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Kindheitstrauma: Haben Sie belastende Erfahrungen durchlebt?

In einer wissenschaftlichen Studie erforschen wir, wie sich belastende Erfahrungen in den ersten beiden Lebensjahrzehnten auf das weitere Erwachsenenleben auswirken.

Ein junges Mädchen lässt den Kopf hängen und steht vor einer Wand.Belastende Erfahrungen in den ersten beiden Lebensjahrzehnten haben vermutlich Folgen bis ins Erwachsenenalter. Welche Rolle die gefühlsverarbeitende Funktion des Gehirns dabei spielt, das untersucht diese Studie. Foto: adobe.stock.com © dmitrimaruta

Was ist das Ziel der Studie?

Wir untersuchen, wie sich belastende Erfahrungen in den ersten beiden Lebensjahrzehnten eines Menschen auf sein weiteres Erwachsenenleben auswirken. Wir wollen unter anderem klären, auf welche Weise diese Erlebnisse die gefühlsverarbeitende Funktion des Gehirns beeinflussen und wie sich dadurch die emotionale Befindlichkeit der Betroffenen im Alltag ändert?

Wer kann mitmachen? 

Wir suchen Sie, wenn eine oder mehrere der nachfolgenden Aussagen auf Sie zutreffen:

Als ich aufwuchs…

  • hatte ich das Gefühl, nicht geliebt zu werden.
  • schlugen mich Personen aus meiner Familie so stark, dass ich blaue Flecken oder Schrammen davontrug.
  • hatte ich das Gefühl, es hasste mich jemand in meiner Familie.
  • belästigte mich jemand sexuell. 
  • gab es niemanden, der mich zum Arzt brachte, wenn ich es brauchte.

Sie sollten zudem 

  • zwischen 18 und 60 Jahren alt sein 
  • keine psychiatrischen Erkrankungen haben
  • an Magnetresonanztomographie-Untersuchung (MRT) teilnehmen können und daher keine Metallteile im oder am Körper und auch keinen Herzschrittmacher haben
  • in Mannheim oder im Umkreis von 100 Kilometern wohnen

Wie läuft die Studie ab?

Unsere Studie erstreckt sich über zwei Termine im Abstand von etwa acht Tagen am ZI in Mannheim. Diese Termine dauern insgesamt etwa sechs Stunden und beinhalten verschiedene Untersuchungen, unter anderem Fragebögen und Interviews, eine Blutentnahme und eine MRT-Untersuchung. 

Während der Zeit zwischen den beiden Terminen tragen Sie einen Bewegungssensor (Ambulantes Assessment). Außerdem werden Sie täglich gebeten, kurze Abfragen zu Ihren Gedanken und Gefühlen auf dem Studien-Smartphone zu beantworten – dies dauert jeweils etwa 2 bis 3 Minuten. Unsere Onlinefragebögen können Sie bequem von zu Hause ausfüllen. 

Was haben Sie von einer Teilnahme? 

  • Sie erhalten 100 Euro Aufwandsentschädigung.
  • Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Forschung, der anderen Betroffenen künftig zu Gute kommen kann.

Kontakt zum Studienteam

Wenn Sie Interesse an unserer Studie haben oder weitere Informationen wünschen, registrieren Sie sich oder kontaktieren Sie uns via E-Mail oder

per Telefon: 0621 1703-6403. 

Schreiben Sie uns Ihren Namen und Ihre Telefonnummer per E-Mail oder hinterlassen Sie diese Informationen auf unserem Anrufbeantworter. Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören!

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Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) - https://www.zi-mannheim.de