Praxisbezogene Publikationen

Titel: © Verlag Hans Huber, Bern

Friedrich M. Wurst, Natasha Thon, Karl Mann (Herausgeber)

Glücksspielsucht  -  Ursachen - Prävention - Therapie
Verlag Hans Huber, 2012

Inhalt:

Glücksspielsucht im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Politik: Das Thema Glücksspielsucht ist in den letzten Jahren gleichermaßen in den Fokus klinisch-wissenschaftlicher Untersuchungen und politischer Kontroversen geraten. Die Datenlage neuer Untersuchungen aus Deutschland und Österreich - hinsichtlich Phänomenologie, Ätiologie, sowie neurobiologischer und genetischer Faktoren - unterstützt die Einordnung des pathologischen Glücksspiels als Verhaltenssucht. Dabei ist davon auszugehen, dass in nahezu drei Vierteln aller Fälle wenigstens eine komorbide psychische Störung vor dem pathologischen Glücksspiel begann. Das Handbuch gibt Auskunft über Epidemiologie und Komorbidität der Glücksspielsucht einschließlich genderspezifischer und forensischer Aspekte, über Modelle der Ätiopathogenese und über Ansätze zur Diagnostik, Therapie und Prävention. Auf dieser Grundlage werden Sozialkonzepte und politische Fragen der Eindämmung pathologischen Glücksspiels diskutiert.

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Titel: © Europa Lehrmittel-Verlag

Ulrike Marwedel, Siegfried Weyerer und Martina Schäufele

Demenzielle Erkrankungen
Europa Lehrmittel-Verlag 2013

Inhalt:

Dieses praxisnahe Lehr- und Fachbuch enthält alles, was Pflegekräfte wissen müssen, um Menschen mit Demenz kompetent und sensibel pflegen und begleiten zu können. Die in der Altenpflegeausbildung in verschiedenen Lernfeldern zu vermittelnden Inhalte werden in diesem umfassenden Lehrwerk zusammengeführt und konzentriert dargestellt.

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Titel: © C.H.Beck

Heinz Häfner, Hans Martini:

Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit. Gründungs-
geschichte und Gegenwart.
München 2011.

Inhalt:

Das im Oktober 2011 erschienene Werk der beiden Begründer des ZI beleuchtet die zeitgeschichtlichen Hintergründe der Institution aus der Perspektive der beiden Hauptakteure. Ergänzt wird diese umfassende Darstellung durch Berichte beteiligter Zeitzeugen sowie durch Archivalien. Der heutige Direktor des ZI, Professor Andreas Meyer-Lindenberg, steht mit seinem Beitrag über die aktuelle Arbeit und den Ausblick auf zukünftige Pläne für Gegenwart und Zukunft der Mannheimer Institution.

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