Diagnostik, Beratung und Behandlung von Patienten mit manisch-depressiver Erkrankung

Diagnostik
In unserer störungsspezifischen Diagnostik werden Ihre aktuellen Beschwerden sowie Ihre Krankheitsvorgeschichte und Biografie detailliert erfasst. Dabei kommen neben ärztlichen auch psychologische Gespräche, strukturierte klinische Interviews und standardisierte Symptomfragebögen zum Einsatz. Bei Bedarf kann auch eine klinisch-apparative (z.B. CT, MRT, EEG) oder laborchemische Diagnostik (z.B. Blut, ggf. Nervenwasser) ergänzt werden.
Beratung
Im Anschuss an die Diagnostik erhalten Sie eine ausführliche Rückmeldung zu Ihren Untersuchungsergebnissen. Basierend darauf besprechen wir Ihr Behandlungsanliegen und beraten Sie über die Möglichkeiten störungsspezifischer Therapien.
Behandlung
Sie erhalten eine Behandlung nach den modernsten Therapiestandards, die sowohl medikamentöse als auch psychotherapeutische Angebote beinhaltet.
Wissenschaftliche Untersuchungen
Die Erforschung der Entstehungsursachen, der Krankheitsverläufe und der optimierten Therapieformen steht im Mittelpunkt des Interesses unserer wissenschaftlichen Untersuchungen. Wir laden Sie ein, sich an diesen Untersuchungen zu beteiligen. Sie haben dabei die Möglichkeit, mit den modernsten diagnostischen und therapeutischen Verfahren untersucht und behandelt zu werden und durch Ihre Teilnahme zu einem verbesserten Verständnis der Erkrankung wesentlich beizutragen.
Ambulante Psychotherapie der Hochschulambulanz des Instituts für Neuropsychologie und Klinische Psychologie
Die von uns angebotene störungsspezifische kognitive Verhaltenstherapie umfasst sechs diagnostische Sitzungen und 25 wöchentliche, ca. einstündige Einzelsitzungen und hat sich in Studien als sehr wirksam erwiesen. Im Vordergrund steht dabei die Verhinderung von Rückfällen in depressive oder manische Phasen sowie die Verbesserung individueller Fertigkeiten, z. B. Emotionen, zu regulieren.
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