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Ulrich Reininghaus erneut in BVPG-Vorstand gewählt

Der Leiter der Abteilung Public Mental Health am ZI wird seine Expertise zu Prävention und psychischer Gesundheit weiterhin in die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung einbringen.

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Der neu gewählte Vorstand der BVPG setzt sich für die Weiterentwicklung von Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland ein. Mit dabei: Prof. Dr. Ulrich Reininghaus (2.v.l.) vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit. Foto: © André Wagenzik

Prof. Dr. Ulrich Reininghaus, Leiter der Abteilung Public Mental Health am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, ist erneut in den Vorstand der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung (BVPG) gewählt worden. Die Wahl erfolgte im Rahmen der Mitgliederversammlung der BVPG am 18. Mai 2026 in Berlin.

Die BVPG ist ein bundesweiter Dachverband mit Mitgliedsorganisationen aus Gesundheitswesen, Wissenschaft und Prävention. Ziel des Verbandes ist es, Prävention und Gesundheitsförderung fachlich weiterzuentwickeln und gesundheitspolitische Diskussionen mitzugestalten.

Expertise im Bereich Public Mental Health einbringen

Mit seiner erneuten Wahl bringt Reininghaus weiterhin wissenschaftliche Expertise im Bereich Public Mental Health sowie zu den sozialen und gesellschaftlichen Einflussfaktoren psychischer Gesundheit in die Verbandsarbeit ein.

„Psychische Gesundheit wird wesentlich durch gesellschaftliche Bedingungen geprägt. Prävention und Gesundheitsförderung müssen deshalb die Lebensrealitäten der Menschen stärker berücksichtigen. Ich freue mich darauf, diesen Blick weiterhin in die Arbeit der BVPG einzubringen“, sagte Reininghaus anlässlich seiner Wiederwahl in den BVPG-Vorstand.



Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) - https://www.zi-mannheim.de