Praxisbezogene Publikationen

Veröffentlichungen der MitarbeiterInnen des
Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI)

Gesund trotz Multitasking

Titel: © Springer

Selbstmanagement für den Berufsalltag
Springer 2016

Prof. Dr. phil. Andreas Zimber (Autor) ist Professor für Wirtschaftspsychologie. Seine Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind psychische Belastungen bei der Arbeit und Ansätze zur individuellen und betrieblichen Gesundheitsförderung. Das Konzept dieses Buches hat er in Vorträgen, Workshops und Seminaren erprobt.

Das Buch richtet sich an Personen, die bei der Arbeit häufig von Multitasking-Anforderungen betroffen sind (mit und ohne Belastungsstörungen) sowie an Führungskräfte, die für diese Mitarbeitenden Personalverantwortung tragen. Multitasking als Metapher für die vielen Informationen, die wir täglich zu verarbeiten haben, hat inzwischen einen festen Platz in unserem Alltagswortschatz. Dennoch ist Multitasking kein Schicksal. Die damit verbundenen Anforderungen können vielmehr aktiv bewältigt werden. Voraussetzung dafür ist, man weiß wie. Ziel des Ratgebers ist es, die für die moderne Arbeit notwendigen Kompetenzen zur Selbststeuerung sichtbar zu machen, zu erweitern und zu einem festen Bestandteil des Arbeitsalltags zu machen.

Aus dem Inhalt
Multitasking besser verstehen und bewältigen - Organisations- und technische Hilfsmittel effektiv nutzen - Die Arbeit (noch) besser strukturieren - Die geistigen Fähigkeiten weiterentwickeln - Arbeitseinstellungen erkennen und ändern - Das Wechselspiel von Beanspruchung und Erholung verstehen und nutzen - Verhaltensänderungen erfolgreich umsetzen.

Zum Buch

Achtsamkeit - Entscheidung für einen neuen Weg

Titel: © Schattauer

Wissen & Leben, herausgegeben von Wulf Bertram
mit einem Geleitwort von Martin Bohus
Schattauer Verlag, 2., überarb. Aufl. 2015.

Alois Burkhard (Autor), in einer Bearbeitung von Juliane Stern

Inhalt:
Achtsamkeit ist nicht nur ein Thema für Menschen in krisenhaften Situationen oder im therapeutischen Kontext, sondern eine wertvolle Begleitung auf jedem Lebensweg. Die Schulung der Achtsamkeit fördert die bewusste Wahrnehmung von Gefühlen, Handlungen und Gedanken und verbessert damit die Emotionsregulation sowie die Stresstoleranz. Das Buch bietet eine Vielfalt an Anleitungen, die sich als tägliche Übungen und Meditationen bewährt haben. Sie fördern eine annehmende Haltung und schärfen unsere Aufmerksamkeit für den Augenblick. In der 2. Auflage des erfolgreichen Buchs werden insbesondere Aspekte der wohlwollenden Selbstfürsorge mit einbezogen, denn die Entscheidung für einen neuen Weg setzt auch einen empathischen Umgang mit sich selbst voraus. Viele der Übungen und Geschichten stellen eine Verbindung zu Imagination und künstlerischer Gestaltung her und lassen sich auch kunsttherapeutisch nutzen. Mehrere Übungsanleitungen stehen online als Audiodateien zum Download zur Verfügung, ebenso wie Bildmaterial zur Übung zum Nicht-Bewerten.

Zum Buch

Verhaltenssüchte - Grundlagen, Diagnostik, Therapie, Prävention.

Titel: © Springer

Springer 2014, XIII, 212 S. 6 Abb. www.springer.com/medicine/psychiatry/book/978-3-642-38363-2

Karl Mann (Herausgeber)

Internetsucht, Sexsucht, Kaufsucht, Facebooksucht, die Aufzählung der „neuen Süchte“ ließe sich beliebig fortsetzen. Spätestens bei „Arbeitssucht“ oder „Marathonsucht“ wird klar, dass wir es in den letzten Jahren mit einer fast schon „suchtartigen Ausweitung“ des Suchtbegriffes zu tun haben. Eine kritische Bestandsaufnahme ist daher erforderlich. Welches Verhalten weist tatsächlich Suchtcharakter auf? Was muss als anerkannte „Verhaltenssucht“ neben die etablierten Abhängigkeiten von psychoaktiven Substanzen wie Alkohol, Nikotin und anderen Drogen gestellt werden? Wo können die Betroffenen nicht mehr aus eigener Kraft vitale Gefährdung und individuelles Leid beherrschen, wer muss also professionell behandelt werden und mit welchen Aussichten?

Dieses Buch behandelt Grundlagen, Diagnostik, Therapie und Prävention der sogenannten Verhaltenssüchte und ihrer Randgebiete. Exzessives Verhalten bei Glücksspiel, Internetgebrauch, Kaufen, Adipositas und Sexualität werden erörtert. Theoretisch und praktisch werden Chancen und Grenzen einer Einordnung unter den Begriff der Sucht untersucht. Damit gibt das vorliegende Werk Hinweise für Wissenschaftler und Forscher ebenso wie für Praktiker in Prävention und Therapie und natürlich für Betroffene und ihre Angehörigen.

Demenzielle Erkrankungen

Titel: © Europa Lehrmittel-Verlag

Europa Lehrmittel-Verlag 2013

Ulrike Marwedel, Siegfried Weyerer und Martina Schäufele

Inhalt:

Dieses praxisnahe Lehr- und Fachbuch enthält alles, was Pflegekräfte wissen müssen, um Menschen mit Demenz kompetent und sensibel pflegen und begleiten zu können. Die in der Altenpflegeausbildung in verschiedenen Lernfeldern zu vermittelnden Inhalte werden in diesem umfassenden Lehrwerk zusammengeführt und konzentriert dargestellt.

Leseprobe

zum Buch

Glücksspielsucht - Ursachen - Prävention - Therapie

Titel: © Verlag Hans Huber, Bern

Verlag Hans Huber, 2012

Friedrich M. Wurst, Natasha Thon, Karl Mann (Herausgeber)

Inhalt:
Glücksspielsucht im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Politik: Das Thema Glücksspielsucht ist in den letzten Jahren gleichermaßen in den Fokus klinisch-wissenschaftlicher Untersuchungen und politischer Kontroversen geraten. Die Datenlage neuer Untersuchungen aus Deutschland und Österreich - hinsichtlich Phänomenologie, Ätiologie, sowie neurobiologischer und genetischer Faktoren - unterstützt die Einordnung des pathologischen Glücksspiels als Verhaltenssucht. Dabei ist davon auszugehen, dass in nahezu drei Vierteln aller Fälle wenigstens eine komorbide psychische Störung vor dem pathologischen Glücksspiel begann. Das Handbuch gibt Auskunft über Epidemiologie und Komorbidität der Glücksspielsucht einschließlich genderspezifischer und forensischer Aspekte, über Modelle der Ätiopathogenese und über Ansätze zur Diagnostik, Therapie und Prävention. Auf dieser Grundlage werden Sozialkonzepte und politische Fragen der Eindämmung pathologischen Glücksspiels diskutiert.

Leseprobe

zum Buch

Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit.

Titel: © C.H.Beck

Gründungsgeschichte und Gegenwart. München 2011.

Heinz Häfner, Hans Martini:

Inhalt:
Das im Oktober 2011 erschienene Werk der beiden Begründer des ZI beleuchtet die zeitgeschichtlichen Hintergründe der Institution aus der Perspektive der beiden Hauptakteure. Ergänzt wird diese umfassende Darstellung durch Berichte beteiligter Zeitzeugen sowie durch Archivalien. Der heutige Direktor des ZI, Professor Andreas Meyer-Lindenberg, steht mit seinem Beitrag über die aktuelle Arbeit und den Ausblick auf zukünftige Pläne für Gegenwart und Zukunft der Mannheimer Institution.

zum Buch