Therapieangebote

Therapieangebote

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Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie erfüllt den Versorgungsauftrag für die Mannheimer Bevölkerung. Dafür haben wir ein differenziertes Therapieangebot entwickelt, das sich an Beschwerdebild, Alter und Alltagsmöglichkeiten der Patienten orientiert. Neben vollstationärer Behandlung, bieten wir tagesklinische Behandlung sowie Diagnostik und Therapie in Spezialambulanzen an. 
Die Klinik bietet alle notwendigen diagnostischen Verfahren, um gezielte Diagnostik hinsichtlich psychiatrischer und internistischer Krankheitsbilder zu gewährleisten.

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

Die psychiatrisch- psychotherapeutische Versorgung der ambulanten und stationären Patienten wird durch die Mitarbeiter der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie gewährleistet. Sie reicht von einer differenzierten kinder- und jugendpsychiatrischen Diagnostik, bei Bedarf auch unter Verwendung zusätzlicher spezifischer, standardisierter Untersuchungsmethoden (z. B. bei Verdacht auf Autismus Spektrum Störungen, ADHS, Psychosen und bipolare Störungen) bis hin zur leitlinienorientierten fachspezifischen kinder- und jugendpsychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung, die vorwiegend verhaltenstherapeutisch orientiert ist. Ergänzt werden die therapeutischen Maßnahmen durch gesonderte Angebote. Dazu gehören Einzelverfahren wie z. B. Neurofeedback, Entspannungsverfahren, computergestützte Trainings zur Verbesserung der Konzentration und Emotionserkennung, Antiaggressionstraining oder auch spezifische Gruppentherapien wie z. B. Soziales Kompetenztraining, Marburger Konzentrationstraining, Essstörungsgruppen und THOP-Training für Eltern von Kindern mit ADHS und oppositionellen Verhaltensstörungen. Darüber hinaus wird ein individuelles Elterntraining zur Verbesserung der Erziehungskompetenzen in den jeweiligen Stationen als integrierter Bestandteil der Behandlung angeboten.

Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin

Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin

Der Schwerpunkt der Klinik liegt in der Behandlung von Störungen der Emotionsregulation wie etwa der Borderline-Persönlichkeitsstörung sowie Trauma-assoziierten Erkrankungen. Der stationäre Bereich unserer Klinik verfügt über 36 Betten die auf drei Stationen mit jeweils 12 Betten verteilt sind. Es werden störungsspezifische, Evidenz-basierte Behandlungsprogramme für Menschen mit folgenden Krankheitsbildern angeboten:

Station 4b: Andere psychosomatische Erkrankungen wie Depression, Angsterkrankungen und Somatoforme Störungen und Persönlichkeitsstörungen. Hier kommen störungsspezifisch angepasste kognitive Verhaltenstherapie sowie Acceptance und Commitment-Therapie (ACT) zum Einsatz.

Station 4c: Borderline-Persönlichkeitsstörungen und andere Persönlichkeitsstörungen. Die Behandlung erfolgt mittels Dialektisch-Behavioraler Therapie (DBT).

Station 4d: Akute und chronische Posttraumatische Belastungsstörungen. Die Behandlung erfolgt mittels eines neu entwickelten und wissenschaftlich evaluierten Konzeptes: DBT-PTSD.

Die Behandlungen erfolgen im multimodalen Ansatz: Einzeltherapien werden dabei mit spezifischen Indikationsgruppen (z.B. Skills- und Achtsamkeitsgruppen, Gestaltungs-, Bewegungs- und Körpertherapien, Entspannungsverfahren) kombiniert. Zu unserem ganzheitlichen Konzept gehört auch die ärztliche Behandlung somatischer Erkrankungen. Zudem führen wir bei Bedarf eine differenzierte, auf die Psychotherapie abgestimmte psychopharmakologische Behandlung durch

 

Die Ambulanz für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie führt Diagnostik und Differenzialdiagnostik psychischer Störungen und psychischer Folgen somatischer Erkrankungen durch. Weiterhin stellen wir die Indikation für die ambulante oder stationäre psychotherapeutische Behandlung. Zudem bieten wir im Rahmen der Hochschulambulanz psychotherapeutische Behandlung in Kurz- und Langzeittherapie an (sowohl Einzel- als auch Gruppentherapie).

Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin

Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin

Suchtambulanz

In der Suchtambulanz erfolgt eine Beratung und Behandlung des gesamten Spektrums von Suchterkrankungen. In einem ersten Beratungsgespräch wird die weitere ambulante Behandlung geplant, oder in eine stationäre oder tagesklinische Behandlung vermittelt. Die Suchtambulanz bietet auch Gruppentherapien bei Alkoholabhängigkeit, Cannabisabhängigkeit oder Spielsucht an. Die ambulante Behandlung von schwer alkoholabhängigen Patienten erfolgt in einem Programm mit drei Kontakten pro Woche und der Einnahme von rückfallprophylaktischen Medikamenten (Disulfiram = „Antabus“, Naltrexon oder Acamprosat). Zudem werden regelmäßig Raucherentwöhnungskurse angeboten. Das Behandlungsteam der Suchtambulanz besteht aus ÄrztInnen, PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, KrankenpflegerInnen und ArzthelferInnen. Patienten mit einer Abhängigkeit von Heroin werden nicht in der Suchtambulanz, sondern in der Substitutionsambulanz behandelt. Dort erfolgt eine Behandlung mit Ersatzstoffen wie Methadon, Polamidon oder Buprenorphin. Der zusätzliche Konsum von Kokain, Sedativa, Alkohol, Nikotin, sowie weitere psychiatrische Probleme werden in der Substitutionsambulanz von unseren Fachärzten für Psychiatrie und Psychotherapie mit behandelt. Eine psychosoziale Betreuung erfolgt in enger Kooperation mit dem Drogenverein Mannheim.

Suchttagesklinik

Die Tagesklinik bietet ein Akutprogramm für Patienten mit stoffgebundenen und nichtstoffgebunden Süchten. Der Schwerpunkt liegt auf der Behandlung der Alkohol- , Cannabis- und Medikamentenabhängigkeit sowie der Glücksspielsucht. Daneben umfasst unser Angebot auch die Behandlung von psychischen Begleiterkrankungen (insb. Depressionen und Angsterkrankungen), gegebenenfalls die Behandlung eines körperlichen Entzugssyndroms, Förderung der Krankheitseinsicht, Stärkung des Abstinenzziels, Einleitung von weiterführenden Behandlungsangeboten und Herstellung der Rehabilitationsfähigkeit.

Die Behandlung findet von Montag bis Freitag von 8:00 bis 16:30 Uhr statt. Die Abende, Feiertage und Wochenenden verbringen Sie zu Hause. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Alltagsnähe, wodurch erlernte Strategien im Umgang mit der Suchterkrankung direkt umgesetzt werden können.

Das Therapieangebot umfasst ein gruppentherapeutisches Konzept mit Psychoedukation, Suchtkompetenztraining, Erlernen von Fähigkeiten im Umgang mit Suchtdruck, Ergotherapie, Alltagsbewältigung, Bewegungstherapie, Entspannungsverfahren, sozialem Kompetenztraining, Stressbewältigungstraining, soziale Beratung und Begleitung, sowie ärztliche, psychologische und fachpflegerische Einzelgespräche. Die Möglichkeit zur Raucherentwöhnung besteht.

Stationen

Die Stationen 6a und 6b verfügen über jeweils 12 Betten in Zweibettzimmern. Der 3-wöchige stationäre qualifizierte Entzug bietet ein Akutprogramm für Patienten mit stoffgebundenen und nichtstoffgebundenen Süchten an. Der Schwerpunkt liegt in der Behandlung der Alkohol-, Cannabis- und Medikamentenabhängigkeit (Benzodiazepine und Opiate). Jedoch werden auch Behandlungsangebote für andere illegale Substanzen wie GBL/GHB, Amphetamine oder Kokain über unsere Ambulanz ausgesprochen.

Zu Beginn der dreiwöchigen stationären qualifizierten Entzugsbehandlung wird ein eventuell auftretendes körperliches/psychisches Entzugssyndrom behandelt. Hierbei ermöglicht die stationäre Betreuung eine engmaschige medizinische Überwachung in der Entgiftung. Nach der Behandlung des Entzugsyndroms schließt sich eine einzel- und gruppentherapeutische, individualisierte, psychotherapeutische Behandlung zur Förderung der Krankheitseinsicht, Stärkung der Abstinenzmotivation, der Einleitung von weiterführenden Behandlungsangeboten und der Herstellung der Rehabilitationsfähigkeit an. An den Wochenenden erfolgen individuell abgestimmte Belastungserprobungen im häuslichen Umfeld.

Daneben umfasst unser Angebot auch die Diagnostik und Behandlung von weiteren psychischen Erkrankungen (z. B. Persönlichkeitsstörung, PTSD, ADHD, Depressionen und Angststörungen).

Zudem können Sie an unserem stationären Raucherentwöhnungsprogramm teilnehmen, welches nach Entlassung ambulant direkt fortgesetzt werden kann.

Im Anschluss an die stationäre Therapie bieten wir Nachsorgetermine in unserer Suchtambulanz an.

Therapieangebote

Das auf den Stationen angebotene dreiwöchige qualifizierte Entzugsprogramm bietet eine einzel- und gruppentherapeutische, individualisierte, psychotherapeutische Behandlung. Die Behandlung erfolgt durch ein multiprofessionelles Team bestehend aus ÄrztInnen, PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, ErgotherapeutInnen, PhysiotherapeutInnen und Fachpflegekräften, in welchem die Behandlungselemente aufeinander abgestimmt werden. Schwerpunkte der gruppentherapeutischen Behandlung stellen dabei die Förderung der Krankheitseinsicht, die Stärkung der Abstinenzmotivation, der Aufbau kurzfristiger und langfristiger konkreter Strategien zur dauerhaften Abstinenzerhaltung sowie die Herstellung der Rehabilitationsfähigkeit dar. Die Motivierung der Patienten zur Wahrnehmung weiterführender Behandlungsangebote (Selbsthilfegruppen, Suchtberatung) ist ein weiteres wichtiges Ziel.

Weitere Behandlungsbausteine umfassen Ergotherapie, soziales Kompetenztraining, Einübung von Entspannungsverfahren (autogenes Training, Märchenreisen/Klangreisen, progressive Muskelrelaxation, QiGong), Achtsamkeits- und Fertigkeits-(skills)Training sowie Gruppenangebote zur körperlichen Aktivierung.

Die ärztlichen und psychologischen Einzelvisiten finden zwei Mal pro Woche statt. Zusätzliche einzelpsychotherapeutische oder diagnostische Gespräche orientieren sich am individuellen Bedarf des Patienten.

In der Suchttagesklinik umfasst das Therapieangebot ein gruppentherapeutisches Konzept mit Psychoedukation, Suchtkompetenztraining, Erlernen von Fähigkeiten im Umgang  mit Suchtdruck, Ergotherapie, Alltagsbewältigung, Bewegungstherapie, Entspannungsverfahren, sozialem Kompetenztraining, Stressbewältigungstraining, soziale Beratung und Begleitung, sowie ärztliche, psychologische und fachpflegerische Einzelgespräche. Die Möglichkeit zur Raucherentwöhnung besteht.

Diagnostik

Diagnostik

Abteilung Molekulares Neuroimaging: N. N.

Neuroradiologie in Kooperation mit dem UMM:
www.umm.uni-heidelberg.de/inst/nra/start.html)

PD Dr. med. Ingo Stefan Nölte
Fon: 0621 1703-1840, Fax: 0621 1703-1845, E-Mail

Sekretariat/Schreibbüro: Hedwig Pistora
Tel.: 0621 1703-2381

Assistenzärztin: Dr. Cornelia Rehm (Ärztin für Radiologie)
Tel.: 0621 1703-1843 

Mitarbeiter: Roger Bauer, MTA-R Michael Metz, MTA-R
Tel.: 0621 1703-1842/ -52, E-Mail 

Aufgabe der Abteilung ist die Sicherstellung der radiologischen und neuroradiologischen Diagnostik der Patienten des Instituts und der Institutsambulanzen. Dafür stehen neben der digitalisierten Radiographie und Durchleuchtung die 3 Tesla- Magnetresonanztomograhie (syn.: Kernspintomographie) zur Verfügung. Die Abteilung verfügt über ein RIS/PACS und arbeitet mit allen Modalitäten filmlos. Mit der Radiologischen Klinik des Universitätsklinikums Mannheim besteht die Möglichkeit des elektronischen Datentransfers (Teleradiologie). 

Die Abteilung ist von der Ärztlichen Stelle Stuttgart zertifiziert, der ärztliche Leiter der Abteilung besitzt die Weiterbildungsbefungnis und ist Mitglied des Weiterbildungsausschusses.

Die Abteilung besitzt keine Zulassung zur Erbringung ambulanter Leistungen für gesetzlich versicherte Patienten.

EEG

EEG

Kontakt: Eleonore Wolk / Elisabeth Mertsch / Doris Capone

Tel.: 0621 1703 1802 (AB) Bitte sprechen Sie auf den Anrufbeantworter, da während der Behandlung nicht ans Telefon gegangen werden kann. Sie werden sobald wie möglich zurückgerufen.

Das Labor besteht aus einem Bereich für EEG-Diagnostik im Rahmen der klinischen Routine und einem Bereich für klinische neurophysiologische Studien. 

Im Rahmen der Routinediagnostik werden für die Kliniken und Ambulanzen des Instituts EEG-Untersuchungen mit den gängigen Provokationsmethoden (Hyperventilation, Photostimulation, Kurzschlaf und Schlafentzug) durchgeführt. Hierzu stehen ein konventionelles EEG-Gerät sowie ein voll digitalisierter EEG-Messplatz bereit. Der Leiter des Labors verfügt über die Weiterbildungsermächtigung für das EEG-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie.

Für klinische Studien stehen zwei voll digitalisierte Messplätze für Untersuchungen des EEG und der evozierten Potentiale zur Verfügung. Es bestehen umfangreiche Möglichkeiten der quantitativen EEG-Analyse (z. B. Leistungsspektren, Kohärenzen), die im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte angewendet werden.

 

Klinisch-chemisches Labor

Die klinische Labordiagnostik wird durch einen externen Anbieter überwiegend außer Haus durchgeführt. Einige Notfallparameter können darüber hinaus im Haus bestimmt werden. Durch Vernetzung der EDV-Systeme und die Organisation des Probentransports werden trotzdem kurze Latenzzeiten von der Blutentnahme bis zum Vorliegen der Laborbefunde sichergestellt.

Ergotherapie

Ergotherapie

Ärztliche Leitung: Dr. Jens Bullenkamp
Tel.: 0621 1703 6103, E-Mail

Ergotherapeutische Leitung: Walter Decker-Zachmann
Ergotherapeut, Kunst- und Gestaltungstherapeut DAGTP
Tel.: 0621 1703 1601, -1610, E-Mail

Stellvertreter: Marco Heser (Ergotherapeut)
Tel.: 0621 1703 1603, -1613, E-Mail

Weitere AnsprechpartnerInnen der Abteilung Ergotherapie

Ambulanz der Ergotherapie

Die Abteilung Ergotherapie versorgt die PatientInnen des Instituts mit ergotherapeutischen, arbeitstherapeutischen sowie kunst- und gestaltungstherapeutischen Angeboten und DBT-Spezialtherapien.

Die Maßnahmen dienen dazu, die PatientInnen konstruktiv anzuregen und ihnen Perspektiven zu eröffnen. Sie werden darin unterstützt und gefördert, ihr Leben aktiv und für sich befriedigender zu gestalten. Dies hilft ihnen, die verschiedenen Rollen und die damit verbundenen unterschiedlichen Aufgaben in ihrem Leben wieder bestmöglich einzunehmen und die größtmögliche Selbständigkeit und Unabhängigkeit in ihrem Alltags- und/oder Berufsleben erreichen zu können. Dabei ist der Bezug zur Umwelt und zu den Mitmenschen von wesentlicher Bedeutung, denn beides bildet den Rahmen, in dem die Patienten ihr Leben organisieren müssen.

Behandlungsschwerpunkte sind:

  • Vermittlung und Training elementarer lebenspraktischer Fertigkeiten zur selbständigen Wohnungsführung und zur Bewältigung des täglichen Lebens 
  • Verbesserung der sozialen Kompetenz 
  • Arbeitstherapeutische Trainingsmaßnahmen zur Vorbereitung auf weiterführende Maßnahmen 
  • Förderung und Verbesserung von Defiziten im affektiven, kognitiven und sensomotorischen Bereich 
  • Auseinandersetzung mit Konflikten und verdrängten Gefühlen 
  • Förderung des Selbsterlebens und der Selbsterfahrung 
  • Emotionale Stabilisierung 
  • Förderung der kreativen Fähigkeiten

Die grundsätzlichen Ziele der Ergotherapie in der Psychiatrie sind Entwicklung, Verbesserung und Erhalt von: 

  • Psychischen Grundleistungsfunktionen wie Antrieb, Motivation, Belastbarkeit, Ausdauer, Flexibilität und Selbständigkeit 
  • Körperwahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung 
  • Realitätsbezogenheit von Selbst- und Fremdwahrnehmung 
  • Situationsgerechtem Verhalten, sozio-emotionalen Kompetenzen und Interaktionsfähigkeit 
  • Kognitiven Funktionen 
  • Psychischer Stabilität und Selbstvertrauen 
  • Eigenständiger Lebensführung und Grundarbeitsfähigkeit

Gruppen / Angebote / Flyer

Abteilung Ergotherapie

Therapieangebote der Ergotherapeutischen Ambulanz 

Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Alltagstraining und Ernährungsberatung 

Arbeitstherapie Bürotraining 

Fahrradwerkstatt

Holz- und Bilderrahmenwerkstatt

Sozialkompeztenztraining

Eigene Mitte finden

Projektgruppen

Bilderrahmenwerkstatt

Sprechzeiten: Mo-Fr: 10:00-11:30 Uhr, Mo-Do: 14:00-16:30 Uhr
oder nach telefonischer Absprache

In der Bilderrahmenabteilung der Holzwerkstatt fertigen wir nach Ihren Wünschen Rahmen aus einer großen Auswahl von Musterleisten an. Eine Auswahl von Passepartouts aus säurefreiem Passepartoutkarton steht zur Verfügung. Für die Verglasung verarbeiten wir je nach Wunsch normales Glas oder spiegelfreies Glas. Die Gemälde, Fotos oder Zeichnungen werden eingestiftet, gerahmt, verglast, staubdicht verklebt und mit Aufhängern versehen.

Physio- und Bewegungstherapie

Physio- und Bewegungstherapie

Ärztliche Leitung: Prof. (apl.) Dr. Florian Lederbogen
Tel.: 0621 1703-2402

Leitung: Andreas Metz (Physiotherapeut)
Tel.: 0621 1703-1743, E-Mail

Weitere AnsprechpartnerInnen der Physio- und Bewegungstherapie

Die Physio- u. Bewegungstherapie ist eine zentrale Einrichtung des Instituts und erbringt Leistungen für alle Kliniken des Zentralinstituts, einschließlich der Intensivstation und der beiden Tageskliniken.  
Der Aufgabenbereich der Physiotherapie ergibt sich aus dem Spektrum der Krankheitsbilder, die in den Kliniken des Instituts behandelt werden. Wichtige Behandlungsindikation stellen Affektionen des Bewegungsapparats und Störungen der Motorik dar, die häufig mit psychiatrischen und psychosomatischen Erkrankungen einhergehen.

Desweiteren werden Verfahren angeboten, die auf die speziellen Anforderungen der psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen sowie bei Menschen im höheren Lebensalter abgestimmt sind. Schließlich bedürfen zahlreiche Patienten mit körperlichen Begleiterkrankungen aus den verschiedensten medizinischen Fachgebieten einer krankengymnastischen Versorgung.

Weitere Informationen zu bewegungsorientierten Therapieangeboten

Klinische Psychologie

Klinische Psychologie

Leitung der Abteilung Klinische Psychologie:
Prof. Dr. Peter Kirsch
Tel.: 0621 1703-6501, E-Mail

Die psychologische Versorgung der ambulanten und stationären Patienten wird durch die Mitarbeiter der Abteilung Klinische Psychologie gewährleistet.

Sie reicht von psychologisch-diagnostischen Untersuchungen bis zur psychotherapeutischen Mitbehandlung bei entsprechender Indikation. Je nach Bedarf werden dabei stützende Gespräche durchgeführt, Einzelverfahren wie Biofeedback, progressive Muskelrelaxation oder computergestütztes Konzentrationstraining angewandt oder eine umfassende verhaltenstherapeutische Psychotherapie angeboten.

Neben den Einzeltherapien werden auf den Stationen zweimal wöchentlich verhaltenstherapeutisch orientierte Gruppenpsychotherapien durchgeführt, entweder als Problemlösegruppe, als Rollenspielgruppe zum Erwerb von Selbstsicherheit in sozialen Situationen oder als Gesprächsgruppe auf der Grundlage der interpersonellen Psychotherapie.

Darüber hinaus nehmen die Mitarbeiter vielfältige Aufgaben in den Bereichen Aus- und Weiterbildung wahr.

Die Forschungsaktivitäten der Abteilung Klinische Psychologie sind außerordentlich vielfältig und differenziert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Schizophrenieforschung. 

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