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AG Molekulare Schizophrenieforschung

Leitung

Arbeitsgruppenleiter

apl. Prof. Dr. Mathias Zink

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Beschreibung

Ziele und Inhalte

Das Phänomen einer Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis wird sehr unterschiedlich wahrgenommen und in der neurobiologischen Perspektive auf wissenschaftlich fassbare molekulare, funktionelle und behaviorale Korrelate reduziert. Die Forschung der Arbeitsgruppe molekulare Schizophrenieforschung hat zwei Hauptrichtungen:

1. Pathogeneseforschung: Welche neurobiologischen Grundlagen haben schizophrene Psychosen?

Methoden: Tiermodelle zur Plastizität der neuronalen Entwicklung, Psychopathologie, Psychometrie, Neuropsychologie, Metakognition, Magnet-Resonanz-Spektroskopie, funktionelle Magnet-Resonanz-Tomographie.

2. Therapieforschung: Wie kann die Therapie schizophrener Psychosen verbessert werden?

Methoden: Tiermodelle zur psychopharmakologischer Behandlung (Biochemie, Molekularbiologie, Verhaltensbiologie), experimentelle Psychopharmakotherapie, Pharmakologie, Psychotherapieforschung.

Früherkennung von Psychosen

Checkliste zur Früherkennung

Früherkennungsambulanz