Wissenschaftliche Publikationen
Ab sofort informieren wir Sie über aktuelle hochrangige Publikationen aus der Forschung! Außerdem finden Sie ein vollständiges Verzeichnis aller Publikationen von ZI-Mitarbeitern ab 2006 (hier LINK).
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Aktuelle Personalia
Weitbrecht-Wissenschaftspreis an Professor Meyer-Lindenberg verliehen
Professor Andreas Meyer-Lindenberg, Direktor des ZI, erhält am 25. November 2011, als einer von drei Preisträgern, den Hans-Jörg-Weitbrecht-Wissenschaftspreis. Die Preisverleihung findet auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin statt.
ZI-Nachwuchswissenschaftler erhält DGPPN-Promotionspreis
Dr. Johannes Fuß, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Psychiatrische Tiermodelle, erhält gemeinsam mit seinem Doktorvater, Professor Peter Gass (Leiter der AG), den "Hans-Heimann Preis -DGPPN-Promotionspreis" am 23. November im Rahmen der Kongresseröffnung der DGPPN.
Mehr in der Pressemitteilung vom 25. November 2011, hier!
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Gründungsgeschichte des ZI als Buch erschienen
Im Oktober 2011 erschien „Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit. Gründungsgeschichte und Gegenwart“ (C.H.Beck-Verlag) von Professor Heinz Häfner, dem Gründungsdirektor des ZI, und Dr. Hans Martini, Bürgermeister a.D. Das Werk der beiden Begründer des Zentralinstituts beleuchtet die zeitgeschichtlichen Hintergründe der Institution aus der Perspektive der beiden Hauptakteure. Ergänzt wird diese umfassende Darstellung durch Berichte beteiligter Zeitzeugen sowie durch Archivalien.
Mehr in der Pressemitteilung vom 21.11.2011, hier!
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Traditioneller Weihnachtsbasar der Kinder- und Jugendpsychiatrie
"Zahle was in Dir steckt, aber vergiss nicht den guten Zweck!" lautet das Motto des diesjährigen Basars der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters (KJP). Veranstaltet wird der Basar am Donnerstag, 24.11.2011, von 11.00 bis 17.00 Uhr im Foyer des Therapiegebäudes des ZI in J5.
Sie suchen kleine Geschenke für Ihre Familie, Freunde oder Nachbarn? Hier werden Sie fündig: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KJP-Stationen veranstalten ihren traditionellen Weihnachtsbasar. Verkauft werden Marmeladen, Weihnachtsplätzchen, selbstgemachte Bastelarbeiten und natürlich dürfen die Vorweihnachtsklassiker wie Advents- und Türkränze nicht fehlen.
Mehr in der Pressemitteilung vom 16.11.2011, hier!
_______________________________________________„Mannheimer Starthilfe“ erhält Förderpreis der Fuchs Petrolub AG
Im Oktober 2011 wurde die „Mannheimer Starthilfe“ des ZI mit dem Förderpreis 2011 in Höhe von 6.000 Euro ausgezeichnet. Die „Mannheimer Starthilfe“ ist ein Projekt der Sozialarbeit und wird in Zusammenarbeit mit Mannheimer Unternehmen und Betrieben der Metropolregion Rhein-Neckar durchgeführt. Ins Leben gerufen wurde sie bereits im Jahr 1983 mit dem Ziel, Menschen mit psychischer Erkrankung über die medizinische Behandlung hinaus bei der sozialen und vor allem beruflichen Integration zu unterstützen. Zurzeit stehen 116 Arbeitsversuchsplätze in 89 Unternehmen zur Verfügung, die jedes Jahr von bis zu 160 Teilnehmern genutzt werden.
Mehr in der Pressemitteilung vom 4. November 2011, hier!
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Wissenschaftliches Symposium anlässlich des 85. Geburtstags des Gründungsdirektors
Professor Heinz Häfner
Prof. Dr. Dr. Dres. h.c. Heinz Häfner, Gründer des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit und dessen Direktor von der Eröffnung im April 1975 bis zu seiner Emeritierung im September 1994, feierte in diesem Jahr seinen 85. Geburtstag. Aus diesem Anlass veranstaltete das ZI den wissenschaftlichen Kongress „Positionen der Psychiatrie 1965 – 2011“ im Schwetzinger Schloss.
Das ZI ehrte mit diesem Kongress einen Psychiater, der dank seiner Vision und jahrelanger politischer Wegbereitung die Verknüpfung einer innovativen gemeindenahen Krankenversorgung und psychiatrischen Forschung mit der Entstehung der Landesstiftung ZI im Jahr 1975 wahr werden ließ.
Am Freitag, 28. und Samstag, 29. Oktober 2011 würdigen renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Deutschland und junge NachwuchswissenschaftlerInnen des ZI mit ihren Vorträgen die Vielseitigkeit des Forschungsschaffens von Professor Häfner.
Mehr in der in Pressemitteilung vom 27.10.2011, hier!
Fotos siehe auf Fotoseite 1 und Fotoseite 2
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3,5 Millionen Euro für die Erforschung der Borderline-Störung bewilligt
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat im Oktober 2011 die Klinische Forschergruppe „Psychopathologie der Emotionsregulation bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung“ bewilligt. In enger Kooperation der beiden Medizinischen Fakultäten Mannheim und Heidelberg der Universität Heidelberg haben sich international renommierte Forscher aus den Bereichen der Bildgebung, Neuropsychologie und Psychotherapie zu einer Klinischen Forschergruppe zusammengeschlossen.
Mehr in der Pressemitteilung vom 26. Oktober 2011, hier!
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 |  | | Grundlagenforscher erhält AGNP-Preis 2011 für Forschung in der Psychopharmakologie
Am 5. Oktober 2011 wurde Professor Rainer Spanagel der AGNP-Preis 2011 für Forschung in der Psychopharmakologie im Bereich Suchtforschung verliehen. Der Wissenschaftliche Direktor des Instituts für Psychopharmakologie am ZI erhält den mit 10.000 EUR dotierten Preis für seine Arbeiten über den Wirkmechanismus von Acamprosat bei der Rückfallprophylaxe der Alkoholabhängigkeit.
Mehr in der Pressemitteilung vom 07.10.2011, hier!
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 |  | | Wissenschaftlerin des Instituts für Neuropsychologie und Klinische Psychologie als Professorin an das Zentrum für Psychosoziale Medizin (ZPM) der Universität Heidelberg berufen
Privatdozentin Dr. Michèle Wessa erhielt im April 2011 den Ruf auf die W3-Professur für Experimentelle Psychopathologie und Bildgebung am Zentrum für Psychosoziale Medizin (ZPM) der Universität Heidelberg. Schwerpunkt der neuen Professur ist die Erforschung neurobiologischer Korrelate von Störungen der Emotion und Motivation mittels Bildgebender Verfahren. Die Professur ist verbunden mit der Leitung der Sektion Experimentelle Psychopathologie und Bildgebung, die an der Klinik für allgemeine Psychiatrie des Universitätsklinikums eingerichtet werden soll. Dr. Wessa hat den Ruf angenommen und wird zum 30. September das ZI verlassen.
Mehr in der Pressemitteilung vom 30. September 2011, hier!
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|  Bücher und Kuscheltiere von Beltz Verlagsgruppe
(Fotos mit Klick zum Vergrößern)
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|  v.l.n.r.: Dr. Barbara Schillinger, Marianne Rübelmann (Verlegerin Verlagsgruppe Beltz), Prof. Dr. Dr. Tobias Banaschewski,
Dipl.-Psych. Sigrid Wolff
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Verlagsgruppe Beltz spendet für kleine Patienten der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Am Donnerstag, 6. Oktober 2011, um 13.00 Uhr, überreicht Marianne Rübelmann, Verlegerin der in Weinheim ansässigen Verlagsgruppe Beltz, eine Bücherspende an die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters. Professor Tobias Banaschewski, Ärztlicher Direktor der Klinik, freut sich, die Spende für die kleinen Patienten entgegenzunehmen.
Mehr in der Pressemitteilung vom 28. September 2011, hier!
__________________________________Eröffnungsveranstaltung zum „Welttag der seelischen Gesundheit“ in Mannheim am 10. Oktober 2011, ab 17.00 Uhr
Das ZI bietet aus diesem Anlass einen Vortragsabend mit vier Kurzvorträgen rund um die klinischen Angebote des ZI an. Die Vorteile einer tagesklinischen Behandlung werden ebenso beleuchtet wie die Angebote der Suchttagesklinik. Die Einbeziehung der Selbsthilfe-Initiative am ZI und das Spektrum der ambulanten Therapien sind weitere Themen. Mit einer Posterpräsentation in der Pause laden die beteiligten Mannheimer Institutionen zum Austausch und Informationsangebot ein.
Die Eröffnungsveranstaltung „Mittendrin statt nur dabei“ findet am Montag, 10. Oktober 2011, von 17.00 bis ca. 20.30 Uhr am Zentralinstitut für Seelische Gesundheitin in J5, Therapiegebäude, 1. OG, Großer Hörsaal, statt.
Mehr in der Pressemitteilung vom 26.09.2011, hier!
Programm zur Veranstaltung, hier!
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Neues aus der Wissenschaft:
Genetische Ursachen für psychische Krankheiten - Internationales Konsortium identifiziert neue Gene für bipolare Störung und Schizophrenie
Bonn/München/Mannheim, 18.09.2011. Einem Konsortium internationaler Forscher unter Beteiligung des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit ist es gelungen, genetische Faktoren zu entdecken, die zum Risiko für die bipolare Störung (Manisch-depressive Erkrankung) und Schizophrenie beitragen. Diese Studien nehmen viele Hunderttausend genetische Varianten im gesamten Erbgut des Menschen gleichzeitig in den Blick. Die Ergebnisse zeigen, dass elf Regionen im menschlichen Genom mit diesen häufigen psychiatrischen Erkrankungen assoziiert sind - darunter sechs Regionen, die bisher noch nicht bekannt waren.
Mehr in der Pressemitteilung vom 19.09.2011, hier!
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Gemeinsam mit der Mannheimer Abendakademie startet die Vortragsreihe Psyche „Perspektiven“ vom 26. bis 29. September 2011
An vier Abenden bietet das ZI in Kooperation mit der Mannheimer Abendakademie spannende Vorträge zu Themen wie dem Zusammenhang von Stress und Stadt, Neues vom Zappelphilipp, Ein- und Durchschlafstörungen oder frühe Hilfsangebote bei psychotischer Störung. Probleme, mit denen sich viele Mannheimer Bürger, ob als Betroffene oder Angehörige, auseinandersetzen müssen, werden anschaulich aus der Schnittstelle wissenschaftlicher Forschung und klinischer Praxis am ZI präsentiert. Bereits im 22. Jahr findet die Reihe “Psyche – Seelische Gesundheit und ihre Gefährdung“ statt. Sie entstand aus der Idee heraus, einem breiten Publikum die Themen am ZI näher zu bringen und gleichzeitig psychische Störungen zu enttabuisieren.
Im Anschluss an die Vorträge ist Zeit für lebhafte Diskussionen und die Zuhörer erhalten Gelegenheit, ihre Fragen an die Referenten zu stellen. Der Eintritt ist frei. Alle Vorträge finden in der Mannheimer Abendakademie in U1, 16-19, jeweils um 18:00 Uhr im Vortragssaal (EG) statt.
Mehr dazu im Programmflyer (hier) sowie in der Pressemitteilung vom 14.09.2011 (hier).
____________________________________ Förderkreis Kinder- und Jugendpsychiatrie feiert 10-jähriges Jubiläum am 9. September 2011
Der Förderkreis Kinder- und Jugendpsychiatrie Mannheim e.V. lädt zur Jubiläumsfeier am Freitag, 9. September, ab 11.30 Uhr, vor dem Therapiegebäude des ZI in J5 ein. Was 2001 im kleinen Kreis von engagierten Mitarbeitern der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters (KJP) begann, kann jetzt auf zehn Jahre erfolgreicher Förderarbeit zurückblicken. Ziel der Vereinstätigkeit ist es, Kindern mit psychischen Erkrankungen, insbesondere den jungen Patienten der KJP des ZI, neue Chancen für ihre Gesundung und gesellschaftliche Wiedereingliederung zu eröffnen. Mit der Einwerbung von Spenden gelingt es dem Förderverein, unbürokratisch Hilfe zu leisten und Projekte zu verwirklichen, die über den Rahmen der normalen klinischen Versorgung psychisch Kranker hinausgehen.
Mehr in der Pressemitteilung vom 01.09.2011, hier!
Flyer des Förderkreises Kinder- und Jugendpsychiatrie Mannheim e. V. hier!
Programm der Jubiläumsfeier hier!
_______________________________________________ Abschlussveranstaltung zur 61. Nobelpreisträgertagung
Am 1. Juli 2011 lud das Staatsministerium Baden-Württemberg im Rahmen der 61. Nobelpreisträgertagung zur Schifffahrt von Lindau zur Insel Mainau ein. Zu den Themen Medizin und Physiologie fanden sich 27 Nobelpreisträger und 570 hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftler aus aller Welt bei der traditionellen Tagung ein. Ziel der Schifffahrt ist es, die Gäste mit der Forschungslandschaft Baden-Württembergs bekanntzumachen. Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Firmen, die im Bereich Medizin und Physiologie u.a. mit dem Schwerpunkt Neurowissenschaften forschen, waren eingeladen worden, um ihre Forschungsarbeit den Gästen zu präsentieren und in gemeinsamen, lebhaften Diskurs zu treten.
Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, eine Landesstiftung des Landes Baden-Württemberg, stellte die Forschungsarbeit des 2010 gestarteten Bernstein Center for Computational Neurosciences Heidelberg / Mannheim vor.
Mehr in der Pressemitteilung vom 08.07.2011, hier!
____________________________________________Neues aus der Wissenschaft am ZI
 Warum wird man in der Stadt häufiger psychisch krank?
Hieß es im Mittelalter noch „Stadtluft macht frei“, ist inzwischen klar, dass in Städten geborene oder aufgewachsene Menschen eine höhere Wahrscheinlichkeit aufweisen, an psychischen Erkrankungen, wie Schizophrenie, Depressionen oder Angststörungen zu leiden. Bisher waren allerdings die dahinter stehenden Ursachen unbekannt. Die in der renommierten Fachzeitschrift nature am 23. Juni veröffentlichte Publikation von Andreas Meyer-Lindenberg, Florian Lederbogen, Leila Haddad, Peter Kirsch und ihren wissenschaftlichen Kollegen aus dem ZI gibt erste Hinweise für mögliche Zusammenhänge. Die Forscher untersuchten die Hirnaktivität mit Hilfe der funktionellen Bildgebung während einer sozialen Stresssituation. Dabei entdeckten sie eine Gehirnregion, deren Aktivität von der momentanen Stadtumgebung abhing, und eine Region, die bei in der Stadt Geborenen stärker aktiv war. Da diese beiden Hirnareale für die Gefühlsverarbeitung und das Risiko an psychischen Erkrankungen zu leiden, wichtig sind, ist also sozialer Stress und seine Verarbeitung im Gehirn an den Auswirkungen des Stadtlebens auf die psychische Gesundheit beteiligt. Diese Befunde könnten in der Zukunft auch helfen, Städte zur Vermeidung psychischer Störungen besser zu planen.
Mehr in der Pressemitteilung vom 22.06.2011, hier!__________________________________________________
Macht exzessives Laufen ängstlich?
Professor Peter Gass und Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Psychiatrische Tiermodelle an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am ZI veröffentlichten zwei aufeinander aufbauende Studien zur Auswirkung von exzessivem Laufen auf das Gehirn und das daraus resultierende Verhalten von Mäusen. Das exzessive Laufen führte zu einer stark erhöhten Ängstlichkeit der Tiere, die mit der Anzahl neugebildeter Nervenzellen im Hippocampus in Verbindung zu stehen scheint. In einem zweiten Experiment konnte gezeigt werden, dass die Verhaltensänderung der Tiere tatsächlich ein Resultat dieser neuronalen Neubildungen darstellt. Eine derzeit offene, aber interessante Frage ist, was diese Experimente im Hinblick auf exzessives Laufen beim Menschen aussagen.
Mehr in der Pressemitteilung vom 01.06.2011, hier!
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 |  | | ZI-Chef zum neuen Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften gewählt
Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften wählte Professor Andreas Meyer-Lindenberg, Direktor des ZI und Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am ZI, im Mai 2011 zum neuen Mitglied.
Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften besteht seit 1909 mit dem Zweck, Wissenschaft und Forschung zu unterstützen und Grundlagenforschung zu finanzieren. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Nachwuchsförderung, so wird u.a. mit dem WIN-Kolleg jährlich herausragender wissenschaftlicher Nachwuchs in Baden-Württemberg in Projekten interdisziplinärer Forschung gefördert. Die Akademie vertritt mit ihren Mitgliedern das gesamte Spektrum der Wissenschaft und gliedert sich in zwei gleichberechtigte Fachbereiche, den mathematisch-naturwissenschaftlichen und den philosophisch-historischen Bereich.
Weiteres siehe in der Pressemitteilung vom 30.05.2011, hier!
___________________________________________„Tüten und Töne“ am 4. Juni - ungewohnte Klänge im Therapiegebäude
Am Samstag, 4. Juni 2011, beteiligt sich das ZI an der Veranstaltung „Tüten und Töne“ der Werbegemeinschaft Mannheim e.V.. Im Rahmen des 4. Mannheimer Einkaufs-Musikfests spielt im Foyer des Therapiegebäudes von 16.00 bis 17.30 Uhr „Stefan`s Kora-Duo“. Am Informationsstand der Öffentlichkeitsarbeit können sich die Besucher über die klinischen Angebote, aber auch die laufenden Forschungsprojekte informieren. Mit Kaffee und Kuchen wird für das leibliche Wohl gesorgt sein.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 27.05.2011, hier!
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v.l.n.r. 3. Preis: Dr. Kerstin Kempf, Düsseldorf; 1. Preis: Dr. Martin Diers, ZI, Mannheim; 2. Preis: Dr. Christoph Ziskoven, Düsseldorf
© Janssen-Cilag GmbH
| Nachwuchs-Förderpreis zum Thema Schmerz an jungen Wissenschaftler aus dem ZI verliehen
Dr. Martin Diers, Wissenschaftler des Instituts für Neuropsychologie und Klinische Psychologie (Leitung: Professor Herta Flor) am ZI, erhielt den „NachwuchsFörderPreis Schmerz“ der Firma Janssen. Der Preis ist verbunden mit 5.000 Euro und wird im Rahmen des 11. ZukunftsForum Schmerz 2011 am 13./14. Mai in Berlin verliehen. Die Janssen-Cilag GmbH verleiht diesen Preis seit 2008 an junge Wissenschaftler, die sich mit dem Thema Schmerz in der patientenbezogenen Forschung beschäftigen.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 18.05.2011, hier!
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Experimentierfreudige Besucher am Tag der Wissenschaft!
Mit Vorträgen, Führungen und Experimenten zum Anschauen und Mitmachen bot das ZI am 14. Mai 2011 einen Querschnitt seiner Forschungsschwerpunkte. Fast 700 Besucher fanden am Samstag den Weg ins Quadrat J 5. Sie informierten sich in den Kurzvorträgen im Großen Hörsaal, an den Ständen im Foyer des Therapiegebäudes und nahmen besonders zahlreich die verschiedenen Angebote zum Experimentieren wahr.
Pressemitteilung vom 16.05.2011, hier!
Fotos zur Veranstaltung hier!
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 |  | | Neue Professur für Theoretische Neurowissenschaften mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Mit Dr. rer. nat. Daniel Durstewitz übernimmt am ZI ein international angesehener Wissenschaftler die W3 Heisenberg-Professur für Theoretische Neurowissenschaften. Mit der Förderung in diesem prestigereichen und kompetitiven Programm ermöglicht die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Etablierung des neuen Bereichs „Theoretische Neurowissenschaften“ am ZI und stärkt in der Universität Heidelberg damit zusätzlich den Forschungsschwerpunkt „Neuronale Plastizität“ der Medizinischen Fakultät Mannheim sowie des Interdisziplinären Zentrums für Neurowissenschaften (IZN). In 2009 hat die DFG in allen Wissenschaftsbereichen 26 Heisenberg-Professuren bewilligt, davon 14 in den Lebenswissenschaften.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 13.05.2011, hier!
___________________________________________________Neues aus der Forschung am ZI

Neue Studie zur Suchtgefahr durch Online-Rollenspiele
Die Problematik exzessiver Internetnutzung wurde insbesondere in den letzten fünf Jahren durch die erhöhte Verfügbarkeit des Internets zu einem Fokus des Interesses in der psychiatrischen und psychologischen Forschung. Besonders der enorm facettenreiche Spiele-Sektor bildet eine neue Interaktionsform, deren Ausmaße und Gefährdung nur sehr schlecht einzuschätzen sind.
Eine deutschlandweite Repräsentativerhebung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsens (KFN) an 44610 Schülern in den 9. Klassen aller Schulformen kam zu dem Ergebnis, dass 10% der Neuntklässler exzessives Spielverhalten mit mehr als 4,5 Stunden täglicher Nutzung zeigten. Das höchste „Abhängigkeitsrisiko“ wiesen dabei die Online-Rollenspiele, insbesondere World of Warcraft, auf. Aufgrund fehlender repräsentativer Untersuchungen kann die Häufigkeit „abhängigen“ Verhaltens bei Online-Rollenspielern im Erwachsenenalter nur geschätzt werden.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 08.04.2011, hier!
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Schützt moderater Alkoholkonsum im höheren Alter vor Demenz?
Die wissenschaftliche Studie von Professor Siegfried Weyerer, Leiter der Arbeitsgruppe Psychiatrische Epidemiologie und Demographischer Wandel an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, kommt zu dem Ergebnis, dass ein geringer bis mäßiger Alkoholkonsum im Alter von über 75 Jahren mit einem niedrigeren Risiko für die Entwicklung einer Demenz verbunden ist. In der Märzausgabe des Fachjournals Age and Ageing wurden die Ergebnisse der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Studie publiziert.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 31.03.2011, hier!
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Ehemaliger ZI-Direktor, Professor Henn, wird 70!
Professor Dr. Dr. Fritz A. Henn, von Oktober 1994 bis März 2006 Direktor des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am ZI und Lehrstuhlinhaber für das Fach Psychiatrie an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg, feiert am 26. März seinen 70. Geburtstag.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 23.03.2011, hier!
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Patientenkunst in der Thalia Buchhandlung
Am 19. März 2011 startet eine Ausstellung des ZI in den Räumen der Thalia Buchhandlung am Paradeplatz. Präsentiert werden von Patienten gemalte Bilder, die während der therapeutischen Behandlung am ZI entstanden sind. Insgesamt 14 Kunstwerke zeigen den kreativen Umgang mit der eigenen psychischen Erkrankung. Mit vielen Emotionen, teils farbintensiv, teils monochrom, gegenständlich und abstrakt bieten die Bilder einen Einblick in ein breites Spektrum psychischer Vorgänge. Bei vielen Bildern wird dem Betrachter eindrücklich deutlich, welche Inhalte thematisiert werden: Trauer, Verlassenheit, Wut, aber auch Hoffnung und ganz viel Energie!
Die Ausstellung wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Art im Quadrat“ vom 19. März bis 9. April 2011 in der Thalia Buchhandlung in C1, 6-7 am Paradeplatz, 1.OG., stattfinden.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 10.03.2011, hier!
___________________________________________________ Abschluss des Weiterbildungskurses Psychiatrische Pflege 2009/2011 Im Rahmen einer kleinen Feier am 16. März 2011 erhielten die Absolventen des Weiterbildungskurses Psychiatrische Pflege 2009/2011 ihre Abschlusszeugnisse. Die Weiterbildungsmaßnahme dauert zwei Jahre und findet berufsbegleitend statt. Informationen zum Angebot auf der Homepage: http://www.zi-mannheim.de/ausbild_pflege.html; Weitere Fotos hier!
________________________________________Besuch am ZI
 Staatssekretär Braun überreicht im Beisein von Minister Frankenberg Bewilligungsurkunden über rund 1,5 Mio. Euro
Auf Einladung des ZI besuchten gestern der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Helge Braun, und der Baden-Württembergische Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Prof. Dr. Peter Frankenberg, das ZI in Mannheim. Staatssekretär Braun überreichte persönlich die Bewilligungsurkunden für drei Projekte, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in den nächsten drei Jahren mit rund 1,5 Mio. Euro gefördert werden. Nach umfangreicher Begutachtung hatten sich diese Projekte in dem europäischen Netzwerk ERA-Net NEURON durchgesetzt, in dem das ZI drei von insgesamt europaweit elf Anträgen nach Mannheim holen konnte. In den kommenden Jahren werden hier in Zusammenarbeit mit europäischen Forschergruppen wichtige Aspekte psychischer Erkrankungen erforscht werden können.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 11.03.2011, hier!

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Besichtigung des Kleintierscanners
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Verleihung der Urkunden
v.l.n.r.: Staatssekretär Dr. Helge Braun, Prof. Michael Deuschle, PD Dr. Wolfgang Sommer, Dr. Wolfgang Weber-Fahr (für Prof. Alexander Sartorius) und Minister Prof. Dr. Peter Frankenberg
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_______________________________________________ Neues aus der Forschung am ZI

Genetischer Risikofaktor für manisch-depressive Störung entdeckt
Neue Studie gibt Einblick in molekulare Prozesse bei der häufigen neuropsychiatrischen Erkrankung
Bonn / Mannheim / Jülich, 25. Februar 2011 – Die Variation in einem bestimmten Gen erhöht die Wahrscheinlichkeit, an manisch-depressiver Störung zu erkranken. Das berichtet ein internationales Forscherteam unter der Federführung von Wissenschaftlern aus Bonn, Mannheim und Jülich. Die Erkenntnis ist ein wichtiger Puzzlestein, um die Entstehung der Krankheit zu verstehen, bei der genetische Veränderungen ebenso wie Umweltfaktoren eine Rolle spielen. Ihre Ergebnisse präsentieren die Forscher in der aktuellen Online-Veröffentlichung des Fachmagazins „American Journal of Human Genetics“ (doi: 10.1016/j.ajhg.2011.01.017).
Weiteres in der Pressemitteilung vom 25.02.2011, hier!
_______________________________________________ Antidepressive Medikamente schützen auch Herz und Kreislauf
Studienergebnisse aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie zeigen günstige Auswirkungen einer Medikamententherapie bei Depressionen. Selbst bei Gewichtszunahme reduzierte die antidepressive Therapie die Blutfette, wichtige Risikofaktoren für Herz- und Kreislauferkrankungen. Dieses Ergebnis ist umso bedeutender, als bereits seit längerer Zeit bekannt ist, dass eine Depression das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen erhöht.
Professor Michael Deuschle und Privatdozent Daniel Kopf (jetzt Leitender Oberarzt am Bethanien Krankenhaus Heidelberg) aus der Arbeitsgruppe Stresserkrankungen, untersuchten die Lipoprotein-Zusammensetzung bei depressiven Patienten. Die aktuell in der renommierten Fachzeitschrift Journal of Clinical Psychiatry veröffentlichte Studie zeigt, dass nach erfolgreicher medikamentöser Therapie der Depression das Gesamtcholesterol erniedrigt war, und zwar das HDL- ebenso wie das LDL-Cholesterin sowie der Triglycerid-Level.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 03.02.11, hier!
_______________________________________________ZI und Psychiatrisches Zentrum Nordbaden (PZN) unterschreiben Kooperationsvertrag
Zwei große psychiatrische Krankenversorger der Rhein-Neckar-Region, das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) und das Psychiatrische Zentrum Nordbaden (PZN), unterzeichneten am 27. Januar 2011 in Wiesloch einen Kooperationsvertrag. Im Fokus der vereinbarten Zusammenarbeit stehen Patientenversorgung, Wissenschaft und Administration, aber auch Themen wie Mitarbeiterentwicklung und Infrastrukturfragen. Der gemeinsame Anspruch einer hohen regionalen Versorgungsqualität für psychisch kranke Menschen soll durch die Entwicklung innovativer Ansätze noch besser umgesetzt werden. Die beiden Institutionen mit ihren sich ergänzenden Schwerpunkten bekräftigen damit, auch weiterhin den gelebten Weg des Erfahrungsaustauschs und der konzeptuellen Zusammenarbeit fortzusetzen.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 28.01.11, hier!
_______________________________________________ Projekt Zappelphilipp-II präsentiert sich auf dem Neujahrsempfang der Stadt Mannheim
Das Projekt Zappelphilipp II der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am ZI erhielt die Einladung der Stadt Mannheim sich auf dem traditionellen Neujahrsempfang im Mannheimer Rosengarten, am 6. Januar 2011, den Bürgerinnen und Bürgern Mannheims vorzustellen. Das Kooperationsprojekt mit dem Polizeipräsidium Mannheim bietet Frühintervention bei delinquenten Kindern und Jugendlichen an und wird im Rahmen der Sonderausstellung „Sichere Stadt“ präsentiert.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 3. Januar 2011, hier!
_______________________________________________Weiteres siehe Archiv 2010
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