Kompetenznetz Demenzen |
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Im Kompetenznetz Demenzen haben sich 14 universitäre, vor allem psychiatrische Zentren zusammengeschlossen, die in der deutschen Demenzforschung führend sind.
Beteiligt sind auch Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte, vor allem Allgemeinmediziner, pharmazeutische Unternehmen sowie Selbsthilfeorganisationen wie die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.
Durch den Wissensaustausch und die intensive Zusammenarbeit aller Beteiligten soll die Versorgung der Demenz-Patienten in Deutschland verbessert werden.
Ein Ziel der wissenschaftlichen Untersuchungen ist die Entwicklung und Optimierung von Verfahren zur Früherkennung von Demenzen und die Etablierung neuer, moderner Behandlungsmethoden.
Das Kompetenznetz wurde 2002 gegründet und wird mit rund 12,5 Millionen Euro vom Bundesministerium für bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
Durch die Beteiligung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. sollen zudem Erfahrungen von Betroffenen und deren Angehörigen bzw. Pflegenden in die Arbeit des Kompetenznetzes einfließen und gleichzeitig die Bevölkerung besser über demenzielle Erkrankungen und Hilfsmöglichkeiten sowie über neue Erkenntnisse und Forschungsergebnisse informiert werden.
Die Netzzentrale hat ihren Sitz am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim.
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Sprecher
Prof. Dr. Wolfgang Maier, Bonn
Koordination
Dr. Oliver Peters
Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
J5, 68159 Mannheim
Fon: 030/8445 8312 |
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