Diagnostik |
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EEG-Labor

Das Labor besteht aus einem Bereich für EEG-Diagnostik im Rahmen der klinischen Routine und einem Bereich für klinische neurophysiologische Studien.
Im Rahmen der Routinediagnostik werden für die Kliniken und Ambulanzen des Instituts EEG-Untersuchungen mit den gängigen Provokationsmethoden (Hyperventilation, Photostimulation, Kurzschlaf und Schlafentzug) durchgeführt. Hierzu stehen ein konventionelles EEG-Gerät sowie ein voll digitalisierter EEG-Messplatz bereit. Der Leiter des Labors verfügt über die Weiterbildungsermächtigung für das EEG-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie.
Für klinische Studien stehen zwei voll digitalisierte Messplätze für Untersuchungen des EEG und der evozierten Potentiale zur Verfügung. Es bestehen umfangreiche Möglichkeiten der quantitativen EEG-Analyse (z.B. Leistungsspektren, Kohärenzen), die im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte angewendet werden.
siehe auch Forschung: Klinische Neurophysiologie
Neuroradiologie

Aufgabe der Abt. für Neuroradiologie ist die Sicherstellung der radiologischen und neuroradiologischen Diagnostik für die Patienten des Instituts und der Institutsambulanzen. Der Leiter der Abteilung besitzt die Ermächtigung, auf Überweisung von Nervenärzten bei speziellen neuroradiologischen Fragestellungen auch bei ambulanten Patienten tätig zu werden.
Dafür stehen neben der digitalisierten Radiographie und Durchleuchtung die Magnetresonanztomograhie (MRT, syn.: Kernspintomographie, KST) zur Verfügung. Die Abteilung ist gerätetechnisch, einschließlich IT, sehr modern ausgestattet und arbeitet mit allen Modalitäten filmlos. In Zusammenarbeit mit der IT- Abteilung des ZI wurden die Voraussetzungen für eine Teleradiologie am ZI geschaffen. Mit der Radiologischen Klinik des Universitätsklinikums Mannheim besteht eine bidirektionale Datenkommunikation.
Siehe auch Forschung NeuroradiologieKlinisch-chemisches Labor
 Die klinische Labordiagnostik wird durch einen externen Anbieter überwiegend außer Haus durchgeführt. Einige Notfallparameter können darüber hinaus im Haus bestimmt werden. Durch Vernetzung der EDV-Systeme und die Organisation des Probentransports werden trotzdem kurze Latenzzeiten von der Blutentnahme bis zum Vorliegen der Laborbefunde sichergestellt . |
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| N. N.
Beate Dieter (Arzthelferin)
Fon: 0621/1703-1802
Gabriele Hentschel (MTA)
Fon: 0621/1703-1802
Elisabeth Mertsch (Arzthelferin)
Fon: 0621/1703-1802
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| Prof. Dr. Frank Hentschel
Fon: 0621/1703-1841
Fax: 0621/1703-1845
E-Mail: frank.hentschel@zi-mannheim.de
Roger Bauer (MTAR)
Fon: 0621/1703-1842, 1843
Michael Metz (MTAR)
Fon: 0621/1703-1842, -1843 |
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