Grundriss Gerontologie eine Reihe in 22 Bänden, herausgegeben von Clemens Tesch-Römer, Hans-Werner Wahl, Siegfried Weyerer und Susanne Zank
Band 14: Epidemiologie psychischer Erkrankungen im höheren Lebensalter, S. Weyerer, H. Bickel
Dieses Buch bietet den ersten umfassenden Überblick über die Epidemiologie psychischer Erkrankungen des höheren Lebensalters. Einleitend werden in knapper Form Ziele, Methoden und Anwendungen der psychiatrischen Epidemiologie beschrieben. Der Ergebnisteil gibt eine Übersicht über die gerontopsychiatrische Gesamtmorbidität sowie über Häufigkeit, Verlauf und Risikofaktoren der wichtigsten Erkrankungen, ergänzt durch ein Kapitel zur Pharmakoepidemiologie. Ein Ausblick auf die in Folge der demographischen Veränderungen zunehmenden gesellschaftlichen Herausforderungen, die mit psychischen Alterskrankheiten verbunden sind, schließt die Darstellung ab.
___________________Mentally Disordered Persons in European Prison Systems – Needs, Programmes and Outcome (EUPRIS), H.-J. Salize, H. Dreßing (with the Collaboration of C. Kief) 2009, 304 pages, ISBN 978-3-89967-596-2
Research Project - Final Report. Almost ten million people are currently being held in penal institutions worldwide. The prevalence of psychiatric morbidity among prisoners by far exceeds the rate of mental disorders in the general population. Although the problem imposes a heavy financial burden internationally, in most countries, concepts or resources for prison mental health care are deficient. However, research has seriously neglected this field so far. Even the most basic data shortages or information gaps have never been systematically explored. This book tries to bridge this gap. For the first time it presents structured information on the epidemiology, care concepts and routine practices in prison mental health care of 24 European Union Member States and other European countries. Thus, it provides essential information for psychiatrists, researchers, health care administrators, politicians and any professional interested or working in the field of prison health care.
___________________
 |  | | Interaktives SkillsTraining für Borderline-Patienten von Martin Bohus und Martina Wolf
Das primär für Psychotherapeuten entwickelte Manual bietet eine praktische Vermittlung sog. Skills, also kognitiven, emotionalen und handlungsbezogenen Fähigkeiten für Menschen mit Borderline-Störung. Diese Skills werden innerhalb der Dialektisch-Behavioralen-Therapie (DBT) nach Marsha Linehan als wesentliche Voraussetzungen zur besseren Bewältigung von Stress- oder Krisensituationen angesehen. Das auch interaktiv zu nutzende Skills-Trainingsmanual soll einerseits über die wesentlichen Hintergründe des Störungsbildes sowie des Trainings an sich informieren, als auch detaillierte Anleitungen zur Durchführung einer Skillsgruppe liefern.
Prof. Martin Bohus ist Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin am ZI und erster Vorsitzender des Dachverbandes Dialektisch-Behaviorale Therapie (DDBT e.V.).
______________________ Praxis der Schlafmedizin - Schlafstörungen bei Erwachsenen und Kindern Diagnostik, Differentialdiagnostik und Therapie von Stuck, B., Maurer, J.T., Schredl, M., Weeß, H.-G.
Schlafstörungen sind häufig (ca. 20 % der Bevölkerung leidet darunter). Über eine halbe Million Menschen nehmen in Deutschland täglich Schlafmittel ein – verbunden mit der Gefahr der Abhängigkeit. Leistung und Lebensqualität können durch Schlafstörungen massiv beeinträchtigt werden - bis zu objektiver Arbeitsunfähigkeit oder sogar bis zu lebensbedrohlichen Zuständen.
Das Praxisbuch bietet für alle klinisch tätigen Schlafmediziner den aktuellen Stand zu Grundlagen, Methoden, Diagnostik, Differentialdiagnosen und Therapien der Schlafmedizin.
______________________ Kognitive Verhaltenstherapie der ADHS des Erwachsenenalters (S. A. Safren, C. A. Perlman, S. Spirch, M. W. Otto), deutsche Bearbeitung von E. Sobanski, M. Schumacher-Stien und B. Alm, 2009, ISBN 978-3-939069-65-2, www.mwv-berlin.de
- kognitive Verhaltenstherapie zur Verbesserung der Alltagsbewältigung
- Wirksamkeit wissenschaftlich evaluiert
- aus der praktischen Arbeit mit erwachsenen ADHS-Patienten entwickelt
Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), die lange als eine ausschließlich auf das Kindesalter begrenzte Störung eingeordnet wurde, wird inzwischen als chronische psychiatrische Erkrankung verstanden, die auch im Erwachsenenalter mit erheblichen Einschränkungen der Alltagsbewältigung, Leistungsfähigkeit und sozialen Beziehungen sowie Selbstwertstörungen einhergehen kann.
Die deutschen Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der ADHS des Erwachsenenalters empfehlen ein multimodales therapeutisches Vorgehen unter Verwendung von Pharmako-und störungsspezifischer Psychotherapie. Hierzu will dieses aus der praktischen Arbeit mit Erwachsenen mit ADHS entstandene und in seiner Wirksamkeit wissenschaftlich überprüfte Therapieprogramm einen Beitrag leisten. Die Entwicklung des Programms resultierte insbesondere aus der Beobachtung, dass durch Medikation häufig die Kernsymptomatik der Erkrankung deutlich gebessert werden kann, dies aber von vielen Klienten nicht in eine Verbesserung der Alltagsbewältigung umgesetzt wird. Es richtet sich an Psychotherapeuten sowie an Psychiater und Nervenärzte, die einzelne Elemente des Programms bei der Behandlung Erwachsener mit ADHS psychoedukativ und problemfokussiert nutzen können. Der Behandlungsansatz ist kognitiv verhaltenstherapeutisch orientiert, wurde für die Anwendung im einzeltherapeutischen Setting entwickelt und ist modular aufgebaut. Folgende Module, die je nach der vorliegenden Problemkonstellation und den Bedürfnissen des Klienten kombiniert werden können, werden vorgestellt:
- Erarbeitung von Organisations- und Planungsstrategien
- Umgang mit der Ablenkbarkeit/Optimierung der eigenen Aufmerksamkeitskapazität
- kognitive Umstrukturierung und funktionales Denken
- Emotionsregulation
- Umgang mit Vermeidungsverhalten
_______________
Response Styles Questionaire (RSQ-D), 1. Auflage
C. Kühner, S. Huffziger und S. Nolen-Hoeksema
Einsatzbereich: Jugendliche ab 14 Jahre und Erwachsene, Einzel- und Gruppensetting. Der Fragebogen eignet sich für die Bereiche klinische Grundlagenforschung, Psychotherapieforschung sowie für die klinische Praxis
Das Verfahren: Der RSQ-D ist als Fragebogen konzipiert, der kognitive und verhaltensmäßige Copingstile im Umgang mit depressiver oder dysphorischer Stimmung erfasst und auf der Grundlage der Response Styles Theorie von Susan Nolen-Hoeksema entwickelt wurde. Die Theorie postuliert, dass Grübeln über Symptome und negative Aspekte des Selbst (Rumination) depressive Verstimmungen verlängert bzw. verstärkt, während kognitive und verhaltensmäßige Ablenkung (Distraktion) diese verkürzt bzw. abschwächt. Der Test besteht aus der ursprünglichen Langform mit 32 Items, die sich unterteilt in die Subskalen »Rumination« und »Distraktion« sowie aus der faktoriell abgeleiteten Kurzform (23 Items) mit den Subskalen »symptombezogene Rumination«, »selbstbezogene Rumination« und »Distraktion«. Die Auswertung erfolgt durch die Berechnung von Summenwerten pro Subskala und wird durch den Einsatz von Schablonen erleichtert
Zuverlässigkeit: Die internen Konsistenzen der einzelnen Subskalen für depressive Patienten und Gesunde liegen zwischen α = .76 und α = .88, die Restestreliabilitäten nach 5 Monaten zwischen r = .51 und r = .70. Die Koeffizienten der Patienten- und Gesundenstichproben unterscheiden sich nicht signifikant.
Gültigkeit: Die faktoriell abgeleiteten Subskalen weisen plausible Muster von Zusammenhängen mit konstruktnahen Skalen (u.a. DFS, HAKEMP, SAM) und depressiver Symptombelastung (SKID, MADRS, FDD-DSM-IV) auf. Es zeigen sich Hinweise auf prädiktive Validität der Subskalen für den Verlauf negativer Stimmung bzw. depressiver Symptome.
Normen: Prozentrangnormen dienen dem Vergleich mit Referenzwerten klinischer (N = 130) und nichtklinischer Stichproben (N = 311).
Bearbeitungsdauer: Kurzform ca. 5 Minuten, Langform ca. 8 Minuten. In Anwendung seit 2007.
_____________________ Beck Depressionsfragebogen - II (BDI -II)
Martin Hautzinger, Ferdinand Keller, Christine Kühner
Dauer: zwischen 5 und 10 Minuten; Durchführung: Individuell und Gruppe
Anwendungsbereich: Das BDI II stellt ein Instrument zur Beurteilung der Schwere der Depression bei psychiatrisch diagnostizierten Jugendlichen ab 13 Jahren und Erwachsenen dar.
Aufbau: Zu 21 Symptomen der Depression werden jeweils 4 Aussagen vorgegeben, von denen diejenige auszuwählen ist, die am besten beschreibt wie sich der Beurteiler in den vergangenen beiden Wochen gefühlt hat. Bei zwei Items (Veränderungen der Schlafgewohnheiten und Veränderungen des Appetits) gibt es Vorgaben, die sich sowohl auf die Verminderung als auch auf die Vermehrung von Schlaf und Appetit beziehen. Dabei ist ebenfalls nur eine Aussage auszuwählen.
Gütekriterien
Reliabilität: Die deutsche Version wurde bei zahlreichen Studien eingesetzt. Dabei wurden folgende Werte (Cronbach α) ermittelt: Depressive Patienten in Behandlung (N = 288) .93, Patienten mit primär anderen psychischen Störungen (N = 123) .92, Gesunde (N = 582) .90. Die Wiederholungsreliabilität wurde an einer Gemeindestichprobe (N = 86) und einem Zeitraum von 5 Monaten ermittelt. Es ergab sich ein sehr guter Wert von .78.
Validität: In verschiedenen Stichproben ergaben sich hohe Übereinstimmungen sowohl mit der selbstbeurteilten Depressivität (FDD-DSM IV) und zwar r = .72 bis .89 als auch mit der fremdbeurteilten Depressivität (MADRS) und zwar r =. 68 bis .70.
Normen: Es werden Prozentränge für depressive Patienten (N = 266) und Gesunde (N = 582) angegeben.
_______________ 5. Auflage des Lehrbuchs „Psychiatrische Begutachtung“ (Hg. Klaus Foerster, Harald Dreßing). Das Standardwerk für alle Gutachter in der forensischen Psychiatrie. Auch in der 5. Auflage des Werkes ist die Synthese aus medizinischem und juristischem Fachwissen hervorragend gelungen: Sie erhalten die gesamte psychiatrische Begutachtung in einem Band, alle medizinisch-forensischen Aspekte zur Erstellung und Beurteilung von Gutachten, das Wichtigste zur psychiatrischen Krankheitslehre und viele Fallbeispiele. Neu in dieser Auflage: Gliederung nach "Eingangskriterien" im Abschnitt Strafrecht - Begutachtung der Schuldfähigkeit; neurobiologische Erkenntnisse - mögliche Relevanz für die strafrechtliche Begutachtung; straf- und zivilrechtliche Verantwortlichkeit des Gutachters; rechtsmedizinische Ansätze zur Befundinterpretation bei Alkohol- und Drogendelikten; Unterbringung im Maßregelvollzug gem. § 64 StGB; Waffenrecht; Stalking. Aufgrund der vielen neuen renommierten Autorenwurden nahezu alle Kapitel der Vorauflage neu geschrieben bzw. grundlegend überarbeitet und ergänzt. Verlag ELSEVIER Urban & Fischer (www.elsevier.de), ISBN 978-3-437-22901-5
_____________________Ratgeber Tic-Störungen (Döpfner, Banaschewski, Rothenberger) 2008, 45 Seiten, Kartoniert (TB), Deutsch, Hogrefe-Verlag, ISBN-10: 3801717291, ISBN-13: 9783801717292
____________________ Mann, K., Havemann-Reinecke, U & Gaßmann, R. (2. Neuauflage) Jugendliche und Suchtmittelkonsum - Trends - Grundlagen - Maßnahmen. Freiburg: Lambertus, 2009.
Der Suchtmittelkonsum von Kindern und Jugendlichen ist in den Fokus starker öffentlicher Aufmerksamkeit geraten. Einerlei, ob es die legalen Substanzen Alkohol und Tabak oder das illegale Cannabis betrifft: Zu viele junge Menschen konsumieren zuviel Suchtmittel zu früh. Prävention und Therapie sind hier gleich mehrfach gefordert. Einerseits sind absehbare gesundheitliche Konsequenzen umso gravierender, je früher der Konsum beginnt - andererseits sind auch Chancen und Nutzen von Intervention und Hilfe am größten. Vor dem Hintergrund neuester Konsumzahlen, aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und gesundheitspolitischer Erfahrungen trägt der vorliegende Band zu einem besseren Verständnis im Umgang mit Suchtmittel konsumierenden jungen Menschen bei. Er richtet sich daher insbesondere an alle in Prävention, Diagnostik, Beratung und Therapie Tätigen. Das Ziel ist eindeutig definiert: frühe Interventionen und effektive Hilfen für die Generation mit der längsten Zukunft.
_________________
Christian Schmahl, Christian Stiglmayr (Hg.)
Selbstverletzendes Verhalten bei stressassoziierten Erkrankungen
erschienen Dezember 2008, 204 S., Kohlhammer, ISBN-10: 2-17-01982-0, ISBN-13: 9783170198920
Selbstverletzungen, z. B. Schneiden, Verbrennen oder Kopf-an-die-Wand-Schlagen, stellen eine wichtige Form von Verhaltensauffälligkeiten dar. Solches Verhalten findet sich häufig bei psychischen Erkrankungen, die mit (traumatischem) Stress assoziiert sind, neben der Borderline-Persönlichkeitsstörung auch bei Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung und Depression. Dieses Buch spannt einen Bogen von den neurobiologischen und psychologischen Grundlagen bis zur Behandlung von selbstverletzendem Verhalten.
_______________________ Heinz Häfner, Ein König wird beseitigt, Ludwig II. von Bayern, C.H.Beck, 2008, 544 Seiten, 38 Euro, ISBN 978-3-406-56888-6
Der Psychiater Heinz Häfner rollt den Fall Ludwig II. neu auf und kommt zu überraschenden Ergebnissen
Häfner, der unter anderem Dokumente aus dem Geheimen Hausarchiv einsah, fand in den Schriften Ludwigs nirgendwo ein Anzeichen von Wahn und Psychose. Die Krankheit Ludwigs bestand nach seinem Urteil einmal aus einer im Kindesalter durchgemachten Hirnhautentzündung. Außerdem behinderte ihn ein subtotaler Zahnverlust. Eine zentrale Rolle spielt zudem die Bausucht, die sich nach 1870 immer stärker bemerkbar machte. Für Häfner zeigt Ludwigs ausufernde Bautätigkeit Merkmale einer „nicht substanzgebundenen Sucht”, wie sie auch Glücksspielern zu eigen sei. Neben der Sucht und der homoerotischen Disposition erkennt Häfner bei Ludwig ein übersteigertes Selbstbewusstsein sowie eine schwere soziale Phobie.
___________________
Klaus Lieberz, Steffen Heger, Hans-Peter Hofmann (Hrsg.)
Kompendium der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie
unter Mitarbeit von E. Decot und E. Staib-Sebler
Shaker Verlag, ISBN 978-3-8322-7402-3
Unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Lieberz stellt das multiprofessionelle Autorenteam das komplizierte Fachwissen klar verständlich dar. Die konkreten Prüfungsfragen am Schluss - aus den Bereichen Grundlagen, Diagnostik, Krankheitsbilder und Therapie - ermöglichen der/dem Leser/in die Selbstkontrolle und Prüfung des Lernstoffes. Diese Fragen haben sich bei zahlreichen Studentengenerationen in mündlchen Prüfungen beim Pflichtpraktikum Psychosomatik/Psychotherapie bewährt und sind insofern im Bereich der Unterrichtspraxis evaluiert.
_________________Demenzkranke in der stationären Altenhilfe - Aktuelle Inanspruchnahme, Versorgungskonzepte und Trends am Beispiel Baden-Württembergs. Autoren: Dr. Martina Schäufele, Sandra Lode, Ingrid Hendlmeier, Leonore Köhler und Prof. Dr. Siegfried Weyerer. Kohlhammer 2008. 176 Seiten. Kart. 27 Euro, ISBN 978-3-17-019890-6
In Deutschland gibt es einen zunehmenden Trend zur stationären Pflege. Zur Zeit leben 677.000 Menschen in Pflegeheimen, zwei Drittel von ihnen leiden an einer Demenz. Im Rahmen einer groß angelegten Studie wurden über 5.000 Personen in 58 Einrichtungen in Baden-Württemberg hinsichtlich ihrer Alltagsaktivitäten, kognitiven Einschränkungen und Verhaltensprobleme untersucht: Wie sieht die Lebens- und Versorgungsqualität der Bewohner aus? Inwieweit wurden neue Konzepte der Betreuung von Demenzerkrankten verwirklicht und welche Vorteile bieten sie gegenüber der traditionellen Versorgung? Auf diese Fragen gibt das Buch eine wissenschaftlich fundierte Antwort.
_________________ Medizin und Beziehung (Mathias Franz, Johannes Johannes Franz (Hg.)
Den kranken Menschen in seinem biografischen und sozialen Beziehungskontext begreifen. Zwischenmenschliche Beziehungen spielen eine zentrale Rolle bei psychosomatischen Erkrankungen. Frühkindliche traumatische Erfahrungen stehen vielfach am Anfang eines Lebens, dessen Verlauf durch Depression, Persönlichkeitsstörungen oder chronische Schmerzen bestimmt wird. Der Zusammenhang von frühen problematischen Bindungserfahrungen und psychischen wie körperlichen Erkrankungen ist in zahlreichen empirischen Untersuchungen bestätigt worden. Namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sichten die Forschungsergebnisse und befassen sich mit Lösungsansätzen für diese Problematik. u. a. mit Beitrag von Prof. Klaus Lieberz, 1. Auflage 2008; 383 Seiten mit 26 Abb. und 14 Tab., kartoniert; 39,90 € [D] ISBN 978-3-525-40149-1
_________________Zulley J, Vaas R, Görner R, Förstl H, Lux G, Schredl M, Jung CG; UNIVERSITAS - Orientierung in der Wissenswelt, Schwerpunkt Schlaf und Traum, 63. Jg. 3/2008, Nr. 741; u. a. Gespräch Adelbert Reif mit Michael Schredl "Des Schlafes Bruder", S. 299; Weitere Publikationen Schlafforschung hier!
________________ S. Weyerer / H. Bickel: Epidemiologie psychischer Erkrankungen im höheren Lebensalter; S. Weyerer / M. Schäufele / I. Hendlmeier: Demenzkranke Menschen in Pflegeeinrichtungen - Weiteres siehe hier!
_______________ Nur geträumt?! Der Traum und die Wissenschaft (Titel hier!)
Michael Schredl, Träume - Die Wissenschaft enträtselt unser nächtliches Kopfkino. Ullstein 2007
_________________ Evidenzbasierte Leitlinie zur Psychotherapie Affektiver Störungen
von R. de Jong-Meyer, M. Hautzinger, C. Kühner und E. Schramm Reihe: Evidenzbasierte Leitlinien Psychotherapie - Band 1 2007, 103 S., 19,95 Euro, ISBN: 978-3-8017-2070-4; Weiter hier!
______________ "Stalking! - Verfolgung, Bedrohung, Belästigung" von Harald Dreßing und Peter Gass
Hier geht es weiter! ...
_______________
Karl Mann, Ursula Havemann-Reinecke, Raphael Gaßmann: Jugendliche und Suchtmittelkonsum (Trends - Grundlagen - Maßnahmen)
2007, Lampertus-Veralg, Freiburg im Breisgau, ISBN 978-3-7841-1697-6
---
Therapie-Manuale: R. Brueck / K. Mann: Alkoholismusspezifische Psychotherapie
Manual mit Behandlungsmodulen und CD-Rom, Deutscher Ärzte-Verlag
---
K. Mann /S. Loeber/ B.Croissant / F. Kiefer: Qualifizierte Entzugsbehandlung von Alkoholabhängigen
Manual zur Pharmako- und Psychotherapie, mit CD-Rom, Deutscher Ärzte-Verlag
Hier geht es weiter!
__________________ |