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Tiefe Hirnstimulation bei Alzheimer-Demenz

In der Advance-II-Studie wird erforscht, ob ein im Gehirn implantiertes Gerät helfen kann, den Gedächtnisverlust bei Alzheimer-Demenz zu verlangsamen. Dafür suchen wir TeilnehmerInnen.

Seniorin mit Brille schaut aus dem FensterIn der Studie werden tiefe Hirnstimulationen bei leichter Demenz untersucht. Foto: iStockphoto.com © NADOFOTOS

Wer kann teilnehmen?

Wir suchen Frauen und Männer ab 65 Jahren, mit der Diagnose leichte Alzheimer-Demenz. Alle TeilnehmerInnen müssen eine Person mitbringen, die sie zu den Terminen begleitet und selbst befragt wird (zum Beispiel Ehepartner oder Kinder). 

Wie ist der Ablauf der Studie?

Untersucht werden tiefe Hirnstimulationen bei leichter Demenz. Dazu wird allen TeilnehmerInnen ein Tiefenhirn-Stimulator implantiert. Dieser stimuliert den Gedächtniseingang im Gehirn mit Hilfe von leichten elektrischen Impulsen. Die TeilnehmerInnen werden in Gruppen aufgeteilt, bei denen im ersten Jahr der Tiefenhirn-Stimulator entweder inaktiv, mittelfrequent stimuliert oder höherfrequent stimuliert wird. Nach einem Jahr Behandlung werden im Implantat auch die inaktiven Stimulatoren auf mittelgradiger Frequenz aktiviert. Für weitere Untersuchungen und Kontrollen finden insgesamt neun Termine am ZI statt. Die Studie dauert vier Jahre.

Kontakt

Sie möchten mitmachen oder haben Fragen? Wenden Sie sich an Silke Hornung (0621 1703-3317) oder Dr. med. Lucrezia Hausner (0621 1703-3306).

Sie möchten mitmachen oder haben Fragen? Wenden Sie sich an Silke Hornung (0621 1703-3317) oder Dr. med. Lucrezia Hausner (0621 1703-3306).

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Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) - https://www.zi-mannheim.de