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apl. Prof. Dr. Hans-Joachim Salize

Salize HJ. D.BU.0112: STARKids - Stufenmodell Adipositas-Behandlung im Kindes- und Jugendalter. 09/2019-09/2023.

BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung 01GL1744G: Pro-HEAD - Förderung des Hilfesuchverhaltens von Jugendlichen mit psychischen Problemen durch Nutzung Neuer Medien - TP7: „Kosten und Kosteneffektivität" . 01/2018-12/2022.

Ausgehend von einem schulbasierten Screening an 15.000 SchülerInnen zielt das Verbundprojekt Pro- HEAD auf die Förderung des Hilfesuchverhaltens und der Inanspruchnahme professioneller Hilfe von Kindern/Jugendlichen mit psychischen Problemen sowie auf die Prävention psychischer Erkrankungen in Risikopopulationen und die Stärkung der psychischen Gesundheit in gesunden Populationen ab. Der Standort Mannheim ist in das Zentralprojekt involviert und verantwortlich für die Durchführung von Teilprojekt 7. Das Zentralprojekt implementiert eine übergreifende Koordinationsstruktur, die die Rekrutierung und jährliche, schulbasierte Untersuchungen an allen Standorten sicherstellt sowie die Kooperation zwischen den Verbundpartnern regelt. Teilprojekt 7 erhebt gesundheitsökonomische Daten der Probanden aus den Pro-HEAD Teilprojekten 1,2,3,4 und 5 und analysiert diese in einer Serie von Kosten-, Kosteneffektivitäts- und sog. Kosten-Nutzwertanalysen.

BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung 01GL1744G: Pro-HEAD - Förderung des Hilfesuchverhaltens von Jugendlichen mit psychischen Problemen durch Nutzung Neuer Medien - TP7: „Kosten und Kosteneffektivität" . 01/2018-12/2022.

Ausgehend von einem schulbasierten Screening an 15.000 SchülerInnen zielt das Verbundprojekt Pro- HEAD auf die Förderung des Hilfesuchverhaltens und der Inanspruchnahme professioneller Hilfe von Kindern/Jugendlichen mit psychischen Problemen sowie auf die Prävention psychischer Erkrankungen in Risikopopulationen und die Stärkung der psychischen Gesundheit in gesunden Populationen ab. Der Standort Mannheim ist in das Zentralprojekt involviert und verantwortlich für die Durchführung von Teilprojekt 7. Das Zentralprojekt implementiert eine übergreifende Koordinationsstruktur, die die Rekrutierung und jährliche, schulbasierte Untersuchungen an allen Standorten sicherstellt sowie die Kooperation zwischen den Verbundpartnern regelt. Teilprojekt 7 erhebt gesundheitsökonomische Daten der Probanden aus den Pro-HEAD Teilprojekten 1,2,3,4 und 5 und analysiert diese in einer Serie von Kosten-, Kosteneffektivitäts- und sog. Kosten-Nutzwertanalysen.

EU - Europäische Union : SEVERE MENTAL DISORDERS AND THE RISK OF VIOLENCE: PATHWAYS THROUGH CARE AND EFFECTIVE TREATMENT STRATEGIES. 10/2018-04/2021.

Describe forensic psychiatry services as they exist today in 2018 across the European Union. Identifying risk factors for violence in a unique international forensic sample. Testing for the very first time in a related EU sample two contrasting methods of violence risk assessment. Exploring what works for these often marginalized patients, their families and their carers, at an operational, clinical and ethical level.

Meyer-Lindenberg A. BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung : MEHIRA (MEntal Health in Refugees and Asylum Seekers). 01/2017-12/2019.

Projektziel ist eine die Überprüfung eines Modells zur effektiveren Gesundheitsversorgung von jugendlichen und erwachsenen Flüchtlingen mit affektiven Störungen. Die zentrale Forschungsfrage lautet, ob sich mithilfe einer zielgruppenadaptierten, kultursensiblen Diagnostik, Indikationsstellung und Therapie innerhalb gestuften und partizipativen Versorgungsmodells (Stepped and Collaborative Care Modell, SCCM) die Versorgung dieser Patientengruppe effektiver gestalten lässt. Gleichermaßen soll überprüft werden, ob dieses Versorgungsmodell geeignet ist Menschen außerhalb von psychiatrischen Ambulanzen kosteneffektiver zu versorgen. Dabei ist die primäre Arbeitshypothese, dass das vorgeschlagene Versorgungsmodell im Vergleich zur Routineversorgung eine erhöhte Effektivität aufweist. Als Sekundärhypothese wird angenommen, dass das Versorgungsmodell in weiteren Effektivitätsparametern (Response, Remission, Lebensqualität) sowie hinsichtlich der Effizienz (direkte und indirekte Kosten, Kosten-Nutzwert-Relation, Kosten-Effektivitäts-Relation) überlegen ist. Explorativ sollen die aktiv gewonnenen Patientendaten dazu verwendet werden an fünf bundesdeutschen Standorten mit unterschiedlichen Versorgungssituationen Inzidenz und Prävalenz von psychischen Erkrankungen bei geflüchteten Jugendlichen und Erwachsenen zu erfassen

Bundesministerium für Gesundheit : Zwangsmaßnahmen im psychiatrischen Hilfesystem: Erfassung und Reduktion (ZIPHER). 01/2016-12/2019.

Die differenzierten Fragestellungen zur Thematik „Zwangsmaßnahmen" sollen in 10 Teilprojekten bearbeitet werden. Dabei wird auf bereits existierende oder derzeit entstehende Datenbanken und bereits laufende Arbeiten zurückgegriffen werden. Datenerhebungen sind in unterschiedlicher Breite und Tiefe vorgesehen: In bundesweiten Befragungen sollen alle Leiter von psychiatrischen Kliniken und alle Leiter von Heimen der Eingliederungshilfe qualitativ und semiquantitativ befragt werden. Genaue quantitative Vertiefungsanalysen sollen mit Hilfe des neuen Fallregisters für psychiatrische Kliniken in Baden-Württemberg vorgenommen werden. Dabei werden auch die Kinder- und Jugendpsychiatrie und die forensische Psychiatrie einbezogen. Eine Bedingungsanalyse wird durch eine zusätzliche Erhebung von Klinikstrukturmerkmalen und Strukturmerkmalen der Versorgungsregionen in allen Landkreisen möglich. Für die forensische Psychiatrie sollen Fragen der Transinstitutionalisierung aus dem allgemeinen Versorgungssystem und von Folgen der geänderten Gesetzgebung erstmals empirisch untersucht werden. In Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern erfolgen vertiefende Analysen in je 2 Regionen mit vielen und wenigen Zwangseinweisungen mit strukturierten Befragungen aller relevanten Akteure und einer qualitativen Befragung einer Zufallsstichprobe von Bewohnern geschlossener Heime. Unschärfen der Umsetzung der geltenden Rechte werden in Fokusgruppen eruiert. Ergänzt wird das Arbeitsprogramm durch systematische Literaturübersichten und Befragungen von Patienten aus Eigenmitteln.


Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) - https://www.zi-mannheim.de