
Der Sonderforschungsbereich 636 konzentriert sich in seinem Forschungsprofil auf Lern- und Gedächtnismechanismen, die hieraus resultierenden plastischen Veränderungen des Gehirns und deren Einfluss auf die Psychopathologie besonders bei Erkrankungen der Emotion und der Motivation, z.B. Angststörungen, Sucht, Störungen der Affektivität und der Affektregulation. Der SFB 636 hat 17 Teilprojekte in vier verschiedenen Projektgruppen: Projektgruppe A - Molekulare und zelluläre Mechanismen von Lernen und Hirnplastizität, Projektgruppe B - Verhaltensbiologische und physiologische Mechanismen von Lernen und Hirnplastizität, Projektgruppe C - Experimentelle Psychopathologie, Projektgruppe D - Interventionsbezogene Hirnplastizität.
Flyer zum Graduiertenprogramm des SFB 636
Bewerbung für 2013:
Aktuell sind im Graduiertenprogramm für Mai 2013 Doktorandenstellen (PhD und MD) ausgeschrieben. Bewerbungsfrist ist der 15. Februar 2013.
Funktion | Name | Kontakt |
|---|---|---|
Sprecherin | Prof. Dr. Herta Flor | Tel.: 0621 1703-6302, E-Mail |
Stellvertretende Sprecher | Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg | Tel.: 0621 1703-2001, E-Mail |
Prof. Dr. Andreas Draguhn | Tel.: 06221 54-4057, E-Mail | |
Wissenschaftlicher Sekretär | apl. Prof. Dr. Patrick Schloss | Tel.: 0621 1703-2901, E-Mail |
SFB-GP Verwaltung | Dr. Artemis Tsoupas, Dr. Maren Struve | Tel.: 0621 1703-6317, E-Mail |
SFB Verwaltung | Katrin Jung | Tel.: 0621 1703-6317, E-Mail |
Projektgruppe A - Molekulare und neurobiologische Mechanismen von Lernen und Hirnplastizität
Projektgruppe B - Verhaltensbezogene und physiologische Mechanismen von Lernen und Hirnplastizität
Projektgruppe C - Experimentelle Psychopathologie
Projektgruppe D - Interventionsbezogene Plastizität
Weitere:
Im Forschungsbereich "Vaskuläre Medizin" trägt die internationale Forschergruppe 880, in Zusammenarbeit mit der Rijksuniversiteit Groningen (NL), maßgeblich zur Graduiertenausbildung an der Mannheimer Medizinischen Fakultät bei. Das Forschungsprogramm umfasst Bereiche, die in engem Zusammenhang mit weit verbreiteten Krankheiten stehen, z.B. kardiovaskuläre Krankheiten, Diabetes und Krebs. Darüber hinaus werden auch wichtige Ursachen von endothelen Schädigungen untersucht, u.a. Entzündungen.
Funktion | Name | Kontakt |
|---|---|---|
Sprecher Mannheim (D) | Prof. Dr. H.-P. Hammes | Tel.: 0621 383-2663, |
Sprecher Groningen (NL) | Prof. Dr. H. Moshage | Tel.: +31 50 361-2364, |
Koordination Mannheim (D) | PD Dr. J. Kroll | Tel.: 0621 383-9965, |
Prof. Dr. B. Yard | Tel.: 0621 383-3771, | |
Koordination Groningen (NL) | Prof. Dr. J.-L. Hillebrands | Tel.: +31 50 363-8995, |
Prof. Dr. M. Schmidt | Tel.: +31 50 363-3322, | |
Verwaltung | S. Englert | Tel.: 0621 383-9767, |
Projekt 18: Aus Zellkulturen stammende Plättchen und endotheliale Vorläuferzellen: Der Einfluss des Serotonin-Metabolismus auf die Differenzierung und Funktion
Mentoren:
Im Netzwerk Alternsforschung werden interdisziplinär von Geistes- und Naturwissenschaftlern und Medizinern umfassend die Aspekte des Alterns untersucht, da das Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft.
Das Netzwerk AlternsfoRschung an der Universität Heidelberg richtete zum 01. März 2010 ein „Graduiertenkolleg Demenz“ ein, dessen wissenschaftliche Leitung bei Prof. Dr. Andreas Kruse und Prof. Dr. Konrad Beyreuther liegt. Die interdisziplinäre Bearbeitung des Themas „Demenz“ soll Signalwirkung haben für die notwendige Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe in einem hochdifferenzierten Gesundheitswesen.
Forschungsbereich Gerontopsychiatrie
Determinanten, Mechanismen und Implikationen für Prävention, Früherkennung und Therapie altersassoziierter Erkrankungen
Molekulare Grundlagen von altersbedingter Gedächtnisschwäche
Neurobiologische Untersuchungen zu der altersabhängigen reduzierten Empfindlichkeit gegenüber natürlichen Verstärkern und Drogenverstärkern: Die Rolle von "Clock" Genen
Der Masterstudiengang ist ein berufsbegleitender Studiengang der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg mit insgesamt 23 präsenzpflichtigen Lehrveranstaltungen. Die Verantwortung für die Durchführung trägt das Institut für Medizinische Biometrie und Informatik.
Universitätsklinikum Heidelberg
Der Studiengang ist hybrid, d. h. er baut auf den zwei Disziplinen Medizin und Statistik auf und befähigt zur Ausübung des interdisziplinären Berufs des Medizinischen Biometrikers. Der Studiengang hat das Ziel, die beiden Teilgebiete Medizin und Statistik zusammenzuführen und damit erfolgreiche medizinische Forschung zu ermöglichen.
Lehrveranstaltungen des berufsbegleitenden Masterstudiengangs werden in der Regel von mehreren Dozenten abgehalten. Die Auswahl der Dozenten obliegt jeweils einem verantwortlichen Kurskoordinator.
Zu den regelmäßigen Dozenten zählt Prof. Dr. Stefan Wellek, der Leiter der Abteilung Biostatistik am ZI. Er gehört darüber hinaus dem Prüfungsausschuss des an der Medizinischen Fakultät Mannheim angesiedelten Studiengangs an.
Kontakt:
Prof. Dr. Stefan Wellek
Tel.: 0621 1703-6001, E-Mail
Lernen, Gedächtnis & Plastizität des Gehirns: Implikationen für die Psychopathologie
Medizinische Biometrie/ Biostatistik
(Postgradualer Studiengang)