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Personalia 2011


November

Weitbrecht-Wissenschaftspreis an Professor Meyer-Lindenberg verliehen
Professor Andreas Meyer-Lindenberg, Direktor des ZI, erhält am 25. November 2011, als einer von drei Preisträgern, den Hans-Jörg-Weitbrecht-Wissenschaftspreis. Die Preisverleihung findet auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin statt.



ZI-Nachwuchswissenschaftler erhält DGPPN-Promotionspreis
Dr. Johannes Fuß, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Psychiatrische Tiermodelle, erhält gemeinsam mit seinem Doktorvater, Prof. Peter Gass (Leiter der AG), den "Hans-Heimann Preis -DGPPN-Promotionspreis" am 23. November im Rahmen der Kongresseröffnung der DGPPN.

Weiteres in der Pressemitteilung vom 25.11.2011, hier!
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Oktober

„Mannheimer Starthilfe“ erhält Förderpreis der Fuchs Petrolub AG 
Im Oktober 2011 wurde die „Mannheimer Starthilfe“ des ZI mit dem Förderpreis 2011 in Höhe von 6.000 Euro ausgezeichnet. Die „Mannheimer Starthilfe“ ist ein Projekt der Sozialarbeit und wird in Zusammenarbeit mit Mannheimer Unternehmen und Betrieben der Metropolregion Rhein-Neckar durchgeführt. Ins Leben gerufen wurde sie bereits im Jahr 1983 mit dem Ziel, Menschen mit psychischer Erkrankung über die medizinische Behandlung hinaus bei der sozialen und vor allem beruflichen Integration zu unterstützen. Zurzeit stehen 116 Arbeitsversuchsplätze in 89 Unternehmen zur Verfügung, die jedes Jahr von bis zu 160 Teilnehmern genutzt werden.

Weiteres in der Pressemitteilung vom 04.11.2011 hier!
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Grundlagenforscher erhält AGNP-Preis 2011 für Forschung in der Psychopharmakologie
Am 5. Oktober 2011 wurde Professor Rainer Spanagel der AGNP-Preis 2011 für Forschung in der Psychopharmakologie im Bereich Suchtforschung verliehen. Der Wissenschaftliche Direktor des Instituts für Psychopharmakologie am ZI erhält den mit 10.000 EUR dotierten Preis für seine Arbeiten über den Wirkmechanismus von Acamprosat bei der Rückfallprophylaxe der Alkoholabhängigkeit.

Weiteres in der Pressemitteilung vom 07.11.2011, hier!
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September


PD Dr. Michèle Wessa als Professorin an das Zentrum für Psychosoziale Medizin (ZPM) der Universität Heidelberg berufen
Privatdozentin Dr. Michèle Wessa erhielt im April 2011 den Ruf auf die W3-Professur für Experimentelle Psychopathologie und Bildgebung am Zentrum für Psychosoziale Medizin (ZPM) der Universität Heidelberg. Schwerpunkt der neuen Professur ist die Erforschung neurobiologischer Korrelate von Störungen der Emotion und Motivation mittels Bildgebender Verfahren. Die Professur ist verbunden mit der Leitung der Sektion Experimentelle Psychopathologie und Bildgebung, die an der Klinik für allgemeine Psychiatrie des Universitätsklinikums eingerichtet werden soll. Dr. Wessa hat den Ruf angenommen und wird zum 30. September das ZI verlassen.

Weiteres in der Pressemitteilung vom 30.09.2011, hier!
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Juli

Neues Mitglied in der Ärztejury der Anna-Monika-Stiftung
Im Juli 2011 wurde Professor Andreas Meyer-Lindenberg, Direktor des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit und Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, in die Ärztejury der ANNA-MONIKA-STIFTUNG (AMS) berufen.
Die AMS (www.anna-monika-stiftung.com) unterstützt die Erforschung der Entstehung und Behandlung der Depression mit einem alle zwei Jahre ausgeschriebenen Preis in Höhe von 25.000 Euro.
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Mai


ZI-Chef zum neuen Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften gewählt

Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften wählte Professor Andreas Meyer-Lindenberg, Direktor des ZI und Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am ZI, im Mai 2011 zum neuen Mitglied.
Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften besteht seit 1909 mit dem Zweck, Wissenschaft und Forschung zu unterstützen und Grundlagenforschung zu finanzieren. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Nachwuchsförderung, so wird u.a. mit dem WIN-Kolleg jährlich herausragender wissenschaftlicher Nachwuchs in Baden-Württemberg in Projekten interdisziplinärer Forschung gefördert. Die Akademie vertritt mit ihren Mitgliedern das gesamte Spektrum der Wissenschaft und gliedert sich in zwei gleichberechtigte Fachbereiche, den mathematisch-naturwissenschaftlichen und den philosophisch-historischen Bereich.

Weiteres in der Pressemitteilung vom 30.05.2011, hier!
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v.l.n.r. 3. Preis: Dr. Kerstin Kempf, Düsseldorf; 1. Preis: Dr. Martin Diers, ZI, Mannheim; 2. Preis: Dr. Christoph Ziskoven, Düsseldorf
© Janssen-Cilag GmbH

Nachwuchs-Förderpreis zum Thema Schmerz an jungen Wissenschaftler aus dem ZI verliehen

Dr. Martin Diers, Wissenschaftler des Instituts für Neuropsychologie und Klinische Psychologie (Leitung: Professor Herta Flor) am ZI, erhielt den „NachwuchsFörderPreis Schmerz“ der Firma Janssen. Der Preis ist verbunden mit 5.000 Euro und wird im Rahmen des 11. ZukunftsForum Schmerz 2011 am 13./14. Mai in Berlin verliehen. Die Janssen-Cilag GmbH verleiht diesen Preis seit 2008 an junge Wissenschaftler, die sich mit dem Thema Schmerz in der patientenbezogenen Forschung beschäftigen.

Weiteres in der Pressemitteilung vom 18.05.2011, hier!

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April


Neue Professur für Theoretische Neurowissenschaften mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Mit Dr. rer. nat. Daniel Durstewitz übernimmt am ZI ein international angesehener Wissenschaftler die W3 Heisenberg-Professur für Theoretische Neurowissenschaften. Mit der Förderung in diesem prestigereichen und kompetitiven Programm ermöglicht die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Etablierung des neuen Bereichs „Theoretische Neurowissenschaften“ am ZI und stärkt in der Universität Heidelberg damit zusätzlich den Forschungsschwerpunkt „Neuronale Plastizität“ der Medizinischen Fakultät Mannheim sowie des Interdisziplinären Zentrums für Neurowissenschaften (IZN). In 2009 hat die DFG in allen Wissenschaftsbereichen 26 Heisenberg-Professuren bewilligt, davon 14 in den Lebenswissenschaften.
Weiteres in der Pressemitteilung vom 13.05.2011, hier!
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März


Ehemaliger ZI-Direktor, Professor Henn, wird 70!
Professor Dr. Dr. Fritz A. Henn, von Oktober 1994 bis März 2006 Direktor des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am ZI und Lehrstuhlinhaber für das Fach Psychiatrie an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg, feiert am 26. März seinen 70. Geburtstag.

Weiteres in der Pressemitteilung vom 23.03.2011, hier!
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Februar


Professor Dr. Dr. Ralf W. Dittmann, Eli Lilly-Stiftungsprofessur und Leiter der AG für Klinische Psychopharmakologie des Kindes- und Jugendalters an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, wurde - auf Vorschlag des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (DGKJP) -  vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) für die Periode 2011 bis 2012 in die Kommission „Arzneimittel für Kinder und Jugendliche“ (KAKJ) berufen.
Diese Kommission wurde vor einigen Jahren zur Verbesserung der Arzneimittelsicherheit für Kinder und Jugendliche beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eingerichtet und wirkt bei der Vorbereitung von Zulassungsentscheidungen bei Arzneimitteln für diese Altersgruppe mit; die Tätigkeit der Mitglieder ist ehrenamtlich.
Die konstituierende Sitzung für diese Periode findet am 20. April 2011 in Bonn statt.
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Januar


Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Sommer, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Psychopharmakologie, hielt am 21. Januar 2011 seine Antrittsvorlesung als Privatdozent zum Thema „Translationale Alkoholismusforschung: Von Modelorganismen zu Biomarkern und Pharmakotherapien“. Er habilitierte an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg im Fach Psychiatrie.
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Professor Falk Kiefer, Leitender Oberarzt an der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin, ist seit dem 1. Januar 2011 Editor der Fachzeitschrift European Addiction Research. Die europäische Fachzeitschrift beschäftigt sich mit allen Themen der Suchtforschung, den Substanz-gebundenen wie auch –ungebundenen Süchten.


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Beachten Sie bitte auch die Personalia-Meldungen in den Archiven 2009 bis 2010.

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Habilitation
Priv.-Doz. Dr. sc. hum. Sabine Vollstädt-Klein, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin, hielt am 14. Juli 2011 ihre Antrittsvorlesung als Privatdozentin zum Thema „Das süchtige Gehirn – klinische Relevanz des Reiz-Reaktions-Paradigmas“. Sie habilitierte an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg im Fach Experimentelle und Klinische Neurowissenschaften.