ERA-NET NEURON - Hohe ZI-Beteiligung bei internationaler Forschung
Bei einer europaweiten Ausschreibung für Netzwerkforschung zum Thema seelische Störungen ist das ZI bei drei von elf Projekten federführend. Das "Network of European Funding for Neuroscience Research", kurz NEURON genannt, ist eine von der Europäischen Union (EU) finanzierte Initiative zur Vernetzung auf dem Gebiet der krankheitsrelevanten neurowissenschaftlichen Forschung. ERA-NET ist seit dem 6. Forschungsrahmenprogramm der EU das Hauptinstrument zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen nationalen und regionalen Forschungsförderinstitutionen.
Laut WHO (2001) leiden weltweit mehr als eine Milliarde Menschen an Erkrankungen des Nervensystems. In Europa wird sogar ca. ein Drittel der gesamten Krankheitslast durch diese Erkrankungen verursacht. Verbunden mit der ansteigenden Lebenserwartung in industrialisierten Ländern und dem Anstieg neurodegenerativer Krankheiten wird sich der Anteil drastisch erhöhen. Die EU und die an NEURON beteiligten Förderorganisationen haben daher der neurowissenschaftlichen Forschung und ihrer Umsetzung in neue diagnostische und therapeutische Maßnahmen eine hohe Priorität eingeräumt. In die Forschungsausschreibung 2010 wurden insgesamt elf internationale Netzwerkprojekte aus Deutschland, Frankreich und Italien aufgenommen, von denen allein drei am ZI beheimatet sind. Alle drei Projekte befassen sich mit den Ursachen bzw. der Behandlung von Depression und Alkoholismus, also psychiatrische Erkrankungen mit hoher Krankheitshäufigkeit in der Bevölkerung.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 20.12.2010, hier!
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Zentralinstitut unterschreibt Kooperation zum Selbsthilfefreundlichen Krankenhaus
Als erstes psychiatrisches Krankenhaus in Baden-Württemberg hat das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim eine Kooperationsvereinbarung zum „Selbsthilfefreundlichen Krankenhaus“ mit dem Gesundheitstreffpunkt Mannheim unterzeichnet. Aus diesem Anlass fand am 25.10.2010 im ZI eine Kick-off Veranstaltung statt.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 18.10.2010, hier! sowie das Programm zur Veranstaltung (pdf).
_______________________________________________ Spezialambulanz für Bipolare Störungen
Zum 1. November 2010 hat sich das Angebot der Ambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am ZI um die Spezialambulanz für Bipolare Störung erweitert. Professor F. Markus Leweke, Leitender Oberarzt der Klinik, nahm dies zum Anlass, gemeinsam mit Dr. Jutta Weikel, der Leiterin der Spezialambulanz, das neue Angebot in einem Symposium den Fachkollegen der Rhein-Neckar-Region vorzustellen.
Im Mannheimer Dorint Kongresshotel trafen sich niedergelassene Psychiater, Neurologen und Fachkollegen aus den Kliniken der Region zu Vorträgen und einem angeregten Austausch. „Licht- und Schattenseiten Bipolarer Störungen“, so der Titel des Symposiums, bot Informationen über zeitgemäße Diagnostik, Therapie und den Forschungsstand zur Bipolaren Störung.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 29.10.2010, hier!
Fotos vom Symposium finden Sie hier!
______________________________ GENOMXPRESS 3.10: "Imaging Genetics" - wie genetische Faktoren Struktur und Funktion des Gehirns beeinflussen
Die Professoren Andreas Meyer-Lindenberg (ZI) und Sven Cichon vom Forschungszentrum Jülich berichten in ihrem Artikel über den neuen Forschungsansatz "Imaging Genetics", der durch die Verknüpfung von Bildgebung und Genforschung neue Möglichkeiten zur Erforschung der Ursachen neuropsychiatrischer Störungen liefern kann.
Der GENOMXPRESS ist ein vierteljährlich erscheinendes Magazin, das gemeinsam von den Genomforschungsnetzwerken GABI (Genomanalyse im biologischen System Pflanze), GenoMik-Plus (Genomforschung an Mikroorganismen), FUGATO-Plus (Funktionelle Genomanalyse im Tierischen Organismus) sowie dem NGFN (Nationales Genomforschungsnetz) herausgegeben wird.
Das Magazin kann unter folgenden Link heruntergeladen werden: http://www.genomxpress.de
_________________________________ Medizinisches Versorgungszentrum Mannheim Mitte GmbH
Seit 1. April 2010 hat das Medizinische Versorgungszentrum Mannheim Mitte GmbH (MMM) als Tochtergesellschaft des ZI, Aufgaben in der ambulanten Krankenversorgung von gesetzlich und privat versicherten Patienten übernommen. Angeboten wird aktuell das neurologische, psychiatrische und hausärztlich, internistische Leistungsspektrum. Das MVZ befindet sich am ZI im EG des Therapiegebäudes.
Weitere Informationen unter: www.mvz-mannheim-mitte.de
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Wie bleibt die deutsche Wissenschaft konkurrenzfähig? ZEW und ZI veranstalten Symposium über Wissenschaftsadministration
Gemeinsam mit dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) bietet das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Montag, 18. Oktober 2010, ein Symposium zur Wissenschaftsadministration an. Die Veranstaltung unter dem Thema „Autonomie und Flexibilität in der Wissenschaftsadministration“ soll Experten und Führungskräfte aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Universitätskliniken sowie Vertreter von Zuwendungsgebern nach Mannheim bringen.
Weitere Informationen in der Pressemitteilung des ZEW hier! Programm als pdf hier!
Anmeldung zum Symposium unter http://www.zew.de/de/veranstaltungen/details.php?LFDNR=1305
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Symposium der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am ZI
zur Eröffnung der Spezialambulanz für Bipolare Störungen
am 16.10.2010, Dorint Kongresshotel, 68161 Mannheim
Aus der dringenden Notwendigkeit einer qualitativ hochwertigen und zeitgemäßen Diagnostik, Therapie und weitergehenden Erforschung der Bipolaren Störung hat das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit das Versorgungsangebot durch eine Spezialambulanz für Bipolare Störungen erweitert. Das regionale Symposium „Licht- und Schattenseiten Bipolarer Störungen“ soll praxisnah von der Diagnosestellung und Differentialdiagnose - im Erwachsenen- und im Jugendalter - über geeignete pharmakologische Therapieformen bis hin zur Psychotherapie den aktuellen Stand der Kenntnis darstellen und gleichzeitig das Konzept der neuen und erneuerten Angebote widerspiegeln.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und einen intensiven Austausch in kollegialer Atmosphäre!
Informationen unter folgendem URL: www.zi-mannheim.de/bipolar-symposium.html; Aktuelles unter URL: www.zi-mannheim.de/bipolar-symposium_aktuell.html
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1,4 Millionen Euro für ein EU-Teilprojekt zur verbesserten Behandlung der Schizophrenie
Die Europäische Union (EU) fördert mit insgesamt 11,18 Millionen Euro eine internationale Netzwerkforschung zur Verbesserung der Behandlung der Schizophrenie. Unter dem Titel OPTiMiSE (Optimization of Treatment and Management of Schizophrenia in Europe) haben sich das University Medical Center Utrecht (Utrecht, NL) als Koordinator gemeinsamt mit dem King`s College London (GB), dem Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale (INSERM) (Paris, F), der Universität von Manchester (GB), dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (Mannheim, D) und dem Klinikum rechts der Isar (München, D) sowie 12 weiteren europäische Institutionen zu einem Forschungskonsortium zusammen gefunden. Das Teilprojekt am ZI wird mit 1,4 Millionen Euro gefördert.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 23.08.2010, hier!
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 |  | | Mit Computern das Gehirn verstehen?
Auftaktkongress des neuen Bernstein Zentrums für Computational Neuroscience in Heidelberg
Die Projektleiter und Wissenschaftlerteams des neu eingerichteten Bernstein Zentrums für Computational Neuroscience Heidelberg-Mannheim kommen am 12. und 13. Oktober 2010 zu einem Auftaktkongress in Heidelberg zusammen. An dem Forschungsverbund, der seit Sommer dieses Jahres vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, sind Hirnforscher, Psychiater, Psychologen, Mathematiker und Biologen des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim und der Universität Heidelberg beteiligt. Sie untersuchen die neuronalen Grundlagen höherer kognitiver Funktionen und ihre Störung bei psychiatrischen Erkrankungen. Zu dem Treffen mit rund 100 Teilnehmern werden neben den Mitgliedern des Zentrums auch Fachkollegen aus ganz Deutschland sowie Frankreich, Spanien und Norwegen erwartet.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 08.10.2010, hier!
_____________________________ Vortragsreihe Psyche „Seelische Gesundheit und ihre Gefährdung“
vom 27. bis 30. September 2010
An vier Abenden bietet das ZI in Kooperation mit der Mannheimer Abendakademie spannende Vorträge zu Themen wie Magersucht, Burn-Out, Achtsamkeitsmeditation oder Alkohol bei Jugendlichen an. Probleme mit denen sich viele Mannheimer Bürger, ob als Eltern oder als Betroffene, auseinandersetzen müssen, werden anschaulich aus der Schnittstelle wissenschaftlicher Forschung und klinischer Praxis am ZI präsentiert. Im Anschluss an die Vorträge ist Zeit für eine lebhafte Diskussion und die Zuhörer erhalten Gelegenheit, ihre Fragen an den Referenten zu stellen.
Der Eintritt ist frei. Alle Vorträge finden in der Mannheimer Abendakademie in U1, 16-19, jeweils um 18:00 Uhr im Vortragssaal (EG) statt.
Programm hier!
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Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation
 Die Zusammenarbeit zwischen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem ZI wurde für weitere vier Jahre bestätigt. Die WHO bestimmt in ihren Mitgliedsländern Zentren für die Zusammenarbeit in ausgewählten Bereichen von Forschung und Ausbildung. Das ZI ist eines von zwei Collaborating Centres, die sich in Deutschland mit Themen zur psychischen Gesundheit beschäftigen. Bereits 1980 wurde das ZI zum WHO-Collaborating Centre bestellt und hat diese Funktion seitdem ohne Unterbrechung wahrgenommen.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 14.07.2010, hier!
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1,5 Mio. Euro für Forschungsprojekt über die Rolle des Belohnungssystems bei Süchten

Professor Rainer Spanagel, Leiter der Abteilung Psychopharmakologie am ZI, erhält von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine Forschungsförderung in Höhe von 1,5 Mio. Euro. Die Förderung im sogenannten Reinhart-Koselleck-Projekt läuft über 5 Jahre und beschäftigt sich mit der Untersuchung von Belohnungsprozessen bei Suchtverhalten. Mit der Vergabe des Reinhart-Koselleck-Projektes unterstützt die DFG Wissenschaftler mit einem herausragenden wissenschaftlichen Lebenslauf zur Durchführung besonders innovativer oder im positiven Sinne risikobehafteter Projekte.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 30.06.2010, hier!
_______________________________________Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience in Mannheim und Heidelberg
 Interdisziplinärer Forschungsverbund wird vom BMBF mit rund 9,6 Millionen Euro gefördert
Mit einem Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience wird am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim und an der Universität Heidelberg ein neuer Forschungsverbund auf dem Gebiet der Neurowissenschaften eingerichtet. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat dafür Fördermittel in Höhe von rund 9,6 Millionen Euro bewilligt. Im Mittelpunkt der vom BMBF für zunächst fünf Jahre geförderten Forschungsarbeiten stehen die neuronalen Grundlagen höherer kognitiver Funktionen und ihre Störung bei psychiatrischen Erkrankungen wie Schizophrenie, Depression oder altersbedingten degenerativen Erscheinungen. Beteiligt sind 16 Wissenschaftlerteams des Zentralinstituts sowie von Seiten der Universität der Medizinischen Fakultät Heidelberg und der beiden Interdisziplinären Zentren für Neurowissenschaften (IZN) und für Wissenschaftliches Rechnen (IWR).
Weiteres in der Pressemitteilung vom 18.06.2010, hier!
_________________________________________ Studie gelang der neuronale Nachweis für den Geistesblitz!
Häufig wird angenommen, dass Tiere Assoziationen zwischen sensorischen Ereignissen, dem eigenen Verhalten und den Umweltkonsequenzen (z.B. Belohnung) in einem langsamen, schrittweisen Prozess durch häufige Wiederholung aufbauen. Im Gegensatz dazu können Menschen Regelmäßigkeiten in Ereigniszusammenhängen in nur wenigen Schritten durch „plötzliche Einsicht“ erschließen. In der Ausgabe der Fachzeitschrift Neuron vom 13. Mai 2010 untersuchten Daniel Durstewitz vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim und sein Kollege Jeremy Seamans von der University of British Columbia, Vancouver, Kanada, die Aktivität von Gruppen präfrontaler kortikaler Neurone bei Ratten während eines Lernprozesses ....
Weiteres in der Pressemitteilung vom 10.06.2010, hier!
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Internationale Studie aus dem ZI zeigt reversible Gehirnveränderungen durch Antipsychotika
Mannheim / Bethesda, USA, 6. Juni 2010: Schon Stunden nach der Gabe von Antipsychotika zeigen sich rasch reversible Veränderungen des Volumens einer wichtigen Hirnregion, berichtet eine Studie aus dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim und dem National Institute of Mental Health, Bethesda, USA, die in Nature Neuroscience online am 6. Juni 2010 veröffentlicht wurde. Außerdem kam die Studie zu dem Ergebnis, dass diese rasche vorübergehende Volumenverminderung des Gehirns mit dem Grad der Bewegungsstörung korreliert, die eine wichtige Nebenwirkung antipsychotischer Medikamente darstellt.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 07.06.2010, hier!
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| „Alle in einem Boot“ – Spenden für das Kanuprojekt des Förderkreises Kinder- und Jugendpsychiatrie Mannheim e.V. in Zusammenarbeit mit der Paddler-Gilde Ludwigshafen e.V.
Spenden von über 20.000 Euro der Firmen SAP AG (Walldorf), Shire Deutschland GmbH (Berlin) und Lilly Deutschland (Bad Homburg) erhielt der Förderkreis Kinder- und Jugendpsychiatrie Mannheim e.V. für sein Kanuprojekt. Ziel des Projektes ist es, die therapeutische Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit psychischen Störungen durch ein neues Angebot zu verbessern. Beim Paddeln sitzen die jungen Patienten im wahrsten Sinne des Wortes „in einem Boot“ und sind aufeinander angewiesen. Die Zusammenarbeit im Team fördert die Übernahme von Verantwortung und schafft gegenseitiges Vertrauen. Nicht zuletzt soll das Kanuprojekt auch dazu beitragen, körperliche Fitness und Körperkoordination zu steigern, das Naturerlebnis zu vertiefen und Aggressionen unter den Jugendlichen abzubauen. Weiteres hier! (Pressemitteilung vom 18.05.10)
_____________________________ Kooperation mit ZEIT WISSEN zum Sonderheft Psychologie
Hamburg / Mannheim, 17. Mai 2010: ZEIT WISSEN bringt am 18. Mai ein neues Ratgeberheft heraus. Mit dem Schwerpunkt Psychologie bieten drei Ressorts „Raus aus dem Stress“, „Fit im Alltag“ und „Hilfe in der Not“ ein umfangreiches Informationsangebot sowie einen Serviceteil mit Persönlichkeitstests, Fragebögen, Adressen, Internetangeboten und Buchtipps.
Experten aus Klinik und Wissenschaft am ZI beteiligten sich erstmals an einer Kooperation dieser Art. Sie lieferten aktuelle Zahlen und Fakten, Informationen zu den Störungsursachen, den Symptomen, einen Überblick zu den neuesten Therapieformen und vieles mehr.
Weiteres hier! und zur Ausgabe des Sonderhefts auch unter
http://shop.zeit.de/product/3628
_____________________________Genetischer Zusammenhang zwischen Vorurteilen und Sozialangst
In der April Ausgabe der Fachzeitschrift "Current Biology" veröffentlichten Wissenschaftler des ZI und des Institut de Neurosciences Cognitive de la Méditerranée, Frankreich, Forschungsergebnisse über den genetischen Zusammenhang sozialer Angst und Vorurteilen gegenüber Menschen anderer Hautfarbe.
Weiteres hier! (Pressemitteilung vom 14.04.2010)
_____________________________ ADHS-Infoportal geht online
Am 02.03.2010 wurde das neue ADHS Infoportal online geschaltet. Die neue Informationsseite für betroffene Kinder, Jugendliche und Erwachsene wurde durch das "zentrale adhs-netz" für das Bundesministerium für Gesundheit entwickelt. Mitglied in der interdisziplinären Leitungsgruppe ist Prof. Dr. Dr. Tobias Banaschewski, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am ZI. Weitere Informationen, siehe Pressemitteilung im idw (Link www.idw-online.de/pages/de/news357842); Link zum Infoportal: www.adhs.info
_____________________________ ZI und Theresienkrankenhaus Mannheim: Wissenschaftliche Studie über den Zusammenhang von Herzschwäche und Depression
Das Theresienkrankenhaus Mannheim führt in Zusammenarbeit mit dem ZI eine Studie über den Zusammenhang von Herzschwäche und Depression durch. Darin soll geklärt werden, ob durch die Behandlung der Depression Herzschwäche, Lebensqualität und psychisches Wohlbefinden verbessert werden können. Gleichzeitig soll geprüft werden, inwieweit bereits eine Optimierung der Therapie der Herzschwäche zu einer Besserung der Depression führt. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte MOOD-HF-Studie wird gleichzeitig an neun großen Herzzentren in Deutschland durchgeführt, federführend ist das Universitätsklinikum Würzburg.
Weiteres hier! (Pressemitteilung vom 23.02.2010)
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Erste Hinweise zur Genetik der affektiven Störungen
Schon seit längerem weiß die Forschung um den genetischen Anteil bei der Entstehung von affektiven Störungen. Allerdings waren die Bemühungen, die verantwortlichen Faktoren auf molekularer Ebene zu finden nicht von großem Erfolg gekrönt. Jetzt fanden Wissenschaftler einer internationalen Forschungskooperation, mit Hilfe der gemeinsamen Auswertung von fünf genomweiten Assoziationsstudien, eine genetische Variante, die das Risiko eine affektive Störung zu entwickeln, erhöht.
Das Zentralinstitut war eines der beteiligten Forschungszentren.
Weiteres hier! (Pressemitteilung vom 16.02.2010)
_____________________________ Time Magazin listet Alzheimer-Studie unter den TOP 10 Everything of 2009 - ZI beteiligt
Jedes Jahr veröffentlicht das Time Magazin in 50 verschiedenen Kategorien TOP 10-Listen des vergangenen Jahres. In seiner Ausgabe vom 8. Dezember 2009 wird in der Rubrik „Medizinische Durchbrüche" auf Platz 9 die Entdeckung neuer Alzheimer Gene (New Alzheimer`s Genes) aufgeführt. Diese Entdeckung bezieht sich auf zwei Studien, über die in der Fachzeitschrift Nature Genetics berichtet wurde - an einer der Studien war Professor Lutz Frölich, Abteilung Gerontopsychiatrie am ZI, beteiligt.
Weiter hier! (Pressemitteilung vom 10.02.2010)
_____________________________ ZI eröffnet neue Ambulanz für Forschung und Lehre
Die Hochschulambulanz des Instituts für Neuropsychologie und Klinische Psychologie (Wissenschaftliche Direktorin Prof. Dr. Herta Flor) am ZI will mit einem neuen Konzept zur Verbesserung der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung in der Region beitragen. Sie hat sich dabei auf Störungen spezialisiert, die aufgrund ihrer komplexen Ätiologie hohe Anforderungen an Diagnose, Differentialdiagnose und psychotherapeutische Verfahren stellen und für die darüber hinaus ein großer Forschungsbedarf besteht.
Weiteres dazu in der Pressemitteilung vom 02.02.2010, hier!
_____________________________ Start der größten universitär-industriellen Kooperation zur Medikamentenforschung bei Depression und Schizophrenie
Ein internationales Konsortium von Wissenschaftlern unter Beteiligung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des ZI hat eines der größten Kooperationsprojekte zwischen Universitäten und Pharmaindustrie gegründet. Ziel des Projekts im Rahmen der Innovative Medicine Initiative (IMI) der Europäischen Union ist es, neue Methoden zur Medikamentenentwicklung bei Schizophrenie und Depression zu entwickeln.
“Novel Methods leading to New Medications in Depression and Schizophrenia” (NEWMEDS) ist ein einzigartiges Projekt, das die besten Wissenschaftler aus universitären Institutionen mit ausgewiesener Fachkompetenz in einer Kooperation mit den meisten globalen Pharmaunternehmen wie H. Lundbeck A/S (Leitung), AstraZeneca, Eli Lilly, GlaxcoSmithKline, Janssen Pharmaceutica, Novartis, Orion, Pfizer, Roche, Servier und Wyeth zusammenbringt.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 27.01.2010, hier!
_____________________________ Sternensinger am ZI
Am Dienstag, 5. Januar 2010, besuchten die Sternensinger der Gemeinde St. Sebastian (Mannheim Innenstadt) das ZI. Im Foyer des Therapiegebäudes sangen sie für Patienten, Angehörige und Besucher. Der diesjährige Leitgedanke ist „Kinder finden neue Wege“; Beispielland des Dreikönigssingens ist der Senegal. Im Anschluss an die stimmungsvolle Darbietung konnten sich die Sternensinger mit Getränken und süßen Stückchen für ihre nächste Etappe stärken.
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