Klinikübergreifende Informationen

Klinikübergreifende Informationen

Beschwerdemanagement

Beschwerdemanagement

Kontakt: Corinna Rieker
Tel.: 0621 1703-8888 (Beschwerdetelefon), E-Mail

Das Konzept des Patientenfeedbackmanagements (P-F-M) ist Bestandteil des Qualitätsmanagements am ZI. Neben der zentralen Bearbeitung von Beschwerden wird hierdurch auch der Umgang mit Verbesserungsideen der Patienten und ihrer Angehörigen geregelt.

Ihre Beschwerden, Anregungen und Lob können Sie folgend anbringen:

persönlich

direkte/r AnsprechpartnerIn 
auf der Station/ Ambulanz

sonstige ZI-MitarbeiterInnen

*Kontakt zur Patienten-fürsprecherin

 

schriftlich

per Beschwerdeformular

E-Mail

Patientenfeed-backbogen

per Post

telefonisch

0621 1703-88 88
(Beschwerde-telefon)

*Patientenfürsprecherin Monika Wolff
Tel.: 0621 1703-1088, E-Mail
oder Briefkasten im Foyer des ZI
Sprechzeiten:
Do 10:00-17:00 Uhr
Fr   14:30-17:30 Uhr
Therapiegebäude, Station 6 d

Gemeindepsychiatrie

Gemeindepsychiatrie

Leitung: Dr. Jens Bullenkamp (Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie)
Tel.: 0621 1703-6101,  E-Mail

Sekretariat: Annette Hoffmann
Tel.: 0621 1703-6102

Ambulanz der Gemeindepsychiatrie

MitarbeiterInnen der Abteilung Gemeindepsychiatrie

Flyer
Fragebogen zur Lebensqualität
Manual zum Fragebogen
Literatur zum Fragebogen

Im Laufe der letzten 30 Jahre ist es durch Aktivitäten der Abteilung - in Verbindung mit kommunaler Unterstützung sowie der Einbeziehung freigemeinnütziger Verbände - zum Ausbau eines differenzierten gemeindenahen außerstationären psychiatrischen Versorgungssystems gekommen. Mit diesem in enger Zusammenarbeit verbunden, sind die Aufgaben der Abteilung Angebote und Beratungstätigkeit nahezu aller komplementären psychiatrischen Institutionen und Dienste in Mannheim.

Angebote und Beratungstätigkeit: Angebote für psychisch kranke Menschen beziehen sich auf die Bereiche Wohnen, Freizeit und soziale Kontakte sowie Arbeit. Die inhaltliche Schwerpunkte betreffen die psychosoziale Einzelberatung und -betreuung psychisch kranker Menschen, die vor allem von den nichtärztlichen Mitarbeiterinnen der Abteilung geleistet wird. Zusätzliche Gruppenangebote beziehen sich auf die Arbeit mit Angehörigen und Suchtkranken. Für sachbezogene Hilfen steht ein in kommunaler Trägerschaft eingerichteter Verein zur Seite.

Die Präsenz in zahlreichen Arbeitsgemeinschaften, Gremien und Beiräten sowie Planung, Initiierung und Koordination im Bereich der komplementären psychiatrischen Versorgung spielen eine wesentliche Rolle für deren Erhalt und weitere Entwicklung, auch im Hinblick auf die Qualitätssicherung dieses Versorgungssystems. Aufgrund ihrer Funktion stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung in unterschiedlichem Ausmaß sowohl in Verbindung mit den Leitungskräften der Kosten- und Maßnahmeträger der vielfältigen psychiatrischen Einrichtungen und Dienste als auch in kooperativer Beziehung zur personellen Basis. 

Ein weiterer Tätigkeitsbereich umfasst die fortlaufende Entwicklung und Umsetzung einer zeitgemäßen psychiatrischen Versorgung mit einem Schwerpunkt im Sektor komplementärer Strukturen. Gegenwärtig orientiert sich dieses Ziel an der Realisierung eines gemeindepsychiatrischen Verbundes Vernetzung im GPV. Hierzu müssen die bestehenden zahlreichen ausdifferenzierten psychiatrischen Institutionen und Dienste in der Kommune zu einer personenzentrierten Behandlung mit Vor- und Nachsorge sowie umfassender ortsnaher Rehabilitation für psychisch kranke und behinderte Menschen zusammengeführt werden. Die Förderung dieser Entwicklung geschieht vor allem durch die ärztlichen Mitarbeiter, die diese Aufgabe hauptsächlich durch intensive und regelmäßige sozialpsychiatrische Fachberatung, sowohl für kommunale Belange als auch für die Mitarbeiterteams nahezu aller außerstationären psychiatrischen Einrichtungen erfüllen. Sie erstellen Konzepte und Pläne, informieren über neue (sozial-)psychiatrische Erkenntnisse sowie Veränderungen sozialrechtlicher Aspekte und achten auf deren Umsetzung in die Praxis. Ein besonders intensiver Kontakt besteht zum Sozialpsychiatrischen Dienst www.diakonie-mannheim.de.

Projekte der Abteilung Gemeindepsychiatrie
Publikationen der Abteilung Gemeindepsychiatrie

Internistischer Konsiliardienst

Internistischer Konsiliardienst

Leitung: apl. Prof. Dr. Florian Lederbogen

Neurologischer Konsiliar: apl. Prof. Dr. Stefan Schwarz
Tel.: 0621 1703-2402, E-Mail

Eleonore Wolk (Arzthelferin)
Tel.: 0621 1703-2400, E-Mail

Der internistische Konsiliardienst steht allen vier Kliniken des Hauses zur Verfügung. Er wird wahrgenommen von zwei Ärzten für Innere Medizin, von denen einer auch Oberarzt der Psychiatrischen Klinik ist.

Die Notwendigkeit, am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI), Mannheim, die internistische Versorgung der stationär behandelten Patienten zu ermöglichen, ergibt sich zum einen aus dem großen Anteil von Patienten mit Begleiterkrankungen auf allgemeinmedizinisch-internistischem Gebiet, zum anderen aus der Tatsache, dass viele dieser Patienten nur mit Einschränkung in auswärtigen Kliniken vorgestellt werden können. Bei der fachinternistischen Abklärung und Behandlung der körperlichen Begleiterkrankungen muss die besondere Situation des psychisch Kranken berücksichtigt werden; sie macht in vielen Fällen eine Modifikation der üblichen diagnostischen und therapeutischen Strategien erforderlich.

Durchgeführt werden EKG und Belastungs-EKG, Sonographie der Abdominalorgane und der Schilddrüse, Echokardiographie, Lungenfunktionsprüfung, Langzeit-EKG und Langzeitblutdruckmessung. Da Röntgenuntersuchungen in der Abteilung für Neuroradiologie erstellt werden und ein klinisch-chemisches Labor zur Verfügung steht, sind außer der Endoskopie die wichtigsten Elemente der internistischen Diagnostik am Haus vertreten. In denjenigen Fällen, die endoskopische oder sonstige weiterführende Untersuchungen erfordern, werden für deren Durchführung die entsprechenden Fachabteilungen der Universitätsmedizin Mannheim in Anspruch genommen.

Pro Jahr werden ca. 300 bis 350 internistische Konsile durchgeführt. Die Zahl der Funktionsuntersuchungen beträgt jährlich derzeit etwa 1100. Hinzu kommen ca. 3000 EKG-Ableitungen pro Jahr.

Befugnis zur Facharztweiterbildung im Gebiet "Innere Medizin und Allgemeinmedizin", Transfusionsverantwortlichkeit

apl. Prof. Dr. Florian Lederbogen verfügt über die Berechtigung zur Facharztweiterbildung „Innere Medizin und Allgemeinmedizin“ für die Dauer von 1 Jahr.
apl. Prof. Dr. Florian Lederbogen ist Transfusionsverantwortlicher gemäß der „Richtlinien zur Gewinnung und Anwendung von Blutprodukten“ für das ZI Mannheim.

Forschung
Die wissenschaftliche Aktivitäten sind unter der Arbeitsgruppe „Stressbezogene Erkrankungen“ zu finden.

Patientenfürsprecherin

Patientenfürsprecherin

Kontakt: Monika Wolff

Sprechzeiten: Do 10:00-17:00 Uhr, Fr 14:30-17:30 Uhr (Stat. 6 d)
Tel.: 0621 1703-1088, E-Mail

Als Patientenfürsprecherin berät und begleitet Monika Wolff Patienten, die dies wünschen.

Sie war früher selbst Patientin am ZI und nimmt heute an Informations-, Gesprächs- und Angehörigengruppen teil. Darüber hinaus betreut sie die Freizeitgruppe der Station 5a.
Auf Wunsch führt sie kleinere Besorgungen aus oder geht mit Ihnen in die Stadt.
Einen Gesprächstermin können Sie telefonisch oder per E-Mail vereinbaren. Gerne können Sie Frau Wolff auch eine Notiz in ihren Briefkasten am Empfang hinterlegen.

Pflege

Pflege

Leitung:

Christine Paradies, Pflegedirektorin und Pflegedienstleiterin der Allgemeinpsychiatrie, Tel.: 0621/1703-2102, E-Mail 

Claus Staudter, Stellvertreter Leiter Pflege und Pflegedienstleiter der Klinik für Psychosomatik und Psychosomatische Medizin, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters und Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin, Tel.: 0621 1703-2103, E-Mail  

Der Pflegedienst nimmt in der Krankenversorgung im Zentralinstitut für Seelische Gesundheit eine Aufgabe an, die sich durch Patientennähe auszeichnet und verantwortungsvoll Qualitätsmaßstäbe mit ökonomischen Erfordernissen verbindet.

Die Mitarbeiter des Pflegedienstes sind in ein multiprofessionelles und qualitätsbewusstes Behandlungsteams integriert, das sein Wirken nach anerkannten und wissenschaftlich fundierten Behandlungsstandards ausrichtet. Durch seine Pflegefachkompetenz arbeitet der Pflegedienst mit an der Erreichung der Behandlungszielsetzung und leistet damit einen unverzichtbaren Beitrag zur patientenzentrierten Behandlung mit möglichst kurzer Verweildauer und der Förderung der Integration in Beruf und Familie bzw. dem jeweiligen sozialen Umfeld.

Der Pflegedienst ist insbesondere in den teilstationären und vollstationären Behandlungseinheiten vertreten und nimmt hier eine breit gefächerte Aufgabenstellung wahr. Darüber hinaus übernehmen Mitarbeiter aus den pflegerischen Berufen aktiv Anteile an Forschungsprojekten und sind auch im Schlaflabor und in der Abteilung Gemeindepsychiatrie tätig. Je nach Aufgabenstellung sind Krankenschwestern und Krankenpfleger, Altenpflegerinnen und Altenpfleger, Kinderkrankenschwestern und Kinderkrankenpfleger, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie Erzieherinnen und Erzieher im Pflegedienst tätig. Etwa ein Drittel unserer Mitarbeiter aus den Pflegeberufen hat eine zweijährige psychiatrische Weiterbildung abgeschlossen.

Die zentralen Pflegeaufgaben können so nach fundierter pflegefachlicher Einschätzung der individuellen Patientensituation zielgerichtet und geplant (Pflegeprozess) ausgeführt werden.

Darüber hinaus wird eine qualifizierte Mitwirkung in unterschiedlichen Therapieangeboten der vier Kliniken wahrgenommen. Zu diesen behandlungsspezifischen Anteilen kommen weitere wichtige Aufgaben in der Stationsorganisation, dem administrativen Bereich und der Aus- und Weiterbildung insbesondere in den Pflegeberufen hinzu.

Ein Grundsatz steht übergeordnet für alle MitarbeiterInnen des Pflegedienstes als Orientierung in allen Aufgabenstellungen: "Im Mittelpunkt der pflegerischen Tätigkeit steht der Patient und seine persönlichen Anliegen. Der Kontakt zu jedem einzelnen Patienten und eine individuelle Begleitung im Sinne der Bezugspflege während des Aufenthaltes im Zentralinstitut für Seelische Gesundheit ist uns wichtig."

Psychiatrisch-Psychosomatisch-Suchtmedizinischer Konsiliardienst am UMM

Psychiatrisch-Psychosomatisch-Suchtmedizinischer Konsiliardienst am UMM

Leitung: Oberarzt apl. Prof. Dr. Florian Lederbogen, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

MitarbeiterInnen: Dr. Verena Peus, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, DGPPN Zertifikat "Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Konsiliar- und Liaisondienst, Dr. Elisabeth Ulshöfer

Sekretariat: Edith Nuding
Tel.: 0621 383-2620, Fax: 0621 383-2602, E-Mail

Adresse: Universitätsklinikum Mannheim (UMM), Haus 3, Ebene 1, Theodor-Kutzer-Ufer 1-3, 68167 Mannheim

Der Psychiatrisch-Psychosomatisch-Suchtmedizinische Konsiliardienst am Universitätsklinikum Mannheim (UMM) wird durch das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) gewährleistet und betreut in psychiatrischen, psychotherapeutischen, suchtmedizinischen und psychosomatischen Fragen ambulante und stationäre Patienten des Universitätsklinikums, das über 1 418 Betten verfügt und alle medizinischen Fachrichtungen der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg beherbergt.

Notfallversorgung

Der Konsiliardienst arbeitet im Schichtdienst in zwei Schichten und ist von 8:30 Uhr bis 18:30 Uhr besetzt. Nachts und am Wochenende besteht eine oberärztliche Rufbereitschaft. Sie steht sowohl für telefonische Beratungen zur Verfügung, kommt aber bei Notfällen in die UMM, wenn Patienten aus verschiedenen Gründen nicht dem Dienstarzt des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit vorgestellt werden können.

Durch die konsiliarische Mitarbeit in der Zentralen Notaufnahme wird die psychiatrische Notfallversorgung im Stadtgebiet Mannheim für Patienten mit somatischen Begleiterkrankungen oder somatischen Folgen psychischer Störungen (Vergiftungen, Suizidversuche) gewährleistet.

Daneben besteht im Stadtgebiet Mannheim die psychiatrische Notfallambulanz des Zentralinstituts für psychiatrische Notfälle ohne relevante somatische Begleiterkrankungen.

Aufgabengebiete

Patientenversorgung

  • konsiliarische Notfallversorgung
  • Diagnostik psychischer Störungen
  • Mitbehandlung (psychopharmakologisch und psychotherapeutisch)
  • Indikationsstellung und Vermittlung von psychiatrischen Weiterbehandlungen (stationär / ambulant / Suchtbehandlung / Psychotherapie)
  • Spezialsprechstunden für nierentransplantierte Patienten und Lebendspender
  • Begutachtungen und Einleitungen von Betreuungsverfahren
  • Beratung von Stationsteams im Umgang mit Patienten mit psychischen Störungen
  • Mitbehandlung onkologischer Patienten in enger Zusammenarbeit mit dem psychoonkologischen Dienst an der UMM

Forschung

  • STEP ONE: Studie zum Zusammenhang der Umweltfaktoren schwangerer Frauen mit epigenetischen Merkmalen des Kindes (Leiter: apl. Prof. Dr. Michael Deuschle, ZI). Im Rahmen der Studie, die in Kooperation mit der Frauenklinik (UMM) durchgeführt wird, werden Frauen untersucht, die sich einer Fruchtwasseruntersuchung unterziehen.

Weiterbildung

  • Weiterbildung der AssistenzärztInnen in Konsiliarpsychiatrie im Rahmen der Weiterbildung zur/zum Fachärztin/-arzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Fachärztin/-arzt für Psychotherapeutische Medizin
  • Fortbildungsveranstaltungen in der UMM zu psychiatrisch-psychosomatischen Themen

Seelsorge

Seelsorge

Pfarrer Stephan Sailer
Pfarrer Detlef Spitzbart

Katholische Klinikseelsorge: Stephan Sailer
Tel.: 0621 1703-1460 E-Mail

Evangelische Klinikseelsorge: Detlef Spitzbart
Tel.: 0621 1703-1450, E-Mail

Sie erreichen die Klinikseelsorger am besten per Telefon

  • sonntags um 10:00 Uhr und
  • donnerstags um 19:00 Uhr

oder mit einer schriftlichen Notiz, die am Empfang des ZI abgeben werden kann.

Die Klinikseelsorge am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) steht allen Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen, aber auch betroffenen Menschen, die nicht in stationärer Behandlung sind, zur Verfügung. Sie wird von Psychiatrieseelsorgern der evangelischen und katholischen Kirche angeboten.

Beratende Seelsorge

Persönliche Gespräche können kurzfristig vereinbart werden. Ihr Inhalt ist durch die seelsorgerliche Schweigepflicht geschützt.

Gottesdienste

jeweils im 2. Obergeschoss des Therapiegebäudes (Aula)

Sie werden in ökumenischer Verantwortung abwechselnd vom evangelischen und katholischen Seelsorger geleitet. Sie sind öffentlich - zugänglich auch für externe Besucher und für Rollstuhlfahrer erreichbar.

Am Sonntag ist entweder heilige Messe oder Abendmahlsgottesdienst. Die Feier des evangelischen Abendmahls geschieht alkoholfrei.

Krankensalbung und Beichte können mit den Seelsorgern vereinbart werden.

Weitere Arbeitsfelder der Klinikseelsorge

Im ZI werden Gesprächsgruppen - in Abstimmung mit den MitarbeiterInnen - angeboten. Auf Wunsch wirken die Seelsorger bei Stationsveranstaltungen mit.

Für Patientinnen und Patienten der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters wird an der Schule für Kranke II und im Wespinstift Religionsunterricht erteilt.

Die Seelsorger beteiligen sich auch an der Moderation des Mannheimer Psychose-Seminars.

Selbsthilfe am ZI

Selbsthilfe am ZI

Im Oktober 2010 hat das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim als erstes psychiatrisches Krankenhaus in Baden-Württemberg eine Kooperationsvereinbarung zur Umsetzung der Kriterien als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ mit dem Gesundheitstreffpunkt Mannheim unterzeichnet. Der Gesundheitstreffpunkt Mannheim ist die zentrale Anlaufstelle für mehr als 350 Selbsthilfegruppen im Mannheimer Raum.

Selbsthilfebeauftragter des ZI:

  • Dr. Jens Bullenkamp - Tel.: 0621 1703-6101, E-Mail

Qualitätskriterien „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“:

  • Bereitstellung von Räumen, Infrastrukturen, Präsentationsmöglichkeiten
  • Regelhafte Information der Patienten über Selbsthilfe
  • Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit von Selbsthilfezusammenschlüssen
  • Benennung eine/r/s Selbsthilfebeauftragten
  • Regelmäßiger Erfahrungs- und Informationsaustausch
  • Einbeziehung der Selbsthilfe in die Fort- und Weiterbildung von Mitarbeiter/innen im Krankenhaus
  • Mithilfe der Selbsthilfe an Qualitätszirkeln, Ethikkommissionen u. ä.
  • Formaler Beschluss und Dokumentation der Kooperation

Lesen Sie dazu mehr Informationen in der Übersicht (als pdf-Datei) und Veranstaltungen "Treffen von Selbsthilfegruppen am ZI" sowie im Flyer.

Sozialarbeit

Sozialarbeit

Leitung: Jürgen Martus, Dipl.-Sozialarbeiter (FH)
Psychiatrische Klinik (Intensivstation / Station 4a)
Tel.: 0621 1703-1701, E-Mail

Mitarbeiterliste SozialarbeiterInnen

Die MitarbeiterInnen der Sozialarbeit bieten allen stationären, teilstationären und ambulanten Patienten des ZI umfassende Unterstützung an. Wenn Sie sich zu sozialrechtlichen Themen beraten lassen wollen, Unterstützung bei persönlichen Schwierigkeiten benötigen, Fragen zu Einrichtungen und Unterstützungsangeboten haben, vereinbaren Sie bitte einen Termin. Die für die jeweiligen Kliniken zuständigen MitarbeiterInnen finden Sie in der Mitarbeiterliste auf dieser Seite.

Das Angebot der Sozialarbeit finden Sie hier: 

  • Soziale Sicherung (Krankengeld, ALG I, ALG II, Grundsicherung, Rente
  • Schulden
  • Arbeitsplatz, Arbeitslosigkeit
  • Ausbildung/Beruf
  • Wohnungsprobleme
  • Suche nach einem Platz im Betreuten Wohnen, im Therapeutischen Wohnheim oder im Pflegeheim
  • soziale, medizinische und berufliche Rehabilitation
  • Freizeitgestaltung
  • Rechtliche Schwierigkeiten, Gerichtsverfahren
  • Beratungsstellen
  • Anträge und Termine bei Ämtern und Behörden
  • Kontakte zu wohnortnahen Diensten und Hilfseinrichtungen

Die Sozialarbeiter/-innen sind in den verschiedenen Kliniken und der Abteilung Gemeindepsychiatrie tätig. In folgenden pdf-Dateien werden die Tätigkeiten der SozialarbeiterInnen in den einzelnen Bereichen erläutert:

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie 

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin
Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin

Gemeindepsychiatrie

Gerontopsychiatrie

 

Für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben ist die Vernetzung und Teilnahme an zahlreichen Arbeitsgemeinschaften, Gremien und Beiräten in Bereichen der komplementären psychiatrischen Versorgung in der Stadt Mannheim von wesentlicher Bedeutung:

 

  • Arbeit für psychisch Kranke
  • Behindertenforum Stadt Mannheim
  • Mannheimer Arbeitskreis Sucht (MAS)
  • Arbeitskreis "Essstörungen"
  • Überregionaler Arbeitskreis "Betreutes Einzel- und Paarwohnen"
  • Überregionaler Arbeitskreis "Betreute Wohngemeinschaften"
  • "Runder Tisch für ambulant betreutes Wohnen in Mannheim" (Arbeitsgruppe der Fachgruppe gemeindepsychiatrischer Verbund)
  • Arbeitsgruppe "Kinder psychisch kranker Eltern" (MAIKE)
  • Örtliche Arbeitsgemeinschaft Betreuungsgesetz

Publikationen/Auszeichnungen

Ein wichtiges laufendes Projekt ist die 1983 gegründete Mannheimer Starthilfe, die zur beruflichen Integration psychisch kranker Menschen initiiert wurde. Psychisch kranken Menschen wird mit Arbeitsversuchen unter realistischen Bedingungen der Erst- oder Wiedereinstieg ins Arbeitsleben ermöglicht. Die Arbeitsversuche dienen sowohl der individuellen Leistungsüberprüfung, der Förderung des Sozialverhaltens als auch der beruflichen Erprobung.

Jahresbericht Mannheimer Starthilfe (2012)

Informationen für Patienten

Anfahrt

Anfahrt

Anfahrt

Anregungen und Beschwerden

Anregungen und Beschwerden

Anregungen und Beschwerden sind für uns wichtige Rückmeldungen, die dazu dienen, unsere Leistungen ständig zu verbessern. Bitte wenden Sie sich in solchen Fällen an die Mitarbeiter der Station oder der entsprechenden Abteilung. Natürlich freuen sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch über ein Lob, wenn Sie sich bei uns gut behandelt fühlen.

Aufnahme

Aufnahme

Meist wurde vor einer stationären Aufnahme in einer unserer Kliniken vom behandelnden niedergelassenen Arzt ein Bett für Sie reserviert. Am Tag der Aufnahme melden Sie sich dann zur vereinbarten Zeit mit der Einweisung in Zimmer 018 im Erdgeschoss des Therapiegebäudes. Ein Mitarbeiter unserer Verwaltung wird Sie empfangen und mit Ihnen gemeinsam die Aufnahmeformalitäten erledigen. Wenn Sie Mitglied einer gesetzlichen bzw. privaten Krankenkasse sind, rechnet die Verwaltung direkt mit Ihrer Kasse ab. Notwendig ist dazu im Allgemeinen nur die stationäre Einweisung durch einen Arzt. In Notfällen kann der zuständige Arzt einer der Kliniken des Instituts die Einweisung veranlassen. Wenn Sie keiner Krankenkasse angehören, werden Ihnen die Behandlungskosten direkt in Rechnung gestellt. Dabei wird für jeweils zehn Tage Vorauszahlung erbeten. In Sonderfällen kommt das Sozialamt für die stationäre Behandlung auf.

Ausgang

Ausgang

Die Ausgangsregelung und -zeiten erfahren Sie auf Ihrer Station, Details können Sie mit Ihrem Stationsarzt besprechen.

Alkohol

Alkohol

Der Genuss alkoholischer Getränke ist während des stationären Aufenthaltes grundsätzlich untersagt.

Baumaßnahmen

Baumaßnahmen

Um Ihnen auch in Zukunft einen angenehmen Aufenthalt und eine optimale Behandlung ermöglichen zu können, sind Neu- und Umbaumaßnahmen aktuell notwendig. Für eventuelle Belastungen bitten wir Sie um Verzeihung, etwas Nachsicht und hoffen auf Ihr Verständnis.

Besuchszeiten

Besuchszeiten

Ihre Besucher sind uns willkommen. Bitte beachten Sie dabei aber die für Ihre Station geltenden Besuchszeiten.

Beurlaubungen

Beurlaubungen

Urlaub am Wochenende kann therapeutisch für Ihren Genesungsprozess sinnvoll sein und wird nach Rücksprache mit Ihnen ärztlich angeordnet.

Brandschutz

Brandschutz

Bitte benachrichtigen Sie sofort einen Mitarbeiter, wenn Sie Feuer oder andere Betriebsstörungen bemerken. Im Brandfall bewahren Sie unbedingt Ruhe und folgen Sie den Anweisungen der Mitarbeiter des Hauses bzw. der Feuerwehr.

Cafeteria

Cafeteria

Öffnungszeiten
1. April bis 30. September: werktags 7:30 bis 18:00 Uhr, Samstag, Sonntag und gesetzl. Feiertage geschlossen; 
1. Oktober bis 31. März: werktags 7:00 bis 16:00 Uhr, Samstag, Sonntag und gesetzl. Feiertage geschlossen

Die Cafeteria mit Kiosk befindet sich im Wirtschaftsgebäude. Wir bieten Ihnen dort eine Vielfalt an warmen Speisen und kleinen Snacks, Kaffee und frischen Kuchen, Süßigkeiten für zwischendurch und eine Vielzahl an Zeitungen und Zeitschriften. Das Küchenteam unter der Leitung der ZI-Servicegesellschaft freut sich, Sie und Ihre Angehörigen und Besucher als Gäste begrüßen zu dürfen. Außerhalb der Öffnungszeiten stehen Ihnen im Foyer des Therapiegebäudes Getränke- und Snackautomaten zur Verfügung.

Datenschutz

Datenschutz

Im Zusammenhang mit der Erfassung Ihrer Daten werden selbstverständlich die Datenschutzbestimmungen eingehalten. Die Kontrolle darüber obliegt der Datenschutzbeauftragten des Instituts.

Diebstahl

Diebstahl

Auch in Krankenhäusern kommt es leider immer wieder zu Diebstählen. Lassen Sie daher persönliche Wertgegenstände nicht unbeaufsichtigt, schließen Sie Geld und Wertsachen ein und melden Sie jeden Diebstahl den Mitarbeitern auf Ihrer Station (siehe auch bei Geld und Wertsachen).

Entlassung

Entlassung

Ihre Entlassung ordnet der Arzt in Übereinkunft mit Ihnen an. Bei der Entlassung erhalten Sie eine Kurzmitteilung über unsere Vorschläge zur Weiterbehandlung, die für Ihren einweisenden bzw. weiterbehandelnden Arzt bestimmt ist. Einen ausführlichen Bericht mit allen Untersuchungsergebnissen erhält Ihr Arzt mit der Post.

Fernsehen und Radio

Fernsehen und Radio

Fernseher stehen auf jeder Station im Aufenthaltsraum. Radios, Kassettenrekorder u. a. sind in den Patientenzimmern erlaubt.

Fundsachen

Fundsachen

Wenn Wertgegenstände verloren gehen oder gefunden werden, wenden Sie sich bitte an Ihre Station oder den Enpfang im Therapiegebäude.

Geld und Wertsachen

Geld und Wertsachen

Das ZI haftet nicht für den Verlust von Geld und Wertsachen. Kleinere Beträge können Sie in Ihrem Schrank verschließen, größere Beträge sollten Sie dem Pflegepersonal auf Station oder in den Safe der Verwaltung (Kasse im EG des Therapiegebäudes) zur Verwahrung geben.

Getränke- und Snackautomaten

Getränke- und Snackautomaten

Diese finden Sie im Erdgeschoss des Therapiegebäudes.

Kasse

Kasse

Zimmer 018 im Erdgeschoss des Therapiegebäudes (Raum der stationären Patientenaufnahme).

Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 15:00 Uhr.

Sie können folgende Ein- und Auszahlungen abwickeln: Ein- und Auszahlungen von Verwahrgeldern, Ausgabe von Fahrscheinen, Auszahlung von Therapiegeldern und deren Abrechnung.

Alle anderen Ein- und Auszahlungen können jeweils donnerstags von 9:00 bis 12:00 Uhr an der Hauptkasse im Forschungsgebäude (Zimmer 126) durchgeführt werden. In dringenden Fällen sind Ausnahmen nach telefonischer Absprache möglich.

Kegelbahn

Kegelbahn

Zwei automatische Kegelbahnen befinden sich im Untergeschoss des Therapiegebäudes. Öffnungszeiten und Benutzungsordnung können Sie über die Mitarbeiter der Station erfahren.

Mobiltelefon

Mobiltelefon

Das Benutzen von Mobiltelefonen ist in den Gebäuden des Instituts aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt. Die Funkfrequenzen können unter Umständen Funktionsstörungen bei medizinischen Geräten verursachen.

Notdienst

Notdienst

Für nichtstationäre Patienten hält das Zentralinstitut einen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst in der Psychiatrischen Ambulanz vor. Nach den ärztlichen Dienstzeiten steht dieser Arzt auch den Patienten der Kliniken am ZI zur Verfügung, er wird bei Bedarf von den Mitarbeitern der Station verständigt.

Parken

Parken

Parkmöglichkeiten für Besucher befinden sich in der öffentlichen Tiefgarage im Nachbarquadrat H 6.

Patientenchipkarte

Patientenchipkarte

Mit der hauseigenen Patientenchipkarte, die Sie im Foyer des Therapiegebäudes an einem Kassenautomaten erwerben können, bieten wir Ihnen folgenden Service: Telefonieren mit schnurlosen Telefonen, bargeldloses Bezahlen in der Cafeteria und bargeldloses Aufladen der Chipkarte mit ec-cash. Ein ausführliches Informationsblatt erhalten Sie auf Ihrer Station.

Post

Post

Wenn Sie während Ihres stationären Aufenthaltes bei uns Post erhalten wollen, geben Sie bitte dem Absender die Station an. Die Postadresse lautet dann: (Ihr Name), Station ..., Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim, J 5, 68159 Mannheim.

Rauchen

Rauchen

Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass das Rauchen nur in dafür ausgewiesenen Bereichen erlaubt ist.

Stationsordnung

Stationsordnung

In den verschiedenen Kliniken des Hauses gelten Regelungen, die auf die besonderen Belange der einzelnen Stationen abgestimmt sind. Eine Stationsordnung können Sie von den Mitarbeitern Ihrer Station erhalten.

Taxi

Taxi

Ein Taxi können Sie sich über die Station oder den Empfang im Therapiegebäude bestellen.

Telefon

Telefon

Zwei öffentliche Fernsprecher befinden sich im Erdgeschoss des Therapiegebäudes. Darüber hinaus sind auf Ihrer Station schnurlose Patiententelefone verfügbar. Telefonieren können Sie mit der hauseigenen Patientenchipkarte, die Sie im Foyer des Therapiegebäudes an dem dort aufgestellten Kassenautomaten erwerben können.

Therapiegarten

Therapiegarten

Mitten in der Stadt bieten wir unseren Patienten auf 700 m² eine grüne Ruhezone, in die Sie sich selbst oder mit Ihren Angehörigen und Besuchern zurückziehen können. Der Garten wird bei gutem Wetter von der Cafeteria bewirtet und auch von verschiedenen Therapiegruppen genutzt.

Tiere

Tiere

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Tiere aus hygienischen Gründen in den Gebäuden des Instituts nicht mitgeführt werden dürfen.

Tischtennis

Tischtennis

Tischtennisplatten finden Sie im Untergeschoss des Therapiegebäudes neben den Kegelbahnen.

Verpflegung

Verpflegung

Für Ihr leibliches Wohl während Ihres Aufenthaltes sorgt unser Küchenteam unter der Leitung der ZI-Servicegesellschaft. Selbstverständlich bieten wir auch vegetarische Menüs, Gerichte für Angehörige moslemischen Glaubens sowie die gesamte Bandbreite an ärztlich verordneten Diäten an.

Wäsche

Wäsche

Für Ihre Wäsche stehen auf den Stationen bei Bedarf Waschmaschinen zur Verfügung.

Wahlleistung

Wahlleistung

Die Kosten Ihres Krankenhausaufenthaltes werden von der Verwaltung direkt mit Ihrer Krankenkasse abgerechnet. Gesonderte Rechnungen erhalten Sie zugeschickt, wenn Sie Wahlleistungen in Anspruch genommen haben. Dazu gehört die Behandlung durch den Chefarzt oder seinen ständigen Vertreter.

Zuzahlung

Zuzahlung

Der Gesetzgeber bestimmt in § 39 Abs. 4 Sozialgesetzbuch V (SGB V), dass jeder in einer gesetzlichen Krankenkasse Versicherte vom Beginn der Krankenhauspflege an, innerhalb eines Kalenderjahres für längstens 28 Tage, eine Zuzahlung an das Krankenhaus zu zahlen hat (zur Zeit 10 Euro je Kalendertag). Das Krankenhaus leitet diesen Betrag an die Krankenkasse weiter. Die Zuzahlungspflicht entfällt bei:

  • Patienten bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres 
  • teilstationärer Krankenhauspflege (Tages- und Nachtklinik)

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