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Lea Julia Mertens

Mertens L. Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt 01GN2624: Einfluss von Geschlecht, Menstruationszyklus und weiblichen Geschlechtshormonen auf klinische und mechanistische Effekte von Psilocybin bei therapieresistenter Depression (TRD) (EPIsoDE-GZH). 07/2026-12/2026.

Depressionen sind weit verbreitet und betreffen Frauen etwa doppelt so häufig wie Männer. Entsprechend spielen geschlechtsspezifische Faktoren wie Geschlechtshormone wahrscheinlich eine wichtige Rolle bei der Entstehung und Behandlung von Depressionen. Psilocybin, ein serotonerges oder klassisches Psychedelikum, mit begleitender Psychotherapie ist ein vielversprechender neuer Therapieansatz, dessen Wirksamkeit auch im Rahmen einer großen deutschen klinischen Studie (EPIsoDE) bei behandlungsresistenter Depression gezeigt wurde. Zentral ist die Frage, ob Frauen und Männer unterschiedlich auf Psilocybin ansprechen und in der Verträglichkeit differieren, und wie hormonelle Faktoren, insbesondere der Menstruationszyklus bei Frauen, das Wirk- und Verträglichkeitsprofil beeinflussen. 



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