist das Universitätsklinikum Würzburg.
Weiteres hier! (Pressemitteilung vom 23.02.2010)
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Prof. Dr. Dr. Tobias Banaschewski, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, wurde in den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) gewählt ...
mehr unter Personalia 2010, hier!
________________________Erste Hinweise zur Genetik der affektiven Störungen
Schon seit längerem weiß die Forschung um den genetischen Anteil bei der Entstehung von affektiven Störungen. Allerdings waren die Bemühungen, die verantwortlichen Faktoren auf molekularer Ebene zu finden nicht von großem Erfolg gekrönt. Jetzt fanden Wissenschaftler einer internationalen Forschungskooperation, mit Hilfe der gemeinsamen Auswertung von fünf genomweiten Assoziationsstudien, eine genetische Variante, die das Risiko eine affektive Störung zu entwickeln, erhöht.
Das Zentralinstitut war eines der beteiligten Forschungszentren.
Weiteres hier! (Pressemitteilung vom 16.02.2010)
___________________________ Time Magazin listet Alzheimer-Studie unter den TOP 10 Everything of 2009 - ZI beteiligt
Jedes Jahr veröffentlicht das Time Magazin in 50 verschiedenen Kategorien TOP 10-Listen des vergangenen Jahres. In seiner Ausgabe vom 8. Dezember 2009 wird in der Rubrik „Medizinische Durchbrüche" auf Platz 9 die Entdeckung neuer Alzheimer Gene (New Alzheimer`s Genes) aufgeführt. Diese Entdeckung bezieht sich auf zwei Studien, über die in der Fachzeitschrift Nature Genetics berichtet wurde - an einer der Studien war Professor Lutz Frölich, Abteilung Gerontopsychiatrie am ZI, beteiligt.
Weiter hier! (Pressemitteilung vom 10.02.2010)
_____________ ZI eröffnet neue Ambulanz für Forschung und Lehre
Die Hochschulambulanz des Instituts für Neuropsychologie und Klinische Psychologie (Wissenschaftliche Direktorin Prof. Dr. Herta Flor) am ZI will mit einem neuen Konzept zur Verbesserung der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung in der Region beitragen. Sie hat sich dabei auf Störungen spezialisiert, die aufgrund ihrer komplexen Ätiologie hohe Anforderungen an Diagnose, Differentialdiagnose und psychotherapeutische Verfahren stellen und für die darüber hinaus ein großer Forschungsbedarf besteht.
Weiteres dazu in der Pressemitteilung vom 02.02.2010, hier!
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Start der größten universitär-industriellen Kooperation zur Medikamentenforschung bei Depression und Schizophrenie
Ein internationales Konsortium von Wissenschaftlern unter Beteiligung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des ZI hat eines der größten Kooperationsprojekte zwischen Universitäten und Pharmaindustrie gegründet. Ziel des Projekts im Rahmen der Innovative Medicine Initiative (IMI) der Europäischen Union ist es, neue Methoden zur Medikamentenentwicklung bei Schizophrenie und Depression zu entwickeln.
“Novel Methods leading to New Medications in Depression and Schizophrenia” (NEWMEDS) ist ein einzigartiges Projekt, das die besten Wissenschaftler aus universitären Institutionen mit ausgewiesener Fachkompetenz in einer Kooperation mit den meisten globalen Pharmaunternehmen wie H. Lundbeck A/S (Leitung), AstraZeneca, Eli Lilly, GlaxcoSmithKline, Janssen Pharmaceutica, Novartis, Orion, Pfizer, Roche, Servier und Wyeth zusammenbringt.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 27.01.2010, hier!
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Priv.-Doz. Dr. Sabine Löber, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin, hielt am 15. Januar 2010 ihre Antrittsvorlesung als Privatdozentin.
Weiteres unter Personalia 2010, hier!
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