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ZI in den Medien

ExpertInnen des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit werden immer wieder von JournalistInnen zu unterschiedlichen Themen interviewt. Hier finden Sie eine Auswahl von Artikeln, Radio- und Fernsehbeiträgen.

Alkoholkonsum während der Corona-Pandemie: Aus früheren Epidemien ist bekannt, dass Pandemien und der damit verbundene Stress idealer Nährboden für Süchte sind. Prof. Dr. Falk KieferPD Dr. Anne Koopmann und PD Dr. Tagrid Leménager, konnten in einer Befragung in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Nürnberg zeigen, dass diese Gefahr auch heute besteht. Nachzulesen ist die Studie im Deutschen Ärzteblatt

Im ARD Morgenmagazin spricht Prof. Dr. Falk Kiefer über den riskanten Alkohol- oder Tabakkonsum während der Pandemie.

Die Rheinische Post und der Mannheimer Morgen berichten ebenfalls über die Gefahren des Alkoholkonsums während der Corona-Krise.

Alkohol und seine Auswirkungen: Prof. Dr. Falk Kiefer stellt in der ARD-Wissenssendung W wie Wissen seine aktuelle Forschungsumgebung vor. Im neuen Bar-Labor des ZI analysieren WissenschaftlerInnen die physiologischen Effekte des Alkoholkonsums unter Realbedingungen. Unter anderem wird auch untersucht, wie regelmäßiges Trinken die Wahrnehmung verändert. 

Im AOK-Gesundheitsmagazin erklärt Prof. Dr. Falk Kiefer, wie eine Abhängigkeit eigentlich entsteht.

Wann von einer Alkoholabhängigkeit gesprochen werden kann und was dabei im Gehirn passiert, das erläutert PD Dr. Anne Koopmann für den Podcast "Wissen Weekly".

Alkoholsucht im Alter: In der NDR-Gesundheitssendung Visite erklärt Dr. Anne Koopmann Therapieansätze für Alkoholabhängigkeit im Alter wie beispielsweise das kontrollierte Trinken.

Abstinenz bei Suchterkrankungen: Schach kann mehr als ein interessanter Zeitvertreib sein und therapeutisch eingesetzt werden. Ob Schach-Training bei der Behandlung von Suchterkrankungen hilfreich ist, erklärt Prof. Dr. Sabine Vollstädt-Klein im Wirtschaftsmagazin für den Nervenarzt.

Psychedelika und Legal Highs: Im Sai-Magazin spricht Prof. Dr. Rainer Spanagel über das unterschiedliche Potential von Psychedelika in der Psychotherapie. In einem Beitrag des Rheinischen Ärzteblattes spricht er über „Legal Highs“. In der Schweizer Sonntagszeitung spricht er über den Film "Drunk" und warum dessen These, mit 0,5 Promille im Blut ginge es uns besser, eine falsche Annahme ist.  

Online-Glücksspiel und seine Gefahren: Dr. Tagrid Leménager spricht in einem Interview mit dem Mannheimer Morgen über die angekündigte Reform des Online-Glücksspiels und die damit verbundenen Gefahren.

Tiere unter Drogeneinfluss: Prof. Dr. Rainer Spanagel erläutert im Interview mit der Galileo-Redaktion unter anderem, inwiefern Tiere süchtig werden können. 

Prof. Dr. Christian Schmahl spricht mit der Apotheken Umschau über Borderline-Persönlichkeitsstörungen. 

Über die Impfbereitschaft und die Möglichkeiten, Menschen zur Impfung zu motivieren hat Prof. Dr. Peter Kirsch mit dem SWR gesprochen. 

Psilocybin-Studie: Prof. Dr. Gerhard Gründer spricht in einem Beitrag für die Wissenschaftssendung Scobel auf 3sat über die Erforschung der psychedelisch wirkenden Substanz Psiloybin. Der Beitrag startet ab Minute 28:44. In der Wirtschaftswoche und im Spiegel erklärt er außerdem das mögliche Potenzial zur Therapie behandlungsresistenter Depressionen.

Dr. Gordon Feld spricht mit dem Science Notes Magazin über seine Forschungen zum Erinnern und Vergessen, die Rolle des Schlafs und die Möglichkeiten, SuchtpatientInnen im Schlaf zu behandeln. 

Auswirkungen von Grünflächen: Das Aufhalten im Grünen hat einen positiven Effekt auf die Psyche. Was im Gehirn dabei passiert zeigt eine Studie von Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg, Prof. Dr. Dr. Heike Tost und ihrem Team. In einem Interview mit Joana Rettig vom Mannheimer Morgen äußert sich Meyer-Lindenberg ausführlich zu den Ergebnissen.

MHG-Studie: Das Dokumentations- und Reportageformat ZDFzoom thematisiert den Missbrauch in der katholischen Kirche und spricht unter anderem mit Prof. Dr. Harald Dreßing, der als Verbundkoordinator die umfassende Studie (MHG-Studie) zu diesem Thema leitete. Über die Folgen von Übergriffen in der Kindheit und Jugend und Pädophilie spricht er außerdem mit dem Mannheimer Morgen. Im BDKJ-Podcast spricht er darüber, wie die Arbeit an der MHG-Studie ablief, warum ultrakonservative Kreise mit ihren Thesen zu Homosexualität falsch liegen und wieso die Weihe der Frau zu einer Senkung der Zahlen sexualisierter Gewalt in der Kirche beitragen könnte.

Auf welche Weise der Klimawandel die psychische Gesundheit beeinträchtigt, darüber spricht ZI-Direktor und Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg im Interview mit Deutschlandfunk Kultur.

Was einen guten Therapeuten auszeichnet: Prof. Dr. Martin Bohus spricht mit ZEIT-Redakteurin Stefanie Kara über die geplante Psychotherapie-Reform und erläutert den Balanceakt, sowohl guter Therapeut als auch Analytiker zu sein.

Die ARD berichtet in der Serie „Gut zu wissen" über Pubertät. Prof. Dr. Rainer Spanagel spricht über die Folgen sozialer Zurückweisung. 

Zahl der Stalking-Fälle nimmt nicht ab: Prof. Dr. Harald Dreßing spricht mit Deutschlandfunk Kultur über die nicht abnehmenden Fallzahlen, trotz angepasstem Stalking-Paragraph.

Neues aus der Traumforschung: Was bedeuten Träume und welche Auswirkungen haben sie auf den Alltag? Darüber spricht Traumforscher Prof. Dr. Michael Schredl mit der Rhein-Neckar-Zeitung. Bei SWR3 gibt er Tipps gegen Albträume und im NDR-Podcast "Was fragst Du?" spricht er über die verschiedenen Aspekte der Traumforschung. Die Pandemie wirkt sich bei vielen Menschen auf den Schlaf aus, sagt Prof. Dr. Michael Schredl bei Spiegel Online und gibt Tipps für eine ruhigere Nacht. Woher Albträume kommen und was man dagegen tun kann, erklärt Prof. Dr. Michael Schredl in einem Vortrag in Kooperation mit der Universität Düsseldorf und Osnabrück.

Einzigartige Forschungsplattform: Das ZI hat mit dem Zentrum für Innovative Psychiatrie- und Psychotherapieforschung (ZIPP) eine die Möglichkeit geschaffen, um die Effekte neuer Therapien auf das Gehirn, das Verhalten und auf vielfältige Biomarker zu untersuchen. Zahlreiche Medien haben darüber berichtet, etwa der SWR, Spektrum, Rhein-Neckar-Zeitung oder das Ärzteblatt.

Ansprechpartner

Torsten Lauer
Leiter Fachreferat Pressestelle und digitale Medien

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Tel.: 0621 1703-1312

Für Medienanfragen
E-Mail presse(at)zi-mannheim.de

Uli Ellwanger
Leiter Referat Kommunikation und Medien 

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Tel.: 0621 1703-1301
Fax: 0621 1703-1305

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Unser Service für JournalistInnen

Wir informieren über die Leistungen und Angebote des ZI in Forschung und Krankenversorgung. Zudem vermitteln wir ExpertInnen für Interviews und Hintergrundgespräche zur Erforschung und Behandlung psychischer Erkrankungen.

Über psychische Erkrankungen berichten, ohne zu stigmatisieren

Obwohl das Verständnis wächst, werden Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige noch häufig stigmatisiert und ausgegrenzt.

Medien kommt eine wichtige Verantwortung zu, denn sie prägen die Wahrnehmung psychischer Erkrankungen in entscheidendem Maße mit.

Das Webportal Fairmedia unterstützt JournalistInnen dabei, angemessen über Menschen mit psychischen Erkrankungen zu berichten.



Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) - https://www.zi-mannheim.de