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ZI als „Top nationales Krankenhaus 2019“ ausgezeichnet

Das ZI ist vom Magazin Focus Gesundheit als „Top nationales Krankenhaus 2019“ ausgezeichnet worden. Auch vier Ärzte des ZI werden erneut auf der Empfehlungsliste des Magazins aufgeführt.

Das Therapiegebäude des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit

Das ZI ist erneut vom Magazin Focus Gesundheit ausgezeichnet worden. Foto: ZI

Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim hat vom Magazin Focus Gesundheit die Auszeichnung „Top nationales Krankenhaus 2019“ erhalten. Auch in den Vorjahren ist das ZI entsprechend ausgezeichnet worden. In die Bewertung gingen unter anderem ein: Daten zu Fallzahlen, Behandlungsergebnisse und Komplikationsraten, ausführliche Interviews mit renommierten Ärzten, große Umfragen in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften sowie wissenschaftliche Publikationen.

Erneut vier Ärzte des ZI auf Empfehlungsliste

Focus Gesundheit veröffentlicht zudem jedes Jahr Empfehlungslisten mit den Top-Ärzten in Deutschland auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung. Auch für das Jahr 2018 werden erneut vier Ärzte des ZI aufgelistet: Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Prof. Dr. Falk Kiefer, Ärztlicher Direktor der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin, Prof. Dr. Lutz Frölich, Leiter der Abteilung Gerontopsychiatrie und Prof. Dr. Michael Deuschle, Leitender Oberarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Die vier Ärzte des ZI sind in den Kategorien Psyche und Neurologie aufgeführt:

  • Meyer-Lindenberg für den Bereich Schizophrenie
  • Kiefer für den Schwerpunkt Suchterkrankungen
  • Frölich für die Behandlung von Alzheimer und Demenz
  • Deuschle für den Bereich Depression und bipolare Störungen

Ärzte beurteilen das Fachkönnen ihrer Kollegen

Das Magazin Focus Gesundheit beauftragte das unabhängige Rechercheinstitut Munich Inquira Media (MINQ) mit der Erstellung der Empfehlungsliste. Bei der Datenerhebung spielen mehrere Kriterien eine Rolle. Zum einen werden Ärzte gebeten, das Fachkönnen ihrer Kolleginnen und Kollegen zu beurteilen. Neben der Einschätzung der Mediziner fließen auch die Anzahl der Fachveröffentlichungen, die Wartezeit in der Praxis/Klinik, die Bewertungen von Patientenverbänden und regionalen Selbsthilfegruppen sowie Recherchen bei den wichtigsten Foren und Arztbewertungsportalen in das Ranking ein. Focus Gesundheit weist für 2018 rund 3.200 Mediziner aus 77 Fachbereichen auf der Empfehlungsliste aus. Die insgesamt 14 verschiedenen Kategorien reichen von Allergie bis Zahnheilkunde.

 

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