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Die Forschung am ZI



(Quelle: Lucas, Stadtmarketing Mannheim)
Wie verläuft das Lernen? Wie funktioniert das Gedächtnis bei krankhaften Störungen?
Die­sen Fragen gehen führende Wissenschaftlerin­nen im Sonderforschungsbereich 636 „Lernen, Gedächtnis und Plastizität des Gehirns: Impli­kationen für die Psychopathologie" am ZI nach.

Als weltweit anerkanntes Zentrum moderner Psychiatrie erbringt das ZI in Kooperation mit nationalen und internationalen Einrichtungen überragende Leistungen in der Wissenschaft - mitten im Herzen der Quadratestadt

Von Hyperaktivitätsstörungen und Depressi­onen bis hin zu Demenz, von Suchtverhalten über Schizophrenie bis hin zu „Stalking", von Ess-Störungen und Traumforschung bis hin zu Phobien - die Forscher untersuchen Entste­hung, Verlauf und Behandlung seelischer Er­krankungen.

Sie beobachten das komplexe Zu­sammenspiel der biologischen, gedanklichen und verhaltensbezogenen Prozesse, um psychi­schen Erkrankungen auf den Grund zu gehen. Die neu entwickelten therapeutischen Modelle kommen auch direkt den Patientinnen zugute, die hier in vier Kliniken versorgt werden.

Psy­chisch kranke Menschen aller Altersstufen kön­nen auf fortschrittlichste, auf internationalem Wissensstand basierende Behandlung vertrau­en. So werden beispielsweise in der Tagesklinik des Suchtzentrums PatientInnen betreut, die mehr als nur die ambulante, aber noch kei­ne stationäre Behandlung benötigen.

(Quelle: Mannheim2 - Wissen im Quadrat, Stadtmarketing Mannheim 2006)

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