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|  oben: Blick auf die erweiterten Stationen der Klinik im 3. OG
unten: Fitnessraum
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Infoflyer zum Herunterladen als pdf-Datei hier! (09/2010)
Diashow KJPP
für Windows Media Player (3 MB) hier!
Praktika für PsychologInnen/PsychologiestudentInnen hier!
Probandenaufrufe der KJPP hier!
Flyer Imagen-Projekt hier! Flyer Projekt "Zappelphilipp 2" als pdf-Datei hier! Entsprechend der Vereinbarung über das case-management der kinder- und jugendpsychiatrischen Kliniken Baden-Württembergs bietet die Klinik für das Mannheimer Einzugsgebiet die ambulante und stationäre Behandlung für das gesamte Spektrum kinder- und jugendpsychiatrischer Störungsbilder. Ausgenommen hiervon sind Entwöhnungstherapien suchtkranker Jugendlicher sowie Verhaltensstörungen, die in erster Linie pädagogischer Interventionen bedürfen. Therapeutische Konzeption
 In der Umbenennung der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters im Jahr 1994 dokumentiert sich das gewandelte Verständnis des Fachs, wie es sich in der neuen Facharztordnung widerspiegelt. Darin wird die psychotherapeutische Ausbildung, die zuvor ganz überwiegend extern absolviert werden musste, in die klinische Weiterbildung zu einem ganz überwiegenden Teil integriert.
Die therapeutische Konzeption der Klinik kann nicht durchgängig an bestimmten therapeutischen Schulen festgemacht werden. Dabei gibt es in vielen Bereichen einen verhaltenstherapeutischen Konsens; etwa bei Behandlung von Störungen des Sozialverhaltens oder der Anorexia nervosa, der von familientherapeutischen Ansätzen, oft auch nach Maßgabe der Lerngeschichte der jeweiligen Therapeuten bzw. des behandelnden Teams, erweitert und ergänzt wird. Naheliegend ist, dass heilpädagogische Vorgehensweisen nicht nur dort, wo spezifische Fachkräfte eingebunden sind, eine erhebliche Bedeutung bei der Behandlung durch das Pflegepersonal zukommt. Ganz offenkundig, wenn auch nicht auf diese Altersgruppen beschränkt, ist dies im Vorschulbereich: Hier kommen Kinder zur ambulanten und stationären Behandlung, deren Verhaltensauffälligkeiten oft mit allgemeinen und v.a. spezifischen Retardierungen / Teilleistungsschwächen einhergehen, die im Anschluss an eine gründliche psychologische und neurologisch-psychiatrische Diagnostik pädagogisches Handeln erforderlich machen. Nicht zuletzt deshalb sind (Sozial-)Pädagogen in den Schichtdienst des Pflegedienstes der Stationen integriert. Ergänzt werden diese Interventionen durch einen Heilpädagogen und weitere pädagogisch-therapeutische Ressourcen, welche die Klinik und das Haus bereitstellen, wie Ergotherapie, Krafttraining oder Sportgruppen. Link zur Schule für Kranke Link zur Arbeitsgruppe Autismus Link zur Arbeitsgruppe Neuropsychologie des Kindes- und Jugendalters Link zu Studien zu Essstörungen  Link zur Arbeitsgruppe ADHS im Kindes- und Jugendalter Link zur Arbeitsgruppe Klinische Psychopharmakologie des Kindes- und Jugendalters
Link zur Arbeitsgruppe Klinische Neurophysiologie des Kindes- und Jugendalters Link zum Förderkreis Kinder- und Jugendpsychiatrie e. V.: www.foerderkreis-kjp.de Link zum Kita-Projekt der Stiftung "Achtung! Kinderseele", die unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Ursula von der Leyen steht, ist eine bundesweite Stiftung, die sich für die psychische Gesundheit von Kindern einsetzt. Sie wurde gegründet von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) und wird von den beiden anderen kinder- und jugendpsychiatrischen Fachverbänden unterstützt. Der Name der Stiftung ist Programm, denn er steht für Achtsamkeit und Respekt gegenüber Kindern und Jugendlichen, die von psychischen Problemen betroffen sind.
Das Pilotprojekt der Stiftung mit dem Ziel der bundesweiten Aufklärung zur seelischen Entwicklung von Kindern im Kindergartenalter ist das Kita-Patenprogramm (Infos zum Kita-Patenprogramm: www.achtung-kinderseele.org/paten/kita-patenprogramm). Das Kita-Patenprogramm der Stiftung ist ein Beispiel für eine gute Vernetzung und enge Kooperation zwischen verschiedenen Institutionen und gibt Impulse für die erfolgreiche Weiterentwicklung zu einem flächendeckenden Netz in allen Bundesländern.
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