Aufgrund der weiten Verbreitung des Cannabiskonsums, den damit verbundenen bekannten Risiken und Folgen (Abhängigkeitsentwicklung, erhöhte Inzidenz psychotischer Episoden bei entsprechender Veranlagung), aber auch vor dem Hintergrund eines möglichen therapeutischen Einsatzes (z.B. als Schmerzmittel bei Multipler Sklerose) kommt der Untersuchung neurotoxischer Wirkungen von Cannabis eine hohe Relevanz zu.
Mit der MR-Spektroskopie können Schädigungen im ZNS erfasst werden. MR-spektroskopische Messungen sollen an allen Probanden dieses Projekts durchgeführt werden und mit den Ergebnissen einer neuropsychologischen Testung, sowie den Angaben zur konsumierten Cannabismenge und der Konzentration von Cannabinoiden in Urin und Kopfhaar verglichen werden.
Mitarbeiter: D. Hermann, H. Welzel, G. Ende, G. Skopp, K. Mann
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