Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin

Ärztlicher Direktor

Prof. Dr. med. Martin Bohus
Tel.: 0621 1703-4001, Fax: 0621 1703-4005, E-Mail

Sekretariat: Sabine Irle-Bieker
Tel.: 0621 1703-4002, Fax: 0621 1703-4005, E-Mail

Leitender Oberarzt

Prof. Dr. med. Christian Schmahl
Tel.: 0621 1703-4021, Fax: 0621 1703-4005, E-Mail

Sekretariat: Sabine Irle-Bieker
Tel.: 0621 1703-4002, Fax: 0621 1703-4005, E-Mail

Allgemeine Informationen

General

The Department of Psychosomatic Medicine and Psychotherapy integrates clinical and research activities focusing on the development and application of psychotherapy for trauma-related disorders such as Borderline Personality Disorder (BPD) and Posttraumatic Stress Disorder (PTSD) related to adverse childhood experience. 

Ambulanz

Ambulanz der Klinik Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin

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Stationen

Stationen

Station 4 b - Allgemein-psychosomatische Station

Tel.: 0621 1703-4140

Die Station 4 b - (Allgemein-psychosomatische Station) bietet mit 12 stationären und einem teilstationären Bett ein psychotherapeutisches Angebot für die Behandlung allgemein psychosomatischer Erkrankungen wie zum Beispiel affektiver Störungen, Persönlichkeitsstörungen und Angsterkrankungen. Schwerpunkt des 12-wöchigen Behandlungskonzeptes ist die Dialektisch Behaviorale Therapie (DBT). Darüber hinaus wird die DBT in weitere störungsspezifische Therapieverfahren integriert. Unser Ziel ist es, mit Hilfe eines auf Einzel- und Gruppentherapien basierenden modularen Therapieprogramms, Patienten mit allgemein psychosomatischen Erkrankungen zu unterstützen und auf dem Weg ihrer Genesung zu begleiten.

Station 4 c - Borderline-Station

Tel.: 0621 1703-4160

Der Therapieschwerpunkt der Station 4c (12 stationäre Plätze, ein teilstationärer Platz) liegt in der Behandlung von Borderline-Persönlichkeitsstörungen mit Dialektisch Behavioraler Therapie (DBT). Im multimodalen Behandlungssetting wird in Einzel- und Gruppentherapien an der Verbesserung der Affektregulation, interaktionellen Störungen sowie Identitätsstörungen gearbeitet. Basis bildet dabei das hochfrequent stattfindende Achtsamkeitstraining. Die reguläre Behandlungsdauer beträgt 12 Wochen. Innerhalb der ersten drei Wochen wird eine individuelle Problem- und Zielanalyse vorgenommen. In den folgenden Wochen werden die festgelegten Ziele mit Unterstützung eines multiprofessionellen Teams aus Ärzten, Psychologen, Pflegeteam, Sozialarbeiter, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten verfolgt sowie in den letzten Wochen eine differenzierte Entlassplanung vorgenommen. Derzeit gilt die DBT als das am besten evaluierte Behandlungskonzept in der Behandlung von Borderline-Persönlichkeitsstörungen.

Station 4 d - Trauma-Station

Tel.: 0621 1703-4180

Die Station 4 d (mit 12 stationären Betten und einem teilstationären Platz bietet ein spezifisches Angebot für die Behandlung der komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung und Traumafolgestörungen an. Dies beinhaltet ein 12-wöchiges Behandlungskonzept nach den Richtlinien der Dialektisch Behavioralen Therapie (DBT-PTBS). In dem auf Einzel- und Gruppentherapien basierenden modularen Therapieprogramm steht die Konfrontation mit belastenden Erinnerungen im Zentrum der psychotherapeutischen Behandlung. Diese hat das Ziel, die Belastung durch schwierige Gefühle zu reduzieren, negative Grundüberzeugungen bezüglich des Selbst und der Welt zu überprüfen sowie das Störungsbild aufrechterhaltende Vermeidungsstrategien abzubauen.

Flyer

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